Mordschlucht – Schildersonntag #38

Bei Lauscha in Thüringen unweit des Rennsteiges entdeckten wir die Mordschlucht. Wir durchradelten sie unbelästigt.

Wie die Mordschlucht zu ihrem Namen kam, wissen wir nicht. Weiß es jemand von euch?

Bitte lasst euch nicht Bange machen.

Zählt die richtigen Dinge – Schildersonntag #34

Wir wünschen einen schönen 3. Advent.

Bitte bleibt neugierig.

zu #33

Schatz, hast du Pläne? Schildersonntag #33

Er: Für die nächste Woche hätte ich eine Idee.

Habt einen schönen 2. Advent und bitte bleibt neugierig.

zu #32

Schildersonntag #32 Wer hat Kredit?

zu #31

Schildersonntag #30 Alle Wege führen …

… an eine Talsperre. In diesem Falle ist es die Talsperre von Cranzahl.

Wir wünschen ein schönes Wochenende und einen schönen Reformationstag.

zu #29

Glück auf im Erzgebirgskreis #Landkreischallenge4ever

Wir träumen davon, dass alle deutschen Landkreise ihre Gäste mit Begrüßungsschildern willkommen heißen. So schauen wir gelegentlich auf die Kreise, die das noch nicht tun. Eine Landkreisübersicht gibt es hier: #Landkreischallenge4ever

Am 14. Juni 2021 beschloss die Landkreisverwaltung des Erzgebirgskreises an Bundes-, Staats- und Kreisstraßen 64 Begrüßungsschilder aufzustellen. Auf den Schildern sollte das Landkreiswappen abgebildet sein und als Aufschrift jeweils „Glück auf im Erzgebirgskreis“ und „Auf Wiedersehen im Erzgebirgskreis“ zu lesen sein.

An der Grenze zu Tschechien begrüßt der Kreis seine Gäste auf Tschechisch. Nur vier Monate später freuen wir uns riesig.

Es kann also schnell gehen. Die schlichte Gestaltung gefällt uns sehr gut. Ein Wappen ist großartig. Danke lieber Erzgebirgskreis.

Falls euer Kreis noch keine Begrüßungsschilder hat, fragt doch einfach mal nach und schickt euren Kreistagsabgeordneten oder eurem Landrat ein paar Beispielfotos. Über Feedback freuen wir uns immer.

Bitte bleibt neugierig.

#landkreischallenge4ever

Schildersonntag #28 freie Gedanken

Wir radeln auf den Großen Auerberg bei Stolberg. Wir wollen den Stempel #215 der Harzer Wandernadel ins Stempelheft drücken.

Gucke mal das Schild: „Die Gedanken sind frei.“

„Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten,
sie fliegen vorbei wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger sie schießen
mit Pulver und Blei: Die Gedanken sind frei!“

Welch großartiger Text. Wer hätte gedacht, dass wir auf unserer Crossradrunde an diesen tollen Text von Hoffmann von Fallersleben erinnert werden.

„Mein Wunsch und Begehren kann niemand verwehren,
es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei!“

Bitte bleibt neugierig.

zum letzten Schildersonntag

Schildersonntag #27 – Selbstverständlichkeit

An den Wanderhütten rund um Lautenthal im Harz entdeckten wir dieses Schild.

… oder dies:

Bitte bleibt neugierig.

zu #26

Erstmals Begrüßungsschilder im Landkreis Oder-Spree

Die Märkische Oderzeitung berichtete am 9. September 2020: Der Landkreis Oder-Spree stellt als identitätsstiftende Maßnahme Begrüßungsschilder auf. Die Schilder werden an der B1 bei Schöneiche, der B 246 bei Storkow, vor Müllrose und Brieskow-Finkenheerd, an der B 112 beim Amt Neuzelle, an der B168 in der Gemarkung Friedland und kurz vor Mittweide zu finden sein.

Unter dem Motto #landkreischallenge4ever rufen wir auf, uns ein Foto mit Fahrrad vor einem dieser neuen Begrüßungsschilder an …

deutschlandtour@traumradeln.de

… zu senden oder in einem Kommentar zu verlinken. Wir würden das soooooo toll finden … und im Beitragsbild müssten wir nicht das Bild eines anderen Landkreises zeigen.

Wir waren übrigens nicht untätig und haben in den letzten Wochen zwei Landkreise „discovert“, aber eben nicht den Landkreis Oder-Spree.

Bitte bleibt neugierig.

Klick für alle Landkreise und ihre Begrüßungsschilder

Schildersonntag #25 – Hühner

Diese Woche entdeckten wir das Gefahrenzeichen „Achtung Hühner“.

Wer sein Federvieh liebt, der schützt es. Gut, dass es so ist. In unserer kleinen Serie stießen wir schon auf die Gefahren durch Pferdegespanne, Schafe und Wildwechsel. Ob es noch mehr tierische „Gefahrenzeichen“ gibt?

Für diejenigen, die mehr über Hühner wissen möchten, wie wäre es mit diesem mehr als 100 Jahre alten Vierzeiler von Joachim Rngelnatz:

Ein Huhn, das fraß, man glaubt es kaum,
ein Blatt von einem Gummibaum,
dann ging es in den Hühnerstall,
und legte einen Gummiball.

Wir wünschen ein schönes Wochenende und bitte bleibt neugierig.

Und was war letzten Sonntag ausgeschildert?

%d Bloggern gefällt das: