Willkommen im Landkreis Mannsfeld-Südharz

Im Rahmen unserer Landkreischallenge wurde am 16. Februar durch „Kaliumchlorid“ der Landkreis Mannsfeld-Südharz „discovert“.

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Wir reisten im März 2017 auch schon mal in das Mansfelder Land ein.

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Offensichtlich hat das Jubiläum 500 Jahre Reformation im Jahr 2017 die Anschaffung neuer Kreisgrenzschilder ermöglicht. Das Schild oben heißt jetzt die Menschen in „Luthers Land und Müntzers Heimat“ willkommen. Schön.

Bitte bleibt neugierig.

Neues von der Landkreischallenge #4

Am 1. Dezember berichteten wir das letzte Mal in einem Beitrag über unsere Landkreischallenge. Sechs Teams hatten damals 47 Landkreise erobert.

Inzwischen sind 79 (!) Landkreise „discovert“! 32 weitere Landkreise habt ihr in den letzten gut zwei Wintermonaten hinzugefügt. Wahnsinn!

Beweisbilder? Gerne:

Vermutlich haben wir bald die größte Sammlung an Foto von Landkreisschildern „ever“.

Wir freuen uns sehr. Alle grün eingefärbten Landkreise sind erobert.

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Ein wenig Wettbewerb soll Ansporn sein, auch in der kalten Jahreszeit zu radeln. Jeder Leser kann mitmachen. Hier kommt unsere Landkreis-Challenge-Rangliste:

Platz Radler Landkreise „discovert“
1 Takeshi 35
2 Jesko 9
3 Cathrin 7
3 Kaliumchlorid 7
5 Franz und Franzi 5
5 Zimjoa 5
7 Petra 3
7 Okoloman 3
9 Helhesten 2
10 Miriam 1
10 Herr Leone 1
10 Uli B. 1

Takeshi hat auch in den letzten zwei Monaten nichts anbrennen lassen und die wenigen Möglichkeiten im Berliner Umland eiskalt zum Punkten genutzt. Im Norden, Westen und Süden der Republik gibt es noch Potenzial.

Vielleicht gibt es in eurer Nähe noch unfotografierte Landkreisschilder. Bis zur Kreisgrenze ist es manchmal gar nicht weit. 216 unentdeckte Landkreise (leider haben nicht alle Schilder) warten noch.

Besonders schön finden wir auch folgendes Foto von „Kaliumchlorid“, auf dem man deutlich den Winter erkennt.

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Saalfeld-Rudolstadt ist am 10.02.18 an Kaliumchlorid vergeben

Auch im Winter kann man tolle Radtouren machen. Was für ein Spaß wird es erst im Frühling? Eine Mail oder ein Kommentar und ihr seid bei unserer Challenge dabei. Wir halten weiter die Augen offen.

Bitte bleibt neugierig.

The winner takes it all

Ich nutze den Facebook-Messenger und den Google-Messenger Hangouts. Doch mehr und mehr stelle ich fest, dass beinahe alle „Whatsapp“ nutzen. Hier kann man sehr schön den „The-winner-takes-it-all-Effekt“ erkennen. Durch die hohe Verbreitung wechseln viele zu Whatsapp und andere Messenger verlieren an Marktanteil.

Heute hatte ich Zeit und wollte mich endlich diesem „The-Winner-takes-it-all-Effekt“ beugen.

Ich lud mir die Whatsapp-App auf mein Tablet, gab meine Telefonnummer ein, verweigerte wie üblich den Zugriff auf mein Adressbuch und befand mich in einer Schleife. Ohne Zugriff auf meine Kontakte kann ich keinen Whatsapp-Chat starten. Das unterscheidet Whatsapp von den anderen Messengern. Vielleicht gibt es Menschen in meinen Kontakten, die nicht wollen, dass ich ihre Telefonnummer an Facebook weiterleite (Whatsapp gehört zu Facebook).

Ich habe Whatsapp dieses mal wieder deinstalliert. Heute vertraue ich meine persönlichen Kontakte und Telefonnummern noch nicht Facebook an. Bei mehr als einer Milliarde Downloads gebe ich mich aber nicht der Illusion hin, dass Facebook nicht ohnehin schon meine Kontakte und die meiner Freunde besitzt. Wie sang ABBA schon: „The winner takes it all.“ Lohnen sich solche Gedanken überhaupt?

Bitte bleibt neugierig.

