Unser Reisevortrag – Onsen, Hiroshima und Fujisan – mit dem Fahrrad durch Japan

Im Sommer 2018 radelten wir drei Wochen durch Japan. Wir starteten auf Kyūshū, der südlichen Hauptinsel und radelten in einem Bogen über elf der mehr als 6000 japanischen Inseln. Unser Ziel war Tokio.

Gut 1.300 Kilometer und viele ungezählte Höhenmeter kamen dabei zusammen. Wir schliefen in Kimonos auf Futons und badeten im Onsen. Wir sahen großartige japanische Burgen und Tempel und trafen freundliche Menschen.

Der Hochsommer ist für Japan keine gute Reisezeit. Wir radelten in extremer Hitze und während extremer Regenfälle. Menschen starben. Japan ist ein extremes Land. Emotionale Höhepunkte unserer Reise waren der Besuch des Friedensparks in Hiroshima und der Aufstieg auf den Fujisan.

Viele kleine Erlebnisse am Straßenrand werden unvergessen bleiben.

Wir halten einen Reisevortrag. Unser Vortrag über unsere Erlebnisse findet am 21. Februar ab 19:30 Uhr im Familienhaus im Park statt. Der Eintritt beträgt 5,- Euro und wird komplett für die Arbeit des Familienhauses gespendet. Familienhaus, Hohepfortestr. 14, 39106 Magdeburg, Reservierungen sind ab sofort telefonisch unter der Telefonnummer 0391 – 99 00 00 99 oder per Email post@familienhaus-magdeburg.de möglich. Karten müssen dann spätestens 45 Minuten vor der Veranstaltung abgeholt werden. Die Abendkasse öffnet jeweils eine Stunde vor der Veranstaltung.

Wir freuen uns darauf.

Bitte bleibt neugierig.

Die Harzer Wandernadel hat ein „Spin-off“, den Salzländer Kulturstempel

Die Harzer Wandernadel ist ein Riesenerfolg. Viele Wanderer sind fleißig zwischen den 222 sehenswerten Plätzen mit Stempelbox …

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… unterwegs und sammeln Wanderstempel.

Es ist doch eine gute Idee, dieses erfolgreiche Konzept zu übertragen. Neudeutsch nennt man das auch „spin-off“. Dieser Begriff lief mir mehrfach im Zusammenhang mit „Game of Thrones“- Nachfolgeserien über den Bildschirm. Aber das ist ein anderes Thema.

Ein „spin-off“ der Harzer Wandernadel ist der Salzländer Kulturstempel. Neulich waren wir bei Minusgraden mit den Crossrädern in Hoym unterwegs. „Gucke mal ein roter Kasten! Der sieht aus wie von der „Wandernadel“. Nur rot, statt grün.“

„Da ist ja ein Stempel drin. Super.“

Zu Hause haben wir gleich „gegoogelt“. Wir haben einen der 44 neuen „Salzländer Kulturstempel“ gefunden. Wer 40 „Salzländer Kulturstempel“ gesammelt hat, darf sich „Kulturkonsul des Salzlandkreises“ nennen. Na, wenn das nichts ist?

Einen Stempel haben wir und es werden bestimmt noch mehr. Her mit dem Stempelheft und raus auf das Land :-).

Bitte bleibt neugierig.

Insgesamt sitzt man zu wenig am Meer

Eine Seebrücke ist ein Steg aus Holz-, Stahl- oder Betonpfählen. Dieser Steg ragt vom Ufer auf das Meer. An einer Seebrücke können Schiffe anlegen. Somit ist eine Seebrücke auch eine Landungsbrücke.

In Mecklenburg-Vorpommern, zwischen Boltenhagen und Usedom, soll es 19 Seebrücken geben. Für ganz Deutschland nennt Wikipedia 41 Orte. Na, da sind wir doch neugierig. Fünf Seebrücken haben wir schon in Blogbeiträgen besucht.

Auf der Seebrücke von Zingst, unserer Nummer sechs, waren wir bei super klarem Winterwetter.

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Für unsere Orientierung wäre eine Karte toll. Bitte schön.

Habt ihr schon Seebrücken besucht? Welche Seebrücken fehlen uns noch?

Insgesamt schaut man zu wenig von Seebrücken auf das Meer ;-).

Bitte bleibt neugierig.

Elektrotechnik trifft Kunst #4

Dieses Elektrohäuschen steht vor einer Grundschule in Burg bei Magdeburg.

Was glaubt ihr, wie diese Schule heißt ;-).

Sind euch auch schon einmal tolle Trafohäuschen aufgefallen?

Bitte bleibt neugierig.

Vielen Dank liebe Uta für die Fotos.

Elektrohäuschen trifft Kunst #3

Sind wir nicht alle Schildbürger? – Januar

Nass und ungemütlich oder klirrend kalt und sonnig, so kann er sein, der Januar.

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Hier ist unser „Januarbild“. Das Bild entstand auf dem Brocken. Irgendwann scheint wieder die Sonne. Ganz sicher.

Bitte bleibt neugierig.

Sind wir nicht alle Schildbürger? – Dezember

Unsere Drei-Königs-Wanderung 2019

Am Samstag vor dem Drei-Königs-Tag machten wir uns zu neunt mit zwei Wochenendtickets und das erste Mal mit dem privaten Bahnunternehmen Abellio auf den Weg nach Blankenburg. Puh, es war noch dunkel, nass und kühl.dsc05061 (1024x683)

9:27 Uhr erreichten wir pünktlich Blankenburg. Unser erster Anlaufpunkt war die Touristinformation. Auf dem Weg entdeckten wir diese Karte der DDR. Ach, so war das mit dem Inlandeis.

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In der Touristinformation kaufte unsere Gruppe ein knappes Dutzend Stempelhefte für die Harzer-Wandernadel. Die Hefte waren für uns selber, aber auch als Geschenk. Sofort ging die wilde Stempeljagd los.

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Für die Stempelnovizen waren drei Stempel plus ein Sonderstempel die Ausbeute. Wir besitzen schon seit 2009 ein Stempelheft. Da sind schon ein paar mehr Stempel drin 🙂 .

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Die Mittagsrast legten wir im Kloster Michaelstein ein. Dort gab es Fisch direkt aus den Forellenteichen. Sehr lecker.

Auf dem Klosterwanderweg ging es dann weiter bis Wernigerode.

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Auf dem Bahnhof in Wernigerode kamen wir um 16:40 Uhr auf die Minute pünktlich an. Unser Zug fuhr gerade ein und brachte unsere gut gelaunte Gruppe wieder nach Hause. Im Zug schwatzten wir noch ausgiebig mit dem Schaffner (Grüße). Das Konzept einer An- und Abreise mit der Bahn, welches schon im Zug Zeit zum gemeinsamen Essen, Trinken und Unterhalten gibt, gefällt uns sehr.

Auf unserem GPS standen dann doch wieder gut 22 Kilometer. Das war ein schöner Jahresauftakt.

Bitte bleibt neugierig.