Rainbowmountains

Tag 14 unseres Peruabenteuers, heute machen wir von Cusco aus einen Tagesausflug zu den Rainbowmountains.

In Cusco gibt es wohl Hunderte kleine Büros, die Flugtickets, Tages- und Mehrtagesausflüge verkaufen. Hinzu kommt, dass man auch auf den Straßen oft angesprochen wird, einen Ausflug zu buchen. So betraten wir ein Büro, welches uns seriös erschien und ließen uns den gewünschten Tagesausflug für 80 Soles pro Person verkaufen.

In Peru steht man früh auf. 4:40 Uhr wurden wir vom Hostal abgeholt. Danach sammelten wir weitere Leute ein, bis der Kleinbus mit ca. 20 Leuten voll war.

Mit den 80 Soles haben wir auch Frühstück und Lunch gekauft. Unser Kleinbus hielt an einem Straßenkaffee, wo es ein Buffet gab und lange Tische vorgedeckt waren.

Nach dem Frühstück bogen wir gegen 7:30 Uhr von der befestigten Straße ab und fuhren ca. eine Stunde zum Parkplatz auf ca. 4.400 Metern Höhe hoch in die Berge. Man hatte uns einen Startpunkt auf 4.800 Metern versprochen, aber in Peru muss man die Dinge halt nehmen, wie sie kommen und was sind schon 400 zusätzliche Höhenmeter? Gegen 8:40 Uhr gingen wir los. Wir waren Reisegruppe „Maria Familia“.

Gegen 10:15 Uhr waren wir außer Atem und ziemlich geschafft oben. Der Ausblick war überwältigend.

Natürlich wollten wir dann auch noch auf den Vinicunca (5.036 müdM), dem höchsten Punkt.

Wir hatten Druck, da Maria gesagt hatte, dass wir Punkt 12 Uhr wieder am Bus sein sollten. Nach ein wenig Alpakatalk schafften wir die Zeit auch fast.

Gegen 13 Uhr war dann der letzte aus der Gruppe „Maria Familia“ da und wir fuhren zum Lunch.

Die Mühe um diese farbenfrohen, abgegrenzten, mineralischen Schichten zu sehen hat sich gelohnt.

Bitte bleibt neugierig.

zum Alpakatalk

Alpaka-Talk – Peru

Peru ist nach Brasilien und Argentinien das drittgrößte Land Südamerikas und etwa 3,5 mal größer als Deutschland.

Die Währung in Peru heißt Sol. Für einen Euro bekommen wir ungefähr 4 Soles.

Colectivos sind Transporter, die an zentralen Stellen warten. Manchmal fahren sie nach Zeit, aber eigentlich immer erst, wenn sie voll sind. Wenn das nicht ökologisch ist? Mit Colectivos sind wir mehrfach sehr günstig (10 und 20 Soles) gereist.

Peru ist die Heimat der größten fliegenden Vögel der Welt, den Condoren.

Der Titicacasee ist auf ca. 3.800 Metern über dem Meeresspiegel der höchste schiffbare See der Erde.

In Peru findet man mit ca. 3.200 Metern Tiefe den tiefsten Canyon der Welt. Es ist der Cotahuasi Canyon. Er ist ungefähr doppelt so tief wie der Grand Canyon in Arizona. Wir begnügten uns mit dem zweittiefsten Canyon der Welt.

Colca-Canyon

Das Bruttoinlandsprodukt je Kopf liegt in Peru bei gut 6.000 Euro (Deutschland ca. 45.000 Euro). In Peru gibt es Aufstände wegen steigender Propangaspreise.

Ein Nein zu steigenden Lebenshaltungskosten, Energiepreisanstiegen oder zu Monopolen in der Lebensmittelproduktion wären doch auch für Deutschland wichtige Ziele, oder?

Es gibt ungefähr 10 Millionen Alpakas auf der Welt. 3/4 davon leben in Peru.

Unser nächstes Ziel sind die Rainbow Mountains.

