Reisevorträge im Familienhaus Magdeburg

Als Unterstützung der Arbeit des Familienhauses in Magdeburg steuern wir am 1. Februar um 19:30 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr gerne einen Reisevortrag bei. Wir haben uns entschieden, Bilder von unserer Kubafahrradtour zu zeigen.

Wie kamen wir auf die Idee: „Wir haben im Februar zwei Wochen Urlaub. Frau Traumradlerin möchte dem Winterschmuddelwetter entfliehen und ins Warme. Wie wäre es mit Karibik? Wie wäre es mit der größten Insel der Karibik? Kuba? Als Kinder haben wir viel von einem Sozialismus unter Palmen im Vorhof der USA gehört. Was hältst du davon, das Land von Fidel Castro und Che Guevara zu besuchen? Ja, wir fahren Fahrrad auf Kuba!

Wir hören, dass Kuba einen eigenen morbiden Charme hat. Wir hören von schlechten Straßen. Es gibt Zweifler, ob man auf Kuba überhaupt individuell Fahrrad fahren kann. Wir wollen es wissen. Wir besuchen eines der letzten sozialistischen Länder auf der Welt, so lange dies noch möglich ist.“

Im Flyer der Familienhauses heißt es:

„Nach der Winterpause startet wieder die Serie der Reisevorträge „Hinterm Horizont geht’s weiter…“. Diesmal geht es nach Kuba. Susanne und Frank bereisten das sozialistische Land in der Karibik. Lassen sie sich mitnehmen auf eine spektakuläre Tour.
Karten gibt es im Familienhaus im Park im Vorverkauf für 3,-€ und an der Abendkasse für 5,-€. Für das leibliche Wohl sorgt das Team des Familienhaus-Café-Team.“

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Solche Vorträge halte ich sonst nicht. Ich bin schon ganz aufgeregt :-).

Bitte bleibt neugierig.

#Festive500 – 2017 #2

Die 500 Rennradkilometer ( #festive500 ) zwischen Heiligabend und Silvester hatte ich mir viel einfacher vorgestellt. Grauer Himmel, einsame Landstraßen, Wind und gelegentlich Regen. Viel Zeit, um genau zu sein gute 21 Stunden, für Gedanken über sich und die Welt.

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Aber, wir hatten kein Eis, keinen Schnee und ab und zu sogar Sonne. Großartig!

315 Kilometer waren am Abend des 28. Dezember auf meiner Uhr. Die Kilometer sammelte ich auf vier Fahrten am 25.,26.,27. und 28. Dezember mit einer Länge von 58, 84, 88 und 85 Kilometern . Frau Traumradlerin hatte schon 349 Kilometer geschafft. Am heiligen Abend hatte sie mich abgehängt und einen Vorsprung von 35 Kilometern herausgefahren.

Ohne Urlaub hätte ich die #festive500 nicht geschafft. In der Rückschau war das Wetter gut. Trotzdem war es doch schwer sich an jedem Tag aufzuraffen. Die Kinder waren wieder abgereist und wir frühstückten morgens ausgiebig und gemütlich. „Möchtest du noch ein gekochtes Ei zu den aufgebackenen Brötchen?“

Beim Blick aus dem Fenster, wenn draußen gelegentlich Schauer durch das Bild zogen, war die Versuchung riesig im Warmen sitzen zu bleiben und sinnlos Qualitätsfernsehen zu schauen.

Doch da war diese #festive500 und es fehlten immer noch 185 bzw. 151 Kilometer. So zottelten wir auch am 29. und 30. Dezember die Rösser aus dem Stall und testeten den Belag der Landstraßen um Magdeburg und in Richtung Brandenburg. In so manchen Dörfern erfreuten wir uns über die mit Liebe aufgebauten weihnachtlichen Dekorationen.

Schneemänner und brennende Milchkannen, toll.

Wir haben noch viele schöne Motive mehr gesehen. Anhalten und fotografieren? Nein, meine Finger sind klamm und ehe ich mit kalten Händen das Foto gemacht habe, fange ich an zu frieren.

Nach den Challengeregeln hätten wir auch am Silvestertag noch Kilometer sammeln können. Dazu wollten wir  es nicht kommen lassen. Also machten wir uns am 30. Dezember in Richtung Potsdam auf den Weg. Zurück sollte es mit dem Zug gehen. Man kann ja seine Route auch mal nach dem Wind ausrichten. Wir hatten Westwind ;-). Kurz vor Potsdam in Groß Kreutz gab es eine Bäckerrast. Ich schaute auf die Bahn-App. Unser Wunschzug würde in Potsdam 40 Minuten Verspätung haben.

„Wenn wir wieder nach Brandenburg zurück fahren, bekommen wir da nicht den Zug eine Stunde früher und wären somit sogar eine Stunde und 40 Minuten eher zu Hause?“
„Was sitzt du hier noch rum?“

Nach 111 Kilometern brachte uns die DB wieder nach Hause.

