Die Tante Ju von Junkers

Gelegentlich radeln wir durch die Hugo-Junkers-Allee.

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Hugo Junkers war ein bekannter deutscher Ingenieur (1859 -1935). Anfangs war er mit der Entwicklung von Badeöfen erfolgreich.

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Wir hatten übrigens in unserer ersten Wohnung einen solchen Badeofen. 10 Brikett genügten, um 80 Liter Wasser und unser kleines Bad heimelig warm zu machen.

Kennt ihr noch Badeöfen?

Bekannt wurde Hugo Junkers mit seinen Junkers Flugzeugwerken. Er baute die ersten Ganzmetallflugzeuge.  Sein wohl bekanntestes Flugzeug ist die ab 1932 produzierte  „Tante Ju“, die JU 52.

In Dessau kann man sich eine „Tante Ju“ im Technikmuseum ansehen.

Zum Zeitpunkt der Beitragsveröffentlichung gab es weltweit noch 8 flugfähige Ju 52. Am 4. August 2018 stürzt eine Ju-52 an der Westflanke des Berges Piz Segnas im Osten der Schweiz auf etwa 2540 Metern Höhe ab. 20 Menschen verlieren ihr Leben. Es verbleiben sieben flugfähige Ju-52.

Habt ihr schon mal eine Tante Ju gesehen?

Bitte bleibt neugierig 🙂

9.11. – Mauerfall- 27 Jahre später

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Grenzturm bei Helmstedt

Bitte bleibt kritisch, bitte bleibt neugierig :-).

Sind wir nicht alle Schildbürger? – November

Es gibt Gegenden, da scheint das Ende der Welt nicht mehr weit zu sein. Das ist die Zeit für unser Novemberbild.

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Ende der Welt? War da mal was?

Bitte bleibt neugierig.

Hallo Mitfahrerin!

Kindersitze, Kinderhelme und Kinderfahrräder waren lange schon nicht mehr im Bestand unserer Ausrüstung, doch zum Glück wiederholt sich alles.

Nachdem wir letztes Mal beim Besuch unserer „Fingerfesthalterin“ die Räder mangels Kindersitz stehen lassen mussten, hat es ein solcher inzwischen in unseren Besitz geschafft.

Der neue Kindersitz, ein sehr einfaches Modell, war schnell montiert. So konnten wir dieses Mal standesgemäß mit dem Fahrrad auf Stadttour gehen.

Aus unserer kleinen „Fingerfesthalterin“ ist nun eine „Mitfahrerin“ geworden. Man muss ja nicht immer jeden Weg mit dem Auto fahren. Wir sind gespannt, was wir jenseits der Renn- und Crossräder mit unserer „Mitfahrerin“ so alles erleben.

Bitte bleibt neugierig :-).

Farbbild im Herbst!

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am Brocken – Bäume im Nebel

 

Mein erster Reisevortrag – Ab zum Kap!

Das Familienhaus in Magdeburg und der ADFC organisieren im Herbst/Winter eine Reihe von Reisevorträgen.

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Ein Freund sprach mich darauf an und so kam es, dass wir letzten Donnerstag ca. 50 Vortragsbesucher auf unsere Reise zum Nordkap mitnehmen durften.

Für uns war es eine echt tolle Sache, unsere Tour von vor zwei Jahren gedanklich noch einmal zu radeln :-). Vielleicht war das nicht der letzte Vortrag. Habt ihr schonmal solch einen Vortrag gehalten?

Bitte bleibt neugierig :-).

Osttour – vorläufiges Spendenergebnis

Am Wochenende erhielten wir die Frage nach dem Ergebnis unseres Spendenaufrufes zu unserer Fahrradtour gen Osten. Es ist also Zeit für ein Update zu unserer Osttour.

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Für unser Projekt in Moskau zugunsten der Schule des heiligen Georg haben 38 Unterstützer 1.543 Euro gespendet. DANKE!!!