Bitte bleibt neugierig.

zurück zum Titicacasee oder zu den Rainbowmountains

Disneyland – Titicacasee

Wir sind in der „Nähe“, darum wollen wir den größten und höchstgelegenen schiffbaren See Südamerikas besuchen.

Titicacasee

Für 120 Soles geht es mit einem Touristenbus von NativaExpress über den Patapampapass von Chivay nach Puno an den Titicacasee.

Im Bus schreiben wir gegen 18 Uhr unser Hotel an und bitten um einen Pickup-Service. Unser Bus kommt um 19:40 Uhr in Puno an und ein Taxifahrer hält ein großes Smartphone mit unserem Namen hoch. Für 25 Soles müssen wir unsere drei Rucksäcke nicht durch die fremde Stadt tragen.

die Uros-Insel Mauri

Bei der guten Erfahrung fragen wir an der Rezeption gegen 21 Uhr nach einem Ausflug zu den schwimmenden Uros-Inseln.

die Welt der schwimmenden Inseln

„Kein Problem, Sie werden morgen um 7 Uhr aus dem Hotel abgeholt und dann geht es mit einem Katamaran zu den Uros-Inseln und danach auf die Insel Amantani.“

„Ab wann gibt es denn Frühstück?“

„Ab 6 Uhr.“

„Super, dann kaufen wir den Tagesausflug für 95 Soles pro Person.“

Bildungsvortrag und Werbeverkauf

Die Urosinseln sind schwimmende Inseln aus Schilf mit einem Durchmesser von ca. 25 Metern. Jede Insel gehört einer Familie und es leben ca. 20 Menschen auf ihr. Jeden Monat muss eine neue Lage Schilf auf die Insel, die ca. einen Meter mächtig ist.

Alicia und Frank

Übrigens holte sich Thor Heyerdahl für den Bau seiner Ra II Baumeister aus dem Volk der Aymara vom Titicacasee. Hier wurden und werden noch Schilfboote gebaut. Das sieht ungefähr so aus:

Das, was wir heute erlebten, hatte etwas von Disneyland.

sie nannten es Mercedes-Benz

Um 16:30 Uhr legten wir wieder in Puno an und sahen einen altes Schraubendampfer.

Nicht dieser, aber seine zwei Vorgänger wurden im 19. Jahrhundert im «knock-down»-Verfahren gebaut. Jedes der über 2000 Schiffsteile wurde so groß gebaut, dass es von einem Maultier getragen werden konnte. Über 350 Kilometer trugen es dann die Maultiere zum 3.800 Meter hoch gelegenen See. Dort wurden dann die zwei Schiffe wieder zusammen gebaut.

Schraubendampfer Ollanta

Neun Jahre vergingen, bis die peruanische Marine ihre zwei in England gebauten Schiffe auf dem Titicacasee nutzen konnte. Verrückt.

Wir hatten einen tollen Tag im Disneyland Uros-Inseln. Nun müssen wir noch zum Busbahnhof unseren Transport für morgen organisieren. Wohin?

Bitte bleibt neugierig.

zurück zum Colca-Canyon oder weiter zum Alpakatalk

Im tiefsten Canyon der Welt …

… bringt uns der Lodgehund Cocablätter.

Sonntag, 11 Uhr, wir starten unser Colca-Trecking.

Am Kilometer Null unweit von Cabanaconde kontrolliert eine Peruanerin unser Colca-Ticket (70 Soles je Person). 

Normalerweise gehen wir nach dem Start bergan und wenn es ein sehr, sehr hoher Berg ist, können es auch mal über 3.000 Meter werden. Heute starten wir auf ca. 3.300 Höhenmetern und unser Tagesziel liegt auf 2.200 Höhenmetern. Verkehrte Welt.

Mit einer Tiefe zwischen 1.000 und 2.000 Metern ist unser Wanderziel der zweittiefste Canyon der Welt. Für uns ist es der tiefste Canyon. Wir spüren das in unseren Beinen.