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Frau Traumradlerin hatte nun einen Haken hinter ihren 500 Kilometern. Mir fehlten noch ganze 18 Kilometer. Einsam, im Dunkeln und bei Regen, alleine mit meinen Gedanken, drehte ich am selben Abend noch eine Runde über das nächste Nachbardorf.

Am späten Abend loggten wir dann bei der „Rapha Festive 500“ unsere Teilnahme. Ein gutes Gefühl. Ende Januar sollen die „finisher“ als Belohnung ein „woven badge“ erhalten. Wir freuen uns. Habt ihr schon einmal an solch einer Challenge teilgenommen?

Mal sehen, was wir im neuen Jahr so alles anstellen. Bitte bleibt neugierig.

#Festive500 – 2017

Die Feiertage sind vorüber. Die Familie war zu Besuch. Wir saßen am Weihnachtsbaum. Es war warm und gemütlich. Kontrast?

500 Rennradkilometer zwischen den Feiertagen im Dezember – eine verrückte Idee!

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Wie kommen wir darauf? Die Firma Rapha ruft zu einer Challenge auf:

„ride 500km in the eight days between Christmas Eve and New Year’s Eve. Since then the Rapha #Festive500 has become a holiday ritual for cyclists, with tens of thousands of riders around the world attempting the distance each year. Join them.“

Mehr als 80.000 Radler auf der ganzen Welt wollen dieses Jahr an der #Festive500 teilnehmen. Die Idee ist für uns sehr herausfordernd, aber dieses Jahr habe ich Urlaub und wir wollen es versuchen.

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Übrigens, wo ist die Katze?

Wo waren wir? Ach ja, einsame Gedanken, die hat man, wenn der Wind ohne Unterlass ins Gesicht bläst.

Warum fährt man bei Regenschauern und kaltem Wind? Vielleicht nur für diesen einen Moment, wenn die Sonne kurz vor ihrem Untergang doch noch mal durch die Wolken lugt.

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349 Kilometer, wir haben die Herausforderung noch nicht bewältigt. Die einsamen Landstraßen warten auf uns. Auf geht’s!

Bitte bleibt neugierig.

Werden wir es schaffen?

Noch ein Bismarckturm und ein Brockenfrühstück im Advent

Am zweiten Advent drehten wir eine kleine Runde durch Halberstadt. In Halberstadt gibt es noch einen von uns unbesuchten Bismarckturm. Bitte schön:

Unsere Parteien versuchen eine Regierung zu bilden. Sie erklären uns ihre Standpunkte. Zum Verständnis hilft eine Weisheit von Herrn von Bismarck:

„Wenn man sagt, dass man einer Sache grundsätzlich zustimmt, so bedeutet es, dass man nicht die geringste Absicht hat, sie in der Praxis durchzuführen.“ (Otto von Bismarck)

Den Halbersädter Bismarckturm findet ihr auch auf unserer Traumradeln-Karte:

Am Samstag, den 16. Dezember geht es wieder mit mehreren Hundert Frühstaufstehern zum Frühstück auf den Brocken. Das heißt um 3:30 Uhr aufstehen und ab in den Harz nach Schierke. Dann lautet das Motto bei diesem Geocachingevent:

Walking in a Winter Wonderland

Sehen wir uns vielleicht sogar zum Sonnenaufgang um 8:19 Uhr oben auf unserem alten Blocksberg?

Ob wir mit dem Wetter wieder so ein Glück haben, wie bei unserem Brockenfrühstück 2016?

Wir werden berichten. Bitte bleibt neugierig.

unsere Landkreischallenge #3

Am 22. September berichteten wir das letzte Mal in einem Beitrag über unsere Landkreischallenge. Fünf Teams hatten damals 36 Landkreise erobert.

Inzwischen stehen wir bei 47 „discoverten“ Landkreisen. 11 weitere Landkreise habt ihr hinzugefügt. Wahnsinn!

Hier die Beweisbilder:

Auf einigen Fotos kann man schon deutlich den Herbst erkennen.

Wir freuen uns sehr. Alle grüngefärbten Kreise sind erobert.

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Ein wenig Wettbewerb soll Ansporn sein, auch in der kalten Jahreszeit das Radel nicht einstauben zu lassen. Unsere Landkreis-Challenge-Rangliste:

Platz Radler Landkreise
1 Takeshi 26
2 Jesko 9
3 Franz und Franzi 5
4 Petra 3
4 Kaliumchlorid 3
6 Miriam 1

Jesko hat den Abstand zu der souverän führenden Takeshi verkürzen können. Dahinter gibt es ein breites nicht uneinholbares Mittelfeld :-).

