Es gibt keine „Cloud“ nur andere Rechner

Liebe Traumradelfreunde, vor ein paar Tagen radelten wir so durch unser Umland. Da tauchte direkt am Wegesrand eine „riesige Wolke“ auf. Um es etwas präziser zu sagen, eines der oder sogar das größte deutsche Cloud-Rechenzentrum lag am Wegesrand. Wir waren in Biere (Wer das weltbekannte Biere nicht kennt, das liegt ca. 20 Kilometer südlich von Magdeburg.) und sahen neben dem riesigen Rechenzentrumsbau ein Umspannwerk und mehrere Stromtrassen, die aus unterschiedlichen Richtungen kamen.

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Da diese „Wolke“ bald ausgelastet sein wird, drehen sich in der Magdeburger Börde wiederum die Kräne und gleich daneben baut die T-Systems die erste Erweiterung.

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Wenn ihr also Daten in der „Wolke“ ablegt oder generiert, ob bei facebook, google oder sonstwem, dann sind diese Daten auf Servern in solch einem Rechenzentrum gespeichert. Unsere Facebook-Daten befinden sich nach meiner Kenntnis entweder in einem Rechenzentrum in den USA oder in Schweden. Falls dazu jemand etwas genaueres weiß, würden wir uns über einen Kommentar freuen.

Wir sollten froh sein, dass es die „Cloud-Technologien“ mit all ihren Vorzügen gibt, aber wir sollten die Technologien und ihre Services auch bewusst nutzen. Habt Spaß dabei.

Auf was man so für Gedanken beim „Traumradeln“ kommt? Bitte bleibt neugierig :-).

 

Wintertraumradel

Bitte bleibt neugierig 😀.

Schilder in Moskau

Es überraschte uns, wie stark amerikanische Firmen im Stadtbild von Moskau vertreten sind. Ein paar bekannte Marken haben wir in Moskau fotografiert.

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Burger King (Hauptsitz: Miami Dade County, Florida, USA)

Natürlich ist es auch schön, die Firmennamen in Kyrillischer Schrift zu sehen. Ein paar Beispiele haben wir noch. Könnt ihr sie lesen?

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Starbucks (Hauptsitz: Seattle, Washington, USA))
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Subway (Hauptsitz: Milford, Connecticut, USA)

Und der Primus der Burgerbrätereien darf natürlich nicht fehlen.

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McDonalds (Hauptsitz: Oak Brook, Illinois, USA)

Diese Burgerbräterei hat es sogar auf die offiziellen Wegweiser im Moskauer Straßenverkehr geschafft.

 

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gelb: nach links, McDonalds hat 24 Stunden geöffnet

Der große Bau hinter dem Wegweiser ist übrigens eine der „Sieben Schwestern“ und beherbergt das russische Außenministerium. Von einem Embargo haben wir in Moskau jedenfalls nichts gemerkt. Wir leben in einer verrückten Zeit.

Bitte bleibt neugierig :-).

Seebrücken – 3 von 19

Zwischen Boltenhagen und Usedom gibt es 19 Seebrücken.

Alle sind sie definitiv eine Begehung wert. Man kann auf das Meer schauen, aber auch in die andere Richtung auf die tollen Ostseebäder.

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Auch im Winter ist so eine Seebrücke reizvoll.

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Neben Heiligendamm haben wir gestern auch die Seebrücke von Kühlungsborn besucht.

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Da könnte man ja eine Challenge draus machen! Habt ihr auch schon mal an der Ostsee eine Seebrücken besucht?

Siehe da, am 8. Januar haben wir ein Bild von der Seebrücke in Binz erhalten. Danke lieber Zusender :-).

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Vielleicht habt ihr ja auch ein Foto von einer Seebrücke. Über einen Kommentar mit verlinktem Bild oder ein Bild per Mail würden wir uns freuen. Wir sind gespannt, ob es bei unseren zwei von 19 Seebrücken bleibt.

Bitte bleibt neugierig 😀.

Ostseeblick – unbezahlbar

Statistik – Rennradkilometer

Ein wenig Statistik muss sein. Ist das bei euch auch so?

Ich tracke zwar nicht mein Leben, aber am Rennradlenker habe ich bei größeren Runden ein GPS-Gerät.

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Mein GPS zählt nicht jeden Fahrradkilometer oder gar Meter. Die großen Touren trage ich mir aber in den Kalender ein und addiere sie am Jahresende. Mit der Fehlerrate kann ich gut leben.

