Salzländer Kulturstempel #13 Schloss Bernburg

Das Renaissanceschloss Bernburg wird auch als Krone Anhalts bezeichnet. Es erhebt sich auf hohem Sandsteinfelsen am östlichen Saaleufer.

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Stolz liegt es auf unserem Weg entlang der Saale vor uns. Natürlich wollten wir uns die „Krone Anhalts“ anschauen. Puhh, der Weg nach oben ist steil. Wir mussten auf dem Weg zum Schlosshof absteigen.

Der dortige Salzländer Kulturstempel #13 ist leider nicht frei zugänglich. An den Stempel kommt man nur, wenn man auf eine Führung auf den Eulenspiegelturm wartet. Dieser eingeschränkte Zugang ist schade.

Der Stempelkasten befindet sich dann im Eingangsbereich.

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Als wir an einem Samstag dort waren, fand alle Stunde eine Führung statt. Wir mussten nicht an der Führung teilnehmen, um zum Stempelkasten zu gelangen. Wir warteten also ein wenig und konnten dann unsere #13 abstempeln.

Es warten noch 33 weitere Stempelstellen. Gibt es bei euch auch solche Aktionen?

Bitte bleibt neugierig.

Hühner in der Stadt

Unser „Familienhaus“ hat eine tolle Idee. „Unser Ziel ist es, einen Erlebnisraum zu schaffen, der Kindern und Eltern Spaß macht.“ Hühner passen doch super dazu.

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Nun können unsere Stadtkinder sehen, wo die Eier herkommen. Apropos Eier, wir haben heute von „unserem Huhn“ …

Susanne

ein Ei bekommen.

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Nun warten acht Hühnerdamen auf den Besuch von Kindern und Erwachsenen. Das ist doch großartig :-). Danke schön.

Gibt es bei euch die Gelegenheit Kindern und Enkeln Hühner, Schweine oder Schafe zu zeigen? Wenn sich die Gelegenheit ergibt, schaut doch mal nach unseren Nutztieren.

Bitte bleibt neugierig.

Übrigens ist die Susanne ein Hampshire Huhn.

Und was ist mit „Drainspotting“? #2

Herr Traumradler: „Gucke mal, ich habe ein Foto mit einem Gullydeckel aus Neubrandenburg gefunden.“

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Frau Traumradlerin: „Ja, den haben wir nach der coolen Mecklenburger Seenrunde fotografiert.“

Tolle Erinnerungen werden wach und vielleicht geht es genau darum. Übrigens, folgt man der alten B96 weiter nach Norden, so kommt man nach Stralsund.

Voilà hier ist ein Foto aus Stralsund (Danke liebe Heike).

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Wenn ihr mögt, schaut doch mal auf die Gehwege und seid „Drainspotter“ … und bitte bleibt neugierig.

Und was ist mit „Drainspotting“?

Heute ist vieles „Neudeutsch“. Beobachte ich Flugzeuge, so bin ich ein „Planespotter“. Dann habe ich auch Spaß am „Trainspotting“. Vögel und Schiffe haben ebenfalls ihre „Spotter“, ihre Beobachter. Aber, habt ihr schon einmal etwas von „Drainspotting“ gehört? Hier ist unser Beispiel aus Berlin.

„Drain“ ist eine Übersetzung für Gully. Wir sind also unter die „Gullydeckelbeobachter“ gegangen. In vielen Städten gibt es toll gestaltete Gullydeckel. Man tritt sie mit Füßen. Manche Deckel sind kleine Kunstwerke. Sie können Geschichte oder Geschichten transportieren.

Ich werde auf meiner Festplatte nach Fotos von Gullydeckeln suchen. Die vier Deckel waren schon als Bild in Beiträgen auf diesem Blog.

Ein Deckelfoto hat uns eine Leserin schon zugeschickt (picture is comming soon). Danke und immer wieder gerne :-).

Wenn ihr mögt, schaut doch mal auf die Gehwege und seid „Drainspotter“ … und bitte bleibt neugierig.

Salzländer Kulturstempel #32 Sankt Petri Kirche Brumby

Den Salzländer Kulturstempel Nummer 32 gibt es in der Sankt Petri Kirche in Brumby, einer Autobahnkirche. Natürlich bin ich nicht über die A14 angereist.

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Mein Verkehrsmittel parkt direkt vor dem Eingang. Das besondere an dieser Kirche ist der markante fünfspitzige Turm.

Erst suchte ich draußen nach dem Stempelkasten. Vergebens.

Die Kirche wird heute auch als Autobahnkirche genutzt. Sie ist täglich ab 9 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit geöffnet (Quelle Wikipedia). So schaute ich natürlich hinein und war beeindruckt von den 92 farbenfrohen Bildertafeln im Stile des norddeutschen Barock. Sie zeigen die Heilsgeschichte.

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Und gleich innen neben dem Eingang fand ich den gesuchten Stempelkasten.

Ich hatte Spaß. Mit einem Lächeln machte ich mich auf den Heimweg.

Es warten noch 34 weitere Stempelkästen. Wie wäre es mit Bernburg?

Bitte bleibt neugierig.

Sachsens Glanz

Letztes Wochenende waren wir mal wieder zu Besuch im schönen Sachsen. Natürlich sind die sächsischen Postmeilensäulen prächtiger als die preußischen. So schauten wir uns ein wenig um und lichteten eben solche schönen Messpunkte in Moritzburg, Radeberg und Ortrand ab.

14 dieser Schmuckstücke haben wir inzwischen auf unserer Karte. Die Symbole für die sächsischen Postmeilensäulen sind nach der Farbe Sachsens grün.

Schön, dass es Menschen gibt, die sich um den Erhalt oder die Nachbildung dieser früheren Gebührenzähler kümmern.

Bitte bleibt neugierig.

Aschenbrödel auf Schloss Moritzburg

Da hat doch Frau Traumradlerin genau wie Aschenbrödel in „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ auf der Treppe vom Schloss Moritzburg ihren Schuh verloren.

Ich muss ihr nach, vielleicht kann ich sie freien. Verrückt.

Bitte bleibt neugierig.