Frühlingserwachen

Fruehling

Alles um uns herum erwacht. Das Erwachen der Neugierde und des Verstandes in einem kleinen und neuen Geist ist unbeschreiblich!

Bitte bleibt neugierig.

Wer sein Fahrrad liebt, der …

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Frau Traumradlerin erklimmt den Schlachtberg

Auf dem Schlachtberg in Bad Frankenhausen steht ein riesiger zylindrischer Rundbau, das Panorama Museum. Es wurde extra für das Bauernkriegspanorama gebaut. Das Monumentalbild von Werner Tübke zählt mit seinen 1.722 Quadratmetern zu den größten Tafelbildern der Welt. Man kann sich in mehr als 3.000 Einzelfiguren hineinschauen. Der Besuch lohnt!

Bitte bleibt neugierig :-).

Sonntagsfoto

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Genießt jede Zeit und …

Bitte bleibt neugierig :-).

 

Selber machen – unbezahlbar

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Bitte bleibt neugierig ;-).

 

Eine schweizer Milchkuranstalt im Herbst

Unglaublich, wie warm das war. Letztes Wochenende blühten Mitte November in den Gärten noch die Primeln …

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… und die Rosen.

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Doch nun weht ein kräftiger Wind die Blätter von den Bäumen. In der Schweizer Milchkuranstalt ist nichts mehr los.

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Die Milchkuranstalt ist ein Biergarten in Magdeburg. Die „Milch“ wird in einem historischen Gartenhäuschen ausgeschenkt. Es wurde extra für diesen Zweck mit Blick auf die Elbe und den Dom …

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… hier wieder aufgebaut. Jetzt träumt es von lauen Sommernächten.

Habt ihr auch Lieblingsorte, an denen es jetzt ruhiger wird?

Bitte bleibt neugierig :-).

 

 

auch Handys machen schöne Fotos

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zufällige Strukturen

Heute gibt es in der Hitze ein paar Zeilen über etwas ganz anderes und die Bilder sind auch „nur“ in schwarz/weiß.

Vor ein paar Wochen sah ich in einer Mail folgendes Bild:

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Sofort wollte ich mehr darüber wissen. Ich bat um Informationen. Ich erhielt weitere Bilder.

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Die Bilder wurden mit einem Mikroskop fotografiert. Wie es dazu kam beschreibt Töchterchen mit folgenden, für mich nicht zu 100% verständlichen aber faszinierenden Worten:

In der Zellkultur zu arbeiten, bedeutet Zellen außerhalb eines Organismus‘ in vitro zu kultivieren.
Damit Zellen proliferieren und sich differenzieren können, benötigen sie ein Nährmedium, zusammengesetzt aus allem, was eine Zelle zum Überleben braucht. Das sind zum Beispiel Salze, Aminosäuren, Vitamine, aber vor allem Zucker in Form von Glucose.

Entsprechend der Verdoppelungsrate der jeweiligen Zellen, ist das Medium schnell verbraucht. Für mich bedeutet das, dass ich wieder „in die Zellkultur“ muss, um die Zellen mit neuen Nährstoffen zu versorgen.

In der Zellkultur zu arbeiten, bedeutet aber vor allem eine unglaubliche Materialschlacht. Täglich hantiert man mit hunderten Stabpipetten, Falcon Röhrchen, Zellkulturflaschen, Eppendorfreaktionsgefäßen,… Die erste Anlaufstelle für all das ist dann der Autoklav. Unter enormem Druck sorgt er für die Sterilisation aller Materialien, die mit Zellen, Pilzen, Bakterien und weiteren Mikroorganismen in Berührung gekommen sind. Anschließend sind die meisten Keime abgetötet und die Wahrscheinlichkeit für eine Kontamination des Sterilgutes ist drastisch gesunken, sodass die Materialien entweder aufbereitet werden können, um sie nochmals zu verwenden, oder dem normalen Müll zugeführt werden können.

Je mehr Zelllinien man „betreut“, desto mehr Material hat man täglich zur Hand und umso wahrscheinlicher wird es, dass man mal etwas vergisst. Als ich eines Morgens ins Labor kam, fiel mir auf, dass ich am Tag zuvor vergessen hatte, eine Zellkulturplatte, in den Autoklaviermüll zu geben. Statt dies aber sofort nachzuholen, warf ich einen Blick durch das Mikroskop und stellte fest, dass sich über Nacht ein feines Netz an Salzkristallen am Boden der Platte gebildet hatte.

Möglicherweise sind es Natriumchlorid Kristalle, welches einen nicht unerheblichen Teil des Nährmediums ausmacht. Ein faszinierendes Spiel der Natur in einem Labor, in dem sonst jeder Handgriff vom Menschen gemacht und kontrolliert wird.

Bleibt immer schön neugierig.(:

Dem füge ich nichts hinzu, außer dass die Natur doch großartig ist.

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