Rahmen oder Ramen?

Essen ist eine wichtige Sache. Ohne Verpflegung keine Bewegung.

Unser Tag beginnt, Überraschung, mit dem Frühstück. In Deutschland gibt es meist das typische kontinentale Frühstück, Rührei mit Schinken, Brötchen oder Toast und … . Ihr kennt das.

Hier in Japan hatten wir sehr unterschiedliches Frühstück. In Tokuyama bekamen wir ein Tablett mit einer Auswahl japanischer Frühstücksköstlichkeiten. Es waren sogar mehr als sieben :-).

In den meisten Hotels gab es ein Buffet, auch hier gab es gebratene Hähnchenteile, verschiedene Fischsorten, roh oder gebraten, Meeresfrüchte im Teigmantel, Bohnenkeime in Sojasoße, Frühlingsrollen, verschiedene Sorten Reis und Nudeln, aber auch Rührei, Schinken, Würstchen. Weiche Brötchen und viele kleine Gebäckteilchen. Japaner mögen es süß. Joghurt und Müsli konnte man auch wählen. Saft, Milch und ganz wichtig: Kaffee waren immer ausreichend vorhanden. So konnte der Radtag beginnen.

Tagsüber leben wir von dem, was uns in den Supermärkten – das waren FamilyMart, 7-Eleven und Lawson – angeboten wurde. Am wichtigsten waren Milch und Kakao sowie Cola. Alles schön gekühlt. Und es gab eine heiße Theke, in der immer gut gewürzte Hähnchenteile auf uns warteten.

Aufreißen und reinbeißen.

Außerdem lagen in der Kühltheke verschiedene frisch verpackte essfertige Gerichte, die man sich im Laden in der Mikrowelle erwärmen lassen konnte. Da es außerdem eine klimatisierte Sitzecke gab, blieben wir zum Verzehr im Laden. Bei hohen Außentemperaturen war das eine Wohltat. Das machten einige Japaner auch so, aber viele blieben im Auto bei laufendem Motor – damit es im Auto schön kühl bleibt – sitzen und aßen dort zu Mittag. Klimatechnisch ist das der Wahnsinn.

Da es in Japan auf den Straßen keine Mülleimer gibt, war es spannend mit anzusehen, wie jeder nach dem Essen ordentlich seinen Müll trennte und im Laden in die passenden Behälter warf.

Da bei 35°C kaum noch kühlender Fahrtwind zu spüren ist, auch nicht, wenn man schneller fährt :-), brauchten wir unsere Pausen nach etwa 10 bis 15 km. Dann gab es mindestens ein Getränk zum Abkühlen. Wir trinken jeder etwa 4 l während der Fahrt.

Abends ging es auf die Suche nach einer Gaststätte. Getreu dem Motto „in einer vollen Gaststätte schmeckt es bestimmt gut“ haben wir uns unter die Japaner gemischt und gut daran getan.

In Tokuyama waren Einheimische im Ramenrestaurant schnell daran interessiert, mit uns zu erzählen. Wir zählten dann gemeinsam von eins bis zehn, sie in Deutsch und wir in Japanisch. Lustig war es. Ching lud uns dann gleich auf Ramen ein, dünne Nudeln in einer würzigen Suppe mit einem rohen Ei. Der Ramen wird mit Eieruhr serviert. Drei Minuten läuft die Eieruhr, dann kann man den Deckel abnehmen und voila, die Nudeln sind gut.

Ching besorgte mir noch eine Gabel, die ich dankend ablehnte, denn in Japan kriegt man so was mit Stäbchen hin. Das sieht auch lustig aus, aber ich glaube, sie fanden es gut, dass wir die Stäbchen genutzt haben. Im Ausgleich dazu bekam Ching ein Bier und wir unterhielten uns noch ein wenig über die Fußball-WM, obwohl er eigentlich Baseballfan ist.