Schwups ist schon wieder ein Jahr rum und die Statistik sieht ungefähr so aus:

Rennrad 2016 5.340 Kilometer
davon Radkilometer auf unserer großen Urlaubsradtour (Magdeburg-Vilnius) 1.200 Kilometer
Stadtrad 2016 (zur Arbeit, zum Einkauf) 1.200 Kilometer
Summe Fahrradkilometer 2016: 6.540 Kilometer

Frau Traumradlerin saß 2016 weniger im Sattel, da es gesundheitlich ein paar Senken gab. Grundsätzlich hatten wir aber auch dieses Jahr viel Spaß. Wir haben auf unseren Radtouren viel erlebt und viel gesehen.

Zählt ihr auch die Jahresfahrradkilometer? Wenn ja, vielleicht mögt ihr ja kommentieren.

Wir sind schon gespannt, wohin uns unsere Räder dieses Jahr tragen werden, was wir dabei alles vor die Linse bekommen und was daraus für Blogbeiträge entstehen.

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Feldweg bei Calbe (Saale) am 31.12.16

Es wird bestimmt wieder ein spannendes Jahr. Bitte bleibt neugierig :-).

Das Jahr 2016 schließt sein Kontor

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Das Jahr 2016 geht zu Ende. Wir blicken auf ein spannendes, trauriges, anstrengendes, kurz gesagt auf ein verrücktes Jahr 2016 zurück.

Drei Traumradeln-Blog-Bilder wollen wir hier noch einmal exemplarisch hervorkramen. Wenn ihr mögt, mit einem Klick auf die Bilder kommt ihr zu den Beiträgen.

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mit den Huskys durch den Polarwinterwald
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gigantischer Lost Place – ehemalige FDJ-Hochschule
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Start unserer Radtour Magdeburg-Moskau

Vielen Dank euch Lesern und Feedbackgebern. Wir wünschen euch ein friedliches, gutes und gesundes Jahr 2017.

Wenn ihr mögt folgt uns auch 2017. Bitte bleibt neugierig :-).

 

 

Früher war mehr Lametta!

Es ist Zeit für einen Beitrag mit einem Spruch von Vicco von Bülow, alias Loriot.

„Früher war mehr Lametta.“

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Ja, das ist so. Rational bewertet ist das Lametta an deutschen Weihnachtsbäumen weniger geworden.

Loriot hat Opa Hoppenstedt den Spruch „Früher war mehr Lametta“ 1976 in den Mund gelegt. Wer mag, kann sich den Spot ja mal „ergoogeln“. Der Spruch bezieht sich neben der rationalen Dimension auch auf eine emotionale und subjektive Wahrnehmung im Sinne von „Früher war alles besser.“

Wir können uns ja mal selber fragen. War früher mehr Lametta? Nein, früher war nicht mehr Lametta.

Wie seht ihr das? Was meint ihr?

Bitte bleibt neugierig :-).

Sind wir nicht alle Schildbürger?

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Angriffslustige Vögel, ist die Welt noch in Ordnung oder gerade nicht? Was meint ihr?

Franz, danke für das Bild. Bitte bleibt neugierig :-).

 

Wintersonnenwende – mythisches Ringheiligtum

Heute ist Wintersonnenwende, der kürzeste Tag im Jahr! Diese Tatsache hat die Menschen immer fasziniert. Sie bauten sich mystische Orte. Ich habe einen freien Tag. Frau Traumradlerin liegt leider krank im Bett und so besuche ich alleine einen solchen mystischen Ort.

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eiskaltes Radel vor Holzpalisaden
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Ringheiligtum Pömmelte

Das Ringheiligtum Pömmelte soll ca. 4.300 Jahre alt sein und wird als Klein-Stonehenge bezeichnet. Natürlich sind die Holzpalisaden Nachbauten.

Die beiden Hauptzugänge orientieren sich genau am Sonnenauf- und Sonnenuntergang an den Tagen der Sonnenwende.

So, nun muss ich schnell wieder nach Hause. Auf dem Weihnachtsmarkt werde ich noch ein paar Brötchen für Frau Traumradlerin mit geräuchertem Lachs mitnehmen.

Wart ihr schon einmal an oder in so einem mythischen Sonnenkreis?

Die Tage werden ab heute wieder länger. Bitte bleibt neugierig :-).