Nach ca. 4,5 h erreichen wir die Colibri-Lodge. Inca-Tee (Cocablätter, Chachacoma und Muña) und tolle Gespräche auf der Veranda sind unser Lohn.

Montag, wir verabschieden uns von Rivelino, der uns noch seinen Meerschweinstall zeigt. Mmmh, lecker.

Noch haben wir keine Meerschweinchen gegessen, aber wir sind ja noch ein paar Tage in Peru.

Heute laufen wir im Canyon von San Juan de Cuchcho flußabwärts zur Oase  Sangalle. Dort schwimmen wir sogar in einer Therme.

Dienstag, 4:30 Uhr, warum machen wir das hier?

Darum:

Außerdem steigen sich 1.200 Höhenmeter besser ohne pralle Sonne. 9:30 Uhr, wir sind geschafft und glücklich am Canyonrand. Das war megaklasse. Was machen wir als nächstes?

Bitte bleibt neugierig.

zurück nach Arequipa oder zum Ttiticacasee

Arequipa, la blanca

Dieses Jahr machen wir keinen Fahrradurlaub. Frei nach dem alten Hit von UKW – „Haben wir hier schlechtes Klima, fahren wir sofort nach Lima.“ – buchten wir Flüge nach Lima. Und weil uns das nicht genügte, flogen wir gleich weiter nach Arequipa.

Arequipa, Plaza de Armas

Wir flogen vom BER um 6:15 Uhr. In Arequipa landeten wir um 20:22 Uhr am selben Tag. Das war durch die Zeitverschiebung von plus sieben Stunden möglich. Ob wohl dieser Tag mit 31 Stunden Länge der längste Tag unseres Lebens war?

Am Flughafenausgang hielt ein Taxifahrer unser Namenschild in die Höhe und in hupender und um Milimeter kämpfender Fahrt ging es zu unserem Hostal. Wir hatten es direkt an der Plaza de Armas gebucht.

Blick vom Balkon Hostal Casablanca

Am Tag 2 war nach dem Frühstück auf der Dachterasse ein Stadtrundgang Pflicht. Arequipa liegt auf 2.300 Höhenmetern und wird von Vulkanen mit über 6.000 Höhenmetern eingerahmt.

Iglesia de La Compañía

Weißes vulkanisches Tuffgestein findet man an vielen Bauten in der Stadt. Daher wird Arequipa auch die weiße Stadt genannt.

Arequipa, Markthalle
Früchte im Überfluss

Die Straßen sind voll von Leben, aber in der Markthalle San Camillo war es noch mal bunter und quirliger.

Übrigens nehmen es die Peruaner mit den Hygienemaßnahmen ernster als wir Deutschen.

Müde ging unser erster voller Tag in Südamerika zu Ende. Morgen wollen wir nach Chivay.

Bitte bleibt neugierig.

weiter zum tiefsten Canyon der Welt

Hey, hey, Helsinki- unsere Top 8

Was machen wir an einem langen Wochenende mit Freunden? Wir haben uns dieses Jahr für Helsinki entschieden. Helsinki liegt auf 60° nördlicher Breite. Anfang Juli sind die Nächte kurz und beinahe weiß.

In nur 33 Minuten bringt uns der Zug der Linie I vom Flughafen-Vantaa zum Hauptbahnhof. Riesige Art-deco-figuren begrüßen uns am Haupteingang.

Noch mit unseren Rucksäcken geht es zur nur ein paar Meter entfernten Oodi Bibliothek (Insgesamt besucht man zu wenig Bibliotheken). Es gibt viel Platz zum Arbeiten aber auch entspannen. Wir stärken uns hier mit einem Tagesmenü (Tipp: Kaffee und Speise ohne Limit zum guten Preis) und entdeckten tolle Architektur.