In Hagashiroshima blieben wir abends im Hotel, da es in Strömen regnete. Hier gab es ein Dinner, bei dem man zuerst am Automaten aussuchen musste. Wir fütterten den Automaten mit Geld und erhielten Coupons, die wir dann in der Küche abgaben und dann wurde das Gericht frisch zubereitet. Diese Automaten sind uns mehrfach begegnet.

Ein Coupon ist übrigen ein Bier wert :-).

In Imabari gingen wir in eine Izakaya, das ist DIE japanische Kneipe und der populärste Gastronomiebetrieb in Japan. Der Name setzt sich zusammen aus i(sitzen) und sakaya (Sake-Geschäft) und bedeutet damit so viel wie „Sake-Laden zum Sitzen“. Eine Familie feierte dort gerade und sie waren ganz beflissen, uns bei der Auswahl des Essens zu helfen. Fußball und Deutschland Ost und West waren gleich Thema. Es war wieder ein schöner Abend.

In Kyoto suchten wir deshalb gezielt nach einer Izakaya und fanden eine richtig volle. Die Speisekarte stand an der Wand und wir bestellten Sushi. Auch richtig lecker.

Das Bezahlen klappt übrigens immer bestens. Am Ausgang befindet sich eine Kasse, dort wird bezahlt. Meist sind die Mitarbeiter des Restaurantes so schnell, dass der Preis schon in der Kasse steht, wenn man den kurzen Weg vom Platz zur Kasse zurückgelegt hat.

Überhaupt sind sie hier mit der Bedienung äußerst schnell. Spaßig ist auch, dass es in den Gaststätten ein Echo gibt. Wenn ein Mitarbeiter einen Gruß ausspricht, schallt es plötzlich gleichlautend aus allen Ecken von den anderen Mitarbeitern zurück. Und das in sehr unterschiedlichen Tonhöhen. Wahnsinn.

Das soll es dazu erst einmal gewesen sein.

Wir haben noch ein paar Punkte auf unserer Japanwunschliste.

8. Wir sehen den Fuji San.

Bitte bleibt neugierig.

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Die exakten Karten mit GPX-Track ergänzen wir zu Hause, wenn wir die technischen Möglichkeiten haben.

Bushaltestellengeschichten

In der alten japanischen Hauptstadt Kyoto schaut man sich traumhafte Paläste, Gärten, Tempel, Schreine und Pagoden an. Das haben wir auch getan. Bilder davon gibt es unter dem Beitragsendewunsch.

Mir gefällt aber dieser Schnappschuss über eine sechsspurige Straße besonders.

Wir sehen eine Bushaltestelle im Herzen Kyotos. Es ist spannend, was man auf diesemo zufälligen Foto entdecken kann.

Es ist Montagvormittag. Das Pärchen rechts ist traditionell gekleidet. Sie wischt ihm vermutlich den Schweiß ab. Was haben sie noch vor? Die linke Dame auf der Bank wedelt sich typisch japanisch mit einem Fächer Luft zu. Es ist heiß. Die Mutter mit dem Jungen links schaut auf den Wasserspender. Bestimmt wollen sie ihre Trinkflaschen auffüllen.

Oben aus der waagerechten Wasserleitung versprüht die Stadt Kyoto Wasserdampf. Ob der Wassernebel der Erfrischung oder aber als eine Art Schutzschild gegen den Autosmog dient, wissen wir nicht genau.

Die Bushaltestellen auf dem Land sind übrigens einfacher gehalten.

Auf unseren sonstigen Radtouren haben wir für Rasten oft und gerne Bushaltestellen genutzt. In Japan haben wir eine andere Strategie. Davon später mehr.

Bitte bleibt neugierig.

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Sehenswürdigkeiten in Japan

Unser Blick aus dem Hotelzimmer sieht so aus.

Der Antennenturm gehört bestimmt NTT. Wir haben diese Art von Türmen bisher in fast jedem Stadtzentrum gefunden. Die Architektur in den Städten übrigens auch. Hübsch ist anders.