Am Ende ist Rost!

Uns gefällt besonders die materialsparende Hinterradaufängung. Es gilt, am Ende ist Rost (wie auch schon hier).

Bitte bleibt neugierig.

Mein zweiter Reisevortrag ist Geschichte

Am letzten Donnerstag habe ich im Familienhaus im Park in Magdeburg meinen Radreisevortrag über Kuba gehalten.

Der Raum war mit mehr als 70 Besuchern richtig voll. Er war so voll, dass sogar Leute abgewiesen werden mussten. Es hat alles super geklappt. Ich habe zwei mal 50 Minuten erzählt. Dazwischen war für alle eine Pause zum Durchatmen, Frischmachen und etwas trinken.

Eine Karte hat im Vorverkauf 3.- und an der Abendkasse 5.- Euro gekostet. Die Einnahmen gehen an die sozialen Projekte des Familienhauses. Darunter ist zum Beispiel ein Kleinkind-Bewegungstreff. Dieses Angebot zum „Klettern – Spielen – Toben“ unter Anleitung richtet sich an Kinder zwischen 2 und 6 Jahren und ihre Eltern. Für manche Familien sind solche kostenfreien Angebote sehr wichtig.

Die Besucher haben am Ende der Veranstaltung mehrfach geklatscht. Mir hat der Abend riesigen Spaß gemacht und für einen guten Zweck würde ich das auch wieder tun. Es bleibt festzustellen, dass man sich manchmal trauen muss.

Bitte bleibt neugierig und mutig.

Reisevorträge im Familienhaus Magdeburg

Als Unterstützung der Arbeit des Familienhauses in Magdeburg steuern wir am 1. Februar um 19:30 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr gerne einen Reisevortrag bei. Wir haben uns entschieden, Bilder von unserer Kubafahrradtour zu zeigen.

Wie kamen wir auf die Idee: „Wir haben im Februar zwei Wochen Urlaub. Frau Traumradlerin möchte dem Winterschmuddelwetter entfliehen und ins Warme. Wie wäre es mit Karibik? Wie wäre es mit der größten Insel der Karibik? Kuba? Als Kinder haben wir viel von einem Sozialismus unter Palmen im Vorhof der USA gehört. Was hältst du davon, das Land von Fidel Castro und Che Guevara zu besuchen? Ja, wir fahren Fahrrad auf Kuba!

Wir hören, dass Kuba einen eigenen morbiden Charme hat. Wir hören von schlechten Straßen. Es gibt Zweifler, ob man auf Kuba überhaupt individuell Fahrrad fahren kann. Wir wollen es wissen. Wir besuchen eines der letzten sozialistischen Länder auf der Welt, so lange dies noch möglich ist.“

Im Flyer der Familienhauses heißt es:

„Nach der Winterpause startet wieder die Serie der Reisevorträge „Hinterm Horizont geht’s weiter…“. Diesmal geht es nach Kuba. Susanne und Frank bereisten das sozialistische Land in der Karibik. Lassen sie sich mitnehmen auf eine spektakuläre Tour.
Karten gibt es im Familienhaus im Park im Vorverkauf für 3,-€ und an der Abendkasse für 5,-€. Für das leibliche Wohl sorgt das Team des Familienhaus-Café-Team.“

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Solche Vorträge halte ich sonst nicht. Ich bin schon ganz aufgeregt :-).

Bitte bleibt neugierig.

Jungfrauen in der Stadt #2

Seit unserem letzten Wappenpost fielen uns wieder einige Wappen in unserer Stadt auf.

Ein Wappen ist ein Zeichen auf einem Schild. Früher bedeutete das Wort „wâfen“ auch „Waffe, Rüstung“. Im 16 Jahrhundert kam es zur begriffliche Trennung von Waffe als Kampfgerät und Schild als Schutzwaffe. Auf dem Schild gab es dann auch das Wappen in der Bedeutung, die wir heute kennen.

Auch beim Stöbern in Blogs fielen mir Beiträge mit Wappen auf. Fotos von Gullydeckeln mit Wappen scheinen sehr beliebt zu sein. Da schaute ich mal nach unten und voila …

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… auf so einem schönen Wappen stehen und gehen wir. Im Juli letzten Jahres hat sich übrigens bereits ein Gullydeckel aus Melnik in diesen Blog geschlichen :-). Gibt es bei euch auch so schicke Gullydeckel?

Bitte bleibt neugierig.