Das bekanntesten Wahrzeichen Helsinkis ist der 1852 fertiggestellte klassizistische, lutherische Dom von Helsinki. Die Uspenski-Kathedrale befindet sich auf einem Felsen am westlichen Zentrum. Auf dem Felsen sitzen im Sommer die Menschen und genießen die Wärme und die langen Tage.

Helsinki liegt am Finnischen Meerbusen. Dieser Teil der Ostsee kann zufrieren. Im Winter braucht man Eisbrecher. Die ganze Flotte von sieben Eisbrechern liegt still in der Stadt.

Ab 1778 haben die Schweden die Festung Sveaborg (Schwedenburg) auf 6 miteinander verbundenen Inseln angelegt. 1808 übernahmen die Russen die Festung. 1918 kam die Festung mit der finnischen Unabhängigkeit zu Finnland. Heute heißt die Festung Suomenlinna (Finnenburg) und ist Weltkulturerbe.

GC72, Sun Gear: Den ältesten Geocache Finnlands haben wir gut 23 Kilometer nördlich von Helsinki ganz einsam im finnischen Wald gefunden.

Die Temppeliaukio-Kirche ist eine sehr moderne Felsenkirche. Sie wurde 1961 fertiggestellt.

Für den bekanntesten finnischen Komponisten gibt es im Norden von Helsinki an einem Fjord, in dem man baden, segeln oder rudern kann, ein Denkmal aus ganz vielen Pfeifen.

Geschlafen haben wir im Eurohostel (Jugendherberge). Montag flogen wir mit mit vielen Eindrücken wieder nach Hause. Mal schauen, wo es uns nächstes Jahr hin verschlägt.

Bitte bleibt neugierig.

zu unserem Geocacherausflug 2021

Weisheit #8 – insgesamt besucht man zu wenig Bibliotheken

Wir haben viele 100 Stunden in Bibliotheken zugebracht. Erst in Kinderbibliotheken, dann in allen Stadtteilbibliotheken, die wir erreichen konnten und schließlich in der Unibibliothek. Heute hat sich das geändert. Die leichtkonsumierbare Medienwelt genügt und lässt so gar keinen Platz für Bibliotheksbesuche.

Auf Reisen passiert es aber noch.

Wir besuchen Bibliotheken und das ist so klasse. Wir sind in Dublin und betreten das Trinity College. Dieses College wurde 1592 nach dem Vorbild von Oxford und Cambridge gegründet und ist eines der weltweit renommiertesten Colleges.

Trinity College, Dublin

„Schau, das Buch möchte ich sehen.“

„Was für ein toller Raum?“

Long Room of the Library, 64 Meter lang

Die Iren haben es mit Harfen. Im Staatswappen, auf Euromünzen und auch am Guinnessbier finden wir Harfen.  Voilà, hier ist die älteste, irische „Urharfe“.

Brian Boru Harp

Diese Harfe ist unglaubliche 1.000 Jahre alt. Ja, insgesamt besucht man zu wenig Bibliotheken.

Könnt ihr Bibliotheken empfehlen, die man unbedingt besuchen sollte?

Bitte bleibt neugierig.

zur Weisheit #7 – das Einfache

Harzer-9-Euroticket-Radelwandernadel

Samstag: Mit dem 9-Euroticket reisten wir nach Ilsenburg, natürlich in Begleitung unserer Fahrräder. Schon in Ilsenburg ging es bergauf. Unsere Route könnt ihr mit unseren Stempelkästen oder auf der Karte am Ende des Beitrages nachvollziehen.

Sonderstempel Borkenkäferpfad
HWN 005 – Froschfelsen
HWN 003 – Kruzifix
HWN 002 – Scharfenstein
HWN 008 – Stempelsbuche
HWN 010 – Zeternklippen
HWN 021 – Helenenruh

Unsere müden Häupter betteten wir in der Jugendherberge Schierke. Frisch und munter ging es am Sonntag wieder auf Stempeltour durch den Harz.