Vielleicht gibt es in eurer Nähe nicht fotografierte Landkreisschilder. Bis zur Kreisgrenze ist es nur selten eine riesige Radtour. 248 unentdeckte Landkreise (leider haben nicht alle Schilder) warten noch.

Eine Mail oder ein Kommentar und ihr seid bei unserer Deutschlandtour dabei. Wir halten weiter die Augen offen und hier geht es zum nächsten Beitrag.

Bitte bleibt neugierig

unsere Landkreischallenge lebt #2

Am 27. August berichteten wir das letzte Mal in diesem Beitrag von unserer Landkreischallenge. Nur ein Team hatte bisher 5 Landkreise discovert. Doch da zündete Takeshi eine Rakete und übernahm im Handstreich mit gleich 23 eroberten Landkreisen die einsame Führung.

Es ist super, dass inzwischen drei weitere Radler (Petra, Jesko und Kaliumchlorid) als Teilnehmer dazu gestoßen sind. Sie liefern sich mit Franz und Franzi einen hartes Rennen um die Plätze hinter unserer einsamen Spitzenreiterin.

Unsere Landkreischallengerangliste:

Platz Radler Landkreise
1 Takeshi 23
2 Franz und Franzi 5
3 Petra 3
3 Jesko 3
5 Kaliumchlorid 2

Wir stellten uns die Frage, wo würden wir Traumradler eigentlich stehen, wenn wir selber teilnehmen würden? Hier auf dem Blog haben wir schon einige Male erradelte Landkreisschilder gepostet. Mal zählen …

15 unterschiedliche Landkreisschilder haben wir mit Fahrrad schon fotografiert.

Vielleicht gibt es ja in eurer Nähe ein nicht fotografiertes Landkreisschild. Bis zur Kreisgrenze ist es nicht immer eine riesen Radtour. 259 unentdeckte Landkreise (leider haben nicht alle Schilder) warten noch.

Eine Mail oder ein Kommentar und ihr seid bei unserer Deutschlandtour dabei. Wir halten weiter die Augen offen und hier geht es zum nächsten Beitrag.

Bitte bleibt neugierig

unsere Landkreischallenge lebt doch noch

Am 4. März 2016 haben wir aufgerufen, Landkreisschilder mit Fahrrad zu fotografieren. Inzwischen dachten wir, niemand hat Interesse an so einer „absonderlichen“ Idee. An Landkreisschildern mit dem Radel zu halten und auch noch zu fotografieren, verrückte Sache.

Nur ein Team hatte uns bisher 5 Fotos von Landkreisschildern gesendet. Doch am 24. August 2017 kamen gleich zwei Mails von Takeshi mit sage und schreibe 23 Fotos zu unserer Challenge. Hier nur 6 davon:

Wir freuen uns sehr. Neugierig? Hier geht es zu unserer Landkreisschilder-Challenge.

Es gibt noch zwei, drei 😉 unentdeckte Landkreisschilder, vielleicht auch in eurer Gegend.

Bitte bleibt neugierig :-).

​Kasan #2

Mein Rad hat am hinteren Freilauf einen Schaden und es hat Spiel. Ich rollte steil bergab auf die Wolgabrücke zu, traute mich gar nicht das Rad frei laufen zu lassen und trat wie ein Hamster. Also haben wir nach einem Fahrradladen gegoogelt. Ein Laden namens Veloliga hatte gute Bewertungen. Sieben Tage in der Woche hat dieser Laden bis 21 Uhr offen. Wir stellten wieder fest, dass die Arbeitszeiten der Angestellten wohl sehr lang sein müssen.

Jedenfalls kamen wir gegen 10 Uhr bei Veloliga an und Pawel und ein Mechaniker kümmerten sich sofort um mein Problem. Schnell war klar, die Nabe ist nicht mehr zu retten. Ich entschied mich für ein neues Laufrad, doch die Bremse passte nun nicht mehr. Mein Rad hatte nicht die passende Aufnahme. Mehr als 3 Stunden konstruierte mir der Mechaniker eine Lösung. Gemeinsam testeten wir die Konstruktion und befanden sie für gut. Danke, dass ihr das Problem gelöst habt.

Nun war wieder Zeit, die Stadt zwischen Okzident und Orient zu genießen.

Auch die Russen warten wohl auf den Start der 7. Staffel von „Game of thrones“.

Da Kasan immer noch die Moskauer Zeit hat, wird es schon um 21 Uhr dunkel. Da gelang uns dieses Foto.

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Die ganze Stadt strahlte eine freundliche und positive Stimmung aus.

Ach ja, und …

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Bitte bleibt neugierig.