Sehenswert sind die wirklich alten Dinge. Da wäre zum Beispiel die Brokatschärpenbrücke oder Kintai-Bridge.

Die Brokatschärpenbrücke ist eine knapp 500 Jahre alte Holzbogenbrücke. Sie ist super anzusehen und schwer zu laufen.

Wir haben, sagen wir einfach mal, 10 Wünsche in Japan.

1. Wir wollen einen Buddhistischen Tempel sehen.

Alle paar Kilometer liegen die Tempel am Wegesrand. Den Jodoshu Shokaku Temple haben wir uns dann etwas genauer angeschaut.

2. und 3. konnten konnten wir uns schon hier erfüllen

4. Wir besuchen Miyajima, die Schreininsel.

Auf der vielbefahrenen Straße 2 radeln wir bis direkt an den Fähranleger. Dort haben wir ein Hotel gebucht. Wir checken ein und duschen uns das Staubschweißsonnencremegemisch von der Haut. Vor dem Zimmer sehen wir das Ballett der vier Fähren. Sie fahren tagsüber alle 15 Minuten nach Miyajima. Frau Traumradlerin drängt. „Die Sonne scheint. Wer weiß, ob es nicht morgen regnet, also los!“

Bereits vom Wasser machten wir die ersten Fotos vom Torii des Itsukushima Shinto- Schreins.

Wir haben Niedrigwasser. Bei Flut stehen das Torii und das ganze Kloster im Wasser. Wir wollen und können aber für ein solches Foto nicht bis Mitternacht warten.

Das eigentliche Kloster haben wir uns natürlich angeschaut.

Auf der Insel gibt es viele zahme Sika-Hirsche. Sie haben keine Scheu vor uns Touristen. Cool.

Morgen wollen wir die gut 20 Kilometer nach Hiroshima radeln und uns Wunsch Nummer 5 erfüllen.

5. Wir besuchen den Friedenspark in Hiroshima.

Ich glaube, das wird beindruckend.

Bitte bleibt neugierig.

<– zurück —— nach Hiroshima –>

Die exakten Karten mit GPX-Track ergänzen wir zu Hause, wenn wir wieder die technischen Möglichkeiten haben.

Reise, Reise – Kyūshū

Welches sind die ersten Dinge, die wir in einem fremden Land organisieren? Wir benötigen Geld und einen Internetzugang.

Beides bekommen wir direkt nach der Ankunft auf dem Flughafen. Ein Geldautomat versorgt uns mit einer ersten Basisauswahl der einheimischen Tauschpapiere. Eine nette Dame an einem Telekommunikationsstand nimmt das Handy von Frau Traumradlerin auseinander. Zuerst testet sie, ob es sich um ein „gelocktes“ Handy handelt. Dann setzt sie uns geschwind eine SIM-Karte mit 5 Gigabye Datenvolumen für 5.000 Yen (ca. 40 Euro) ein. Nnachun sind wir für das Unbekannt gerüstet.

Uns fallen die Reisfelder auf. Überall pflegen die Japaner ihren Reis.

Wir haben eine Reihe von Wünschen, die wir mit Japan verbinden.

1. einen Buddhistischen Tempel anschauen

Die ersten Fotos von einem buddhistischen Tempel sind aus Ogumi.

Bestimmt geht in dieser Beziehung noch mehr. Der Buddhismus stammt aus Indien und ist nach Christentum, Islam und Hinduismus die vierte große Weltreligion.

Wieder ging es steil in die Berge. Wir kommen in ein Gebiet voll mit heißen Quellen.

2. in einem Ryokan übernachten

Ein Ryokan ist ein japanisches Gasthaus. Die Böden der Zimmer sind mit Tatami-Matten ausgelegt, die Schiebetüren (Shoji) mit Washi bespannt und man schläft auf einem Futon. Wir übernachten in はんなりおやど 龍泉閣. Unser Zimmer sah dann tatsächlich so aus. Grandios. In einem Ryokan trägt man Kimono, was man bei genauem Hinschauen sehen kann. Sah lustig aus.