HWN 017 – Trudenstein
HWN 015 – Leistenklippen
HWN 174 – Hohnehof
HWN 029 – Elversstein
Sonderstempel – Hasseröder Ferienpark

Wir betrieben Radwandern und Stempelsammeln mit Schweiß und Spaß. Nun sind wir unseren „Wanderkaisern“ wieder ein kleines Stückchen näher . Die Deutsche Bahn brachte uns von Wernigerode nach Hause.

Bitte bleibt neugierig.

zu einer anderen Wandenadelradtour

Harzer-Pfingstradel-Wandernadel

Freitag: Hurra, nach etlichen Wochen radeln wir endlich mal wieder durch den Harz, den Ostharz. Das 9-Euroticket brachte uns in die Welterbestadt Quedlinburg. Was ist unser Plan? Wir wollen ein paar Stempelstellen der Harzerwandernadel – HWN – besuchen.

In Alexisbad ließen wir am Bahnhof die Räder stehen und wanderten zur HWN177, Verlobungsurne.

Zu der HWN176, Uhlenköpfe Hänichen, bogen wir hinter Silberhütte ab. Diese HWN konnten wir sogar direkt mit unseren Rädern erreichen.

Durch den Hellergrund ging es auf einem mit Gras bewachsenen Wanderweg bis zur gleichnamigen Stempelstelle HWN194, Hellergrund.

Leicht bergab konnten wir dann direkt die HWN175, Schaubergwerk Glasebach, erreichen.

Nun wird es aber Zeit für den Rückweg. Wir haben Quartier in Bad Suderode. Gilt eigentlich das 9-Euroticket auch in der Selketalbahn? Nimmt die Selketalbahn Fahrräder mit? Ja und ja. Wir beeilten uns und ließen uns das erste Mal im Leben ganz gemütlich mit der Selketalbahn von Alexisbad nach Gernrode ins Tal schaukeln.

Samstag: Schatz wir haben gestern die HWN195, Köthener Hütte, die direkt am Wegesrand liegt, übersehen. Kein Problem, die machen wir heute als erste. Der Einstieg war hinter der Selke bei Drahtzug.

Obwohl, dieser war nicht unser erster Tagesstempel. Die Stiftskirche von Gernrode, Sankt Cyriakus, hat einen Sonderstempel des „Klosterwanderweges“. Toll.

Als nächstes lockte die HWN193, Stahlquelle. Das Wasser ist sehr eisenhaltig.

Dann fuhren wir einen großen Bogen zur HWN205; Rastplatz unterhalb des Clusberges.

Hunderte Bisons begrüßten uns an der HWN086, Bisongehege Stangerode.

Der ganze Harz war zu Pfingsten scheinbar ausgebucht. Wir hatten Glück und bekamen im Landgasthof zur Schlackenmühle ein schönes ruhiges Nachtlager.

Sonntag: Auf dem Hexenstieg radelten wir zur HWN202; Landschaftspark Degenerhausen. Das ist ein schöner Park.

Hinter Wippra fehlte uns noch eine Stempelstelle, die HWN208, Burgruine Grillenburg. Hier konnten wir nicht bis zum Stempelkasten radeln, sondern klapperten mit unseren Radschuhen den Berg die ca. 700 Meter bis zur Burg hinauf.

Nach knapp 150 Kilometern Harzrundfahrt, ca. 2.000 Höhenmetern und 10 Stempelstellen sollte es gut sein. Wir rollten entspannt runter nach Sangerhausen. Im Bahnhof begrüßte uns ein wirklich schönes Mosaik. Die Friedenstauben gefallen uns sehr.

Wir betrieben Radwandern in Perfektion. Nun sind wir unseren „Wanderkaisern“ wieder ein kleines Stückchen näher . Die Deutsche Bahn brachte uns nach Hause.

Bitte bleibt neugierig.

zu einer Wandernadelwinterwanderung

Spiegelei – Schildersonntag #50

Radtour
Spiegelei
Mai

Genießt den Wonnemonat und bitte bleibt neugierig.

zum Schildersonntag 1. Mai

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