Pyramiden gucken

Auf unserer Weltreise nehmen wir euch heute zu einem Weltwunder, den Pyramiden von Gizeh mit.

Zu sechst flogen wir mit Egyptair für ein langes Wochenende von Donnerstag bis Sonntag nach Kairo.

Damit wir wirklich Pyramiden gucken können, mieteten wir uns in Gizeh in ein kleines Hotel in Sichtweite der Pyramiden ein.

Nach dem Frühstück spazierten wir ca. 300 Meter zum Sphinx-Eingang. Dort zeigten wir unsere im Internet gekauften Tickets, 12 Euro für das Gizeh-Plateau und 28 Euro für den Besuch der Grabkammer in der Cheops-Pyramide.

Ein Ägypter half uns am Kontrolldrehkreuz. Sekunden später begriffen wir warum. Der Ägypter wollte uns mit unangenehmem Druck eine Kamel- oder Kutschentour verkaufen. Wir brauchten richtig Standhaftigkeit, um uns dagegen zu wehren.

Bis zum frühen Nachmittag schauten wir uns touristenmäßig, ohne Führer und ohne Kamelquälerei alles an.

Wir waren sogar in der „Great Pyramid of Khufu“, der Cheops-Pyramide. Es war voll. Die Ägypter ließen ohne Limit ein und die Menschen stauten sich in der Enge. Die Luft war sehr schlecht. Wir sahen viele nach Luft ringen und sie kamen uns nassgeschwitzt entgegen. Wir waren auch dabei und es war sehr cool in der ca. 4.500 Jahre alten Grabkammer zu stehen.

Die alten Steine und das UNESCO-Weltkulturerbe sind echt klasse. Alles drumherum ist leider dreckig und überall wird gebettelt.

Am Samstag, unserem zweiten vollen Tag ging es in das neue „Große Ägyptische Museum“ und sogar ca. 100 Kilometer in die Wüste.

Bitte bleibt neugierig.

Weltwunderverbot – Schildersonntag #112

Verbot und Ewigkeit teilen sich an der Menkaure- Pyramide von Gizeh denselben Stein.

Nicht das Verbot wird bleiben, sondern der Stein.

Circa 200 Generationen konnten schon so schauen wie wir. Verrückt.

Mögen es noch viele weitere Generationen werden.

Bitte bleibt neugierig.

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Das Beste der Welt – Schildersonntag #111

Was könnte es Besseres geben?

Bitte bleibt neugierig.

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Im Schatten der Hexen – Huysburg

Der Huy ist ein sanfter Höhenzug im nördlichen Vorland des Harzes. Er ist mit seiner maximalen Höhe von etwa 315 Metern eine beliebte Wanderregion. Oben auf dem Höhenzug erhebt sich die Huysburg mit ihrem beeindruckenden Kloster. Ein Ort voller Geschichte und Atmosphäre.

Hier befindet sich eine der beliebten Sonderstempelstellen „Im Schatten der Hexen“. Allerdings gibt es keinen blutroten Stempelkasten. Den Stempel erhält man an der Kasse im Klosterladen. Heute hatten wir sogar unser Stempelheft dabei.

Die mystische Stimmung des Huy mit alten Klostermauern, Wäldern und Ausblicken passt perfekt zum Thema. Nicht weit von der Huysburg finden wir mitten im Wald die Sargstedter Warte.

Ob als Ergänzung zur Harzer Wandernadel oder als eigene kleine Tour, die Stempelstelle „Im Schatten der Hexen“ auf der Huysburg verbindet Natur, Kultur und ein bisschen Gruselfaktor auf wunderbare Weise. Viel Spaß beim Stempeln und Wandern im Huy!

Bitte bleibt neugierig.

zu weiteren Stempelstellen „Im Schatten der Hexen“

#Festive500 – eine gute Art das Jahr 2025 zu verabschieden

In christmas time, there is a cycling quest.
Through frost and wind, we gave our very best.

Nach 2023 haben wir uns wieder einmal an die #Festive500 gewagt. 500 Kilometer waren an 8 Tagen vom 24. bis zum 31. Dezember zu radeln. Das sind im Durchschnitt 62,5 Kilometer jeden Tag. Puh.

Einsam drehten wir bei Frost und Glätte unsere Kurbeln.

Alleine auf dem Deich. Das Jahr passiert noch einmal Revue. Im Juli pilgerten wir auf der B1 nach Westen. Jetzt im Dezember kamen wir in entgegengesetzten Richtung zum Brockenblick.

Wir sind dankbar für das alte Jahr und freuen uns auf das neue Jahr. Wir hoffen auf Frieden.

Wir wünschen euch im neuen Jahr tolle Begegnungen und perfekte Momente. Hallo 2026!

Bitte bleibt neugierig.

Pilgerweisheit – Schildersonntag #110

Basilikum ist keine Kathedrale,
es wächst im Topf und hat keine Portale.

Wir wünschen einen schönen 4. Advent und bitte bleibt neugierig.

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Windbrettweisheit, Schildersonntag #109

„Krieg, Feuer und die Zeit verlacht der Häuser Herrlichkeit.“

Dieses weise Windbrett befindet sich am Knochenhaueramtshaus in Hildesheim.

Wir wünschen einen schönen 3. Advent und bitte bleibt neugierig.

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Wege weisen – Schildersonntag #108

Mögen alle Wege ohne Vorbehalt und Angst offen sein.

Wir wünschen einen schönen 2. Advent.

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Wo der Main in den Rhein mündet und ein neuer Bismarckturm

Der Main mündet bei Rheinkilometer 496,63 in den Rhein. Die Mündung befindet sich in der Nähe von Mainz-Kostheim. 

Auf dem Foto seht ihr links den Main, wie er in den Rhein mündet. Im Hintergrund seht ihr die Südbrücke Mainz, eine Eisenbahnbrücke über den Main.

Spannend ist, dass man von hier per Schiff bis ins Schwarze Meer fahren kann. Das liegt „nur“ 2.967 Schifffahrtskilometer entfernt.

Dabei erklimmen die Schiffe über den Rhein-Main-Donau-Kanal eine Höhe von 406 Höhenmeter und überqueren die Fränkische Alb. Das müssen wir uns bei Gelegenheit auch noch anschauen. Dann gelangen die Schiffe in die Donau und können beim rumänischen Constanza in das Schwarze Meer fahren.

Dieses Mal wollen wir aber nur ein Stück den Main aufwärts radeln, um einen weiteren Bismarckturm zu „discovern“. Von einer Landstraße umschlungen, auf einer kleinen Verkehrsinsel grüßt uns der Bismarckturm von Hanau.

Auch dieser Bismarckturm ist vom Typ „Götterdämmerung“. Der Entwurf stammt vom Architekten Heinrich Wilhelm Kreis aus Dresden. Zirka 50 weitere Bismarcktürme wurden nach dem selben Typentwurf gebaut.

Das war unser 37. Bismarckturm. Es gilt noch so viele zu entdecken.

Bitte bleibt neugierig.

zu noch viel mehr Bismarcktürmen

Totensonntag – Schildersonntag #107

Der Totensonntag wird am letzten Sonntag vor dem ersten Advent begangen. Der Totensonntag lädt uns zu Stille, Besinnung und dem Gedenken an unsere Verstorbenen ein. Falls man sonst dazu im Leben nicht kommt, wäre dieser Sonntag eine Gelegenheit.

Wir wünschen einen schönen Sonntag und bitte bleibt neugierig.

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