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Tee mit Waleri

Oft kommt man am Straßenrand nicht wirklich ins Gespräch. Doch heute hat es mal wieder geklappt. Wir machten an einem kleinen Cafe Rast und tranken einen solchen. In Russland ist meist ein gehäufter Esslöffel Zucker im Kaffee. Am Nachbartisch saß Waleri mit seinem Freund aus Baku. Wir wurden zum Tee eingeladen.

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Zuerst erklärten die beiden uns, wie man Tee richtig trinkt. Man nimmt ein kleines Stück Zucker in den Mund und trinkt den Tee durch das Stück Zucker. Ok.

Es stellte sich heraus, dass Waleri  in der Schule 6 Jahre lang die deutsche Sprache erlernt hatte, von Klasse 5 bis 10. Wie so viele bei uns Russisch erlernt haben. Da er es nie genutzt hat, waren seine Kenntnisse völlig eingerostet. Aber was war es für eine Freude, als nach und nach Wörter wie Schule, Freundschaft, spazieren gehen, Tee mit Zucker und viele weitere aus seinem Gedächtnis hervorsprudelten. Solche Begegnungen sind klasse.

Dann tauschten wir uns noch über den Confedcup, das Wetter und die gute alte Zeit aus. Jetzt begleiten uns die besten Wünsche von Waleri. Das ist doch cool.

Die Übernachtung planen wir am Vorabend und buchen, wenn möglich, über booking.com vor. Heute konnte uns dieses Portal im gewünschten Zielgebiet bei Wjasniki so gar kein Angebot unterbreiten. Wir wichen von der optimalen Route ab und fuhren zum Hotel im Ortskern. Puh, sah das heruntergekommen aus. Wir drehten zwei Runden und fuhren wieder aus Wjasniki heraus. Das waren 10 Extrakilometer. Das nächste Motel wollte uns nicht, doch dann hatten wir Glück.

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Wir checkten ein. Es ist echt irre, was die Gastgeber laut Gesetz beim Besuch von Ausländern tun müssen. Die Dame vom Motel kopierte alle (!) 32 Seiten, auch die leeren Seiten unserer Reisepässe. Egal!

Neben dem Hotel gab es ein Fernfahrerrestaurant, das 24 Stunden geöffnet hatte. Neben einem kräftigen Abendessen aßen wir dort kurz nach 6 Uhr ein super Frühstück. Übrigens trafen wir morgens die selben netten Damen wieder. Heute Abend schlafen wir in Nischni Novgorod.

Mal sehen, wie es an der Wolga ist. Bitte bleibt neugierig.

Wladimir 40° Ost! – Wjasniki 42° Ost! – Weiter nach Osten, dann klick hier!

Etappe 3: Wladimir – Wjasniki 129 Kilometer

 

Auf nach Osten! 

Wir haben einen Flug nach Moskau gebucht. Die Fahrräder sollen mit. Also habe ich sie fein verpackt. Das zweite Rad sogar erst im Regionalexpress. Warum? Am Reisetag brachte ich Frau Traumradlerin, einen Karton mit dem Rad von Frau Traumradlerin und einen leerer Karton per Auto zum Bahnhof. Dann fuhr ich schnell nach Hause und mit meinem Rad zum Bahnhof. Ich war pünktlich, der Zug fuhr ein. Im Regionalexpress demontierte ich mein Rad und ließ es auch im leeren Karton verschwinden. Nach einem Umstieg erreichten wir Berlin-Schönefeld.

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Das Aufgeben der Räder verlief problemlos. Sieht man mal davon ab, dass wir beinahe eine Flughafenevakuierung ausgelöst hätten. Am Checkin hieß es, wir müssten erst am Aeroflot-Schalter auf der anderen Hallenseite das Sportgepäck bezahlen, 50 Euro je Fahrrad.

Erst wenn wir bezahlt hätten, würden wir wieder am Checkin die Bordkarten erhalten. Die Bordkarten wiederum sind Voraussetzung für die Aufgabe der zwei Kartons am Sperrgutschalter, der auch auf der anderen Hallenseite war.

Während des ganzen Hin- und Hergelaufe ließen wir unsere roten Radtaschen kurze Zeit alleine. Nette Herren mit Maschinenpistolen erschienen und die Checkinhalle stand kurz vor der Evakuierung. Zum Glück waren wir dann da. Kurze Zeit später landeten wir weiter im Osten.

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Bei der Einreise erhielten wir wieder das Einreiseformular.

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Teil A verblieb beim Beamten und Teil B wandert in unseren Reisepass. Wir dürfen „B“ nicht verlieren, denn wir müssen „B“ bei der Ausreise wieder vorlegen.

Unser erstes Hotel war in Flughafennähe, so dass wir die Räder mit auf die Zimmer nahmen und dort in Ruhe zusammen bauten. Am nächsten Morgen schenkten wir der Rezeptionistin zwei leere Kartons.

Es regnete, wir stiegen auf unsere Räder und radelten los.

Bitte bleibt neugierig.

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