Sind wir nicht alle Schildbürger? – März

Neulich in der Kleingartensparte:

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mehr Schildbürgerschilder  🙂

Bitte bleibt neugierig.

 

Insgesamt sitzt man zu wenig am Meer

Eine Seebrücke ist ein Steg aus Holz-, Stahl- oder Betonpfählen. Dieser Steg ragt vom Ufer auf das Meer. An einer Seebrücke können Schiffe anlegen. Somit ist eine Seebrücke auch eine Landungsbrücke.

In Mecklenburg-Vorpommern, zwischen Boltenhagen und Usedom, gibt es 19 Seebrücken. Für ganz Deutschland nennt Wikipedia 41 Orte. Na, da sind wir doch neugierig. Fünf Seebrücken haben wir schon in Blogbeiträgen besucht.

Auf der Seebrücke von Zingst, unserer Nummer sechs, waren wir bei super klarem Winterwetter.

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Für unsere Orientierung wäre eine Karte toll. Bitte schön.

Habt ihr schon Seebrücken besucht? Welche Seebrücken fehlen uns noch?

Insgesamt schaut man zu wenig von Seebrücken auf das Meer ;-).

Bitte bleibt neugierig.

zu den Seebrücken #7 bis #10

Elektrotechnik trifft Kunst #4

Dieses Elektrohäuschen steht vor einer Grundschule in Burg bei Magdeburg.

Was glaubt ihr, wie diese Schule heißt ;-).

Sind euch auch schon einmal tolle Trafohäuschen aufgefallen?

Bitte bleibt neugierig.

Vielen Dank liebe Uta für die Fotos.

Elektrohäuschen trifft Kunst #3

Sind wir nicht alle Schildbürger? – Januar

Nass und ungemütlich oder klirrend kalt und sonnig, so kann er sein, der Januar.

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Hier ist unser „Januarbild“. Das Bild entstand auf dem Brocken. Irgendwann scheint wieder die Sonne. Ganz sicher.

Bitte bleibt neugierig.

Sind wir nicht alle Schildbürger? – Dezember

Sind wir nicht alle Schildbürger? – Dezember

Plötzlich sind sie da, die Weihnachtsmärkte.

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Wir legen den Schalter um und genießen die Schmalzkuchen, die Poffertjes und den Glühwein. Und es gilt:

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Habt Spaß in der Vorweihnachtszeit.

Bitte bleibt neugierig.

Sind wir nicht alle Schildbürger – November?

Elektrotechnik trifft Kunst #3

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Transformatorenhäuschen. Wir finden, es ist gelungen.

Bitte bleibt neugierig.

Elektrotechnik trifft Kunst #2

Elektrotechnik trifft Kunst #2

Es gibt tolle Graffiti. Das Wort Graffiti kommt aus dem Italienischen und ist ein Plural. Der Singular „graffito“ bedeutet ursprünglich Schraffur und wurde für eine in Stein geritzte Inschrift genutzt. Zu oft sehen wir leider Farbschmierereien an Hauswänden, Zügen oder auch auf Schildern. Ihr wisst schon.

Man kann diese Verschmutzung verurteilen, aber es bleibt die Frage, wie Städte, Gemeinden, Unternehmen oder auch Privatleute damit umgehen. Ein Ansatz ist, potentielle Flächen vor den Schmierfinken zu gestalten. Das tun zum Beispiel die Energieversorger. So sind viele Trafohäuschen, wie das auf dem Beitragsbild in Schöningen (Niedersachsen) mit ganz tollen Bildern bemalt.

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Da kommt in Nieps, in der Nähe von Klötze (Sachsen-Anhalt) ein Schäfer gemütlich mit Hund und Schafen des Weges.

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Bei Wandlitz (Brandenburg) hat jemand seinen Campinganhänger geparkt.

Trafohaus

In Haldensleben will man sich gleich anstellen, um auch auf ein paar Dosen zu werfen (Uta, danke für das Foto.).

Gibt es bei euch auch so toll gestaltete Trafohäuschen?

Bitte bleibt neugierig.

zu Elektrotechnik trifft Kunst #1

 

Sind wir nicht alle Schildbürger? – September

Neulich auf der B1, die Bundesstraße war im Ortskern von Irxleben voll gesperrt und mitten auf der Straße stand dieses Schild.

Auch wenn es für die Anwohner nicht immer lustig ist, musste ich schmunzeln. Mit meinem Traumradel konnte ich sogar noch wenden ;-).

Bitte bleibt neugierig.

Wahlplakate #2 – Äußerlichkeiten

Auf meinem Arbeitsweg machte ich vier Fotos.

 

Welches Foto gehört nicht dazu? Tipp: Am Bart der Abgebildeten ist es nicht zu erkennen.

Bitte bleibt neugierig.

… oder noch mehr Wahlplakate?

Wahlplakate #1 Bundestagswahl 2018

Da sind sie wieder, die Großwahlplakate für unsere Bundestagswahl im September.

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„Für gute Arbeit und gute Löhne.“ Ist denn irgend eine andere Partei gegen „gute Arbeit und gute Löhne“? Solche Aussagen sind Allgemeinplätze und man kann sie getrost „wegkürzen“.

Ein Plakat las ich aus dem Augenwinkel und dachte, wirklich? Ich drehte um und las erneut.

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„Bildung darf nichts kosten.“ Irgendwie stelle ich mir gleich einen Finanzminister vor, der kein Geld für genügend Lehrerstellen oder Schulgebäude freigibt. „Außer etwas Anstrengung.“ Bildung soll also nur „etwas“ anstrengend sein.

Natürlich erschließt sich, was die Plakatgestalter meinen und was sie sich für eine Wirkung beim Wähler erhoffen. Lest ihr Wahlplakate?

Bitte schaut genau hin und bleibt neugierig.