Eigentlich müssten die Japaner bei der Sitzkultur „Knie haben“. Kann mir bitte jemand hoch helfen?

3. in einem Onsen baden

Ein Onsen ist ein Bad, welches von einer natürlichen Quelle mit heißem Wasser gespeist wird. In unserem Ryokan sah der Onsen so aus. Hinter der Glastür gab es auch einen Außenbereich mit einer heißen Quelle.

Um den Onsen nicht zu verschmutzen, reinigt man sich auf der linken Seite vor dem Baden sehr gründlich. Das Wasser war so heiß, das man gerade so noch hinein gehen konnte.

Am nächsten Morgen wurden wir herzlich verabschiedet.

Wir radelten wieder durch die Bergwelt von Kyūshū. Unser Tagesziel war die Fähre von Taketazu nach Tokuyama.

Mal sehen, was wir auf Honshu, der größten japanischen Insel erleben. Bitte bleibt neugierig.

<– Anreise —– weiter auf unserer Reise –>

Reise, Reise – にほん

Wenn wir unsere Fahrräder mit in den Urlaub nehmen, ist es einfach, wenn wir sie direkt für die Anreise nutzen. Wir packen die Radtaschen, klicken sie an die Gepäckträger, steigen vor der Haustür auf und radeln los. Ganz leicht.

Das klappt aber nicht, wenn unser Ziel weit weg ist. In diesem Jahr wollen wir das Land besuchen, in dem die Sonne aufgeht.

Im Februar fiel die Entscheidung. Wir haben bei Lufthansa die Flüge inklusive Fahrradmitnahme gebucht.

Der Termin kam näher und das Verpacken der Räder stand auf der Agenda.

Eine liebe Nachbarin fährt uns und die zwei Kartons zum Bahnhof. Unsere Reise beginnt. Mit der DB geht es pünktlich zum Flughafen. Es läuft.

Unser Flugplan:

Leipzig – Frankfurt

Frankfurt – Tokio Haneda

Tokio Haneda – Kumamoto

Ich hatte ganz schön Sorge, dass dabei was schief gehen könnte. Aber was soll ich euch sagen, die Sorge war begründet.

Zuerst gab es Wind in Frankfurt. Unser Flugzeug kommt in Leipzig mit einer guten Stunde Verspätung an. Als wir dann einsteigen wollten, bildete sich eine Traube um ein Triebwerk. Ein Geier oder ähnliches Fluggetier hatte mit dem Flieger ein Treffen. Das arme Tier hat verloren und wurde nun von dem einen Mitarbeiter der Lufthansa Technik auf dem Leipziger Flughafen aus dem Triebwerk entfernt. Großes Kino. Mit drei Stunden Verspätung startet unser erster Flug. In Frankfurt hieß es rennen. Wir erreichen ein Flugzeug der ANA. Es startet nur knapp drei Stunden später, als unser ursprünglicher Flug. Super. ANA steht übrigens für All Nippon Airways.

Nach 11 Stunden steht eine Mitarbeiterin der ANA mit einem Schild mit unseren Namen am Gate. Wir sind in Tokio, aber unsere Räder haben es nicht geschafft. Was tun? In diesem Moment verpassen wir unseren umgebuchten zweiten Flug nach Kumamoto. Das ist kein Problem in zwei Stunden geht der nächste Flieger. Wir verabreden mit den inzwischen drei hübschen ANA-Mitarbeiterinnen, dass wir jetzt 18:20 Uhr nach Kumamoto fliegen dort in Flughafennähe schlafen und morgen um 11:30 Uhr unsere Fahrradboxen am Flughafen abholen. Ob das klappt?

Ja hat es hat geklappt. Bereit um 11 Uhr haben wir unsere Räder. Jubel.

Nach einer knappen Stunde geben wir die leeren Kartons am ANA-Schalter ab. Unsere Radtour in ein unbekanntes und exotisches Land beginnt.

Kumamoto liegt auf der südlichen Hauptinsel Kyūshū. Auf Kyūshū herrscht ein weitgehend subtropisches Klima. Die Insel ist bekannt für ihre aktiven Vulkane, Strände und Thermalquellen. Mal sehen, was wir erleben werden.

Wir freuen uns auf unseren ersten Shinto Schrein. Bitte bleibt neugierig.

zur ersten Etappe

Reisevorträge im Familienhaus Magdeburg

Als Unterstützung der Arbeit des Familienhauses in Magdeburg steuern wir am 1. Februar um 19:30 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr gerne einen Reisevortrag bei. Wir haben uns entschieden, Bilder von unserer Kubafahrradtour zu zeigen.

Wie kamen wir auf die Idee: „Wir haben im Februar zwei Wochen Urlaub. Frau Traumradlerin möchte dem Winterschmuddelwetter entfliehen und ins Warme. Wie wäre es mit Karibik? Wie wäre es mit der größten Insel der Karibik? Kuba? Als Kinder haben wir viel von einem Sozialismus unter Palmen im Vorhof der USA gehört. Was hältst du davon, das Land von Fidel Castro und Che Guevara zu besuchen? Ja, wir fahren Fahrrad auf Kuba!

Wir hören, dass Kuba einen eigenen morbiden Charme hat. Wir hören von schlechten Straßen. Es gibt Zweifler, ob man auf Kuba überhaupt individuell Fahrrad fahren kann. Wir wollen es wissen. Wir besuchen eines der letzten sozialistischen Länder auf der Welt, so lange dies noch möglich ist.“

Im Flyer der Familienhauses heißt es:

„Nach der Winterpause startet wieder die Serie der Reisevorträge „Hinterm Horizont geht’s weiter…“. Diesmal geht es nach Kuba. Susanne und Frank bereisten das sozialistische Land in der Karibik. Lassen sie sich mitnehmen auf eine spektakuläre Tour.
Karten gibt es im Familienhaus im Park im Vorverkauf für 3,-€ und an der Abendkasse für 5,-€. Für das leibliche Wohl sorgt das Team des Familienhaus-Café-Team.“

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Solche Vorträge halte ich sonst nicht. Ich bin schon ganz aufgeregt :-).

Bitte bleibt neugierig.

Noch ein Bismarckturm und ein Brockenfrühstück im Advent

Am zweiten Advent drehten wir eine kleine Runde durch Halberstadt. Mensch, in Halberstadt gibt es ja noch einen von uns unbesuchten Bismarckturm. Bitte schön:

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Unsere Parteien versuchen eine Regierung zu bilden und sie erklären uns ihre Standpunkte. Zum Verständnis hilft vielleicht eine Weisheit von Herrn von Bismarck:

„Wenn man sagt, dass man einer Sache grundsätzlich zustimmt, so bedeutet es, dass man nicht die geringste Absicht hat, sie in der Praxis durchzuführen.“ (Otto von Bismarck)

Der Halbersädter Bismarckturm ist auf unserer Traumradeln-Karte hinzugefügt:

 

Am Samstag, den 16. Dezember geht es wieder mit mehreren Hundert Frühstaufstehern zum Frühstück auf den Brocken. Das heißt um 3:30 Uhr aufstehen und ab in den Harz nach Schierke. Dann lautet das Motto bei diesem Geocachingevent:

Walking in a Winter Wonderland

Sehen wir uns vielleicht sogar zum Sonnenaufgang um 8:19 Uhr oben auf unserem alten Blocksberg?

Ob wir mit dem Wetter wieder so ein Glück haben, wie bei unserem Brockenfrühstück 2016?

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Wir werden berichten. Bitte bleibt neugierig.