Das Geld befindet sich jetzt auf dem Konto des Fördervereins Perspektive Russland e.V. in Frankfurt am Main. Es ist für Nichtregierungsorganisationen schwierig und nicht billig, Geld nach Russland zu überweisen. Damit das Geld hoffentlich komplett in der Schule für die geistig Behinderten ankommt, wird euer Spendenbeitrag zusammen mit anderen Geldern gesammelt und voraussichtlich im November an den Schwesterverein in Moskau überwiesen. Dieser russische Verein wird dann in der Adventszeit das Geld direkt an die Schule weitergeben. Wir hoffen, dass wir dann von den Lehrern der Schule ein „feedback“ bekommen. Mal sehen. Sobald wir etwas erfahren, werden wir hier berichten.

Für den Behindertensport in Sachsen-Anhalt haben 46 Unterstützer 1.758 Euro an den Verein zur Förderung des Behindertensports in Sachsen-Anhalt überwiesen. DANKE!!!

Das Geld liegt jetzt auf einem Konto in Halle. Über die Verteilung des Geldes entscheidet der Förderverein auf seiner Sitzung am 15. November. Sobald wir die konkreten Förderprojekte erfahren werden wir hier darüber berichten.

Zusammengefasst, für unsere zwei Projekte sind bisher 3.301 Euro zusammengekommen.

DANKE!!!

Das Geld befindet sich noch bei den Fördervereinen und wird voraussichtlich im November oder Dezember seinen Weg zu den Menschen mit Behinderung finden. Wir werden darüber berichten.

Hie noch einmal der Link zu unserem Spendenaufruf.

Bitte bleibt neugierig :-).

Tom Riddell, ihr wisst schon wer!

Na klar haben wir Harry Potter gelesen. Dass die Autorin JK Rowling in Edinburgh …

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… Inspiration zu ihren Geschichten fand, wundert uns gar überhaupt nicht. Im „the elephant house“ hat sie war sie auch zu Gast und hat an ihren Büchern gearbeitet.

Nicht weit weg auf dem Friedhof Grayfriars fanden wir diesen Grabstein. Aber dass es „Ihr wisst schon wen“ wirklich gab …

gesehen auf Greyfriars Churchyard

Bitte bleibt neugierig. Vielleicht kommt ihr ja noch mit in die Highlands.

Die Highlands

Auf unserem Kurztrip nach Schottland wollten wir natürlich auch die Highlands sehen.

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Conic Hill am Loch Lomond

Da kommt einem glatt der Text von Robert Burns in den Sinn:

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Farewell to the Highlands, farewell to the North,
The birth-place of Valour, the country of Worth;
Wherever I wander, wherever I rove,
The hills of the Highlands for ever I love.

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My heart’s in the Highlands, my heart is not here,
My heart’s in the Highlands, a-chasing the deer;
Chasing the wild-deer, and following the roe,
My heart’s in the Highlands, wherever I go.

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Farewell to the mountains, high-cover’d with snow,
Farewell to the straths and green valleys below;
Farewell to the forests and wild-hanging woods,
Farewell to the torrents and loud-pouring floods.

*****

Auf dem 154 Kilometer langen West Highland Way könnte man ja auch mal wandern.

Ist schon mal jemand von euch auf diesem sehr urigen Weg gewandert? Die Landschaft ist beeindruckend.

Bitte bleibt neugierig :-).

Her Majesty’s Yacht Britannia …

… ist seit 1997 außer Dienst gestellt und liegt in Leith, unweit Edinburgh, als Museumsschiff vor Anker.

Die 83. königliche Yacht von Großbritannien wurde 1953 gebaut und wird aus wirtschaftlichen Gründen die letzte ihrer Art sein.

Wir haben uns auf ihr umgesehen.

Schiffsglocke der Britannia
Queens Rolls-Royce Phantom V in seiner Garage auf der Britannia
Salon auf der Britannia
Geschirr-Kajüte auf der Britannia
Unterkunft der königlichen Garde

Königs hatten es wirklich gut auf diesem Bötchen. Alles an Bord atmet Geschichte. Zu ihrer Zeit war eine so repräsentative Yacht bestimmt auch sinnvoll. Wart ihr schon einmal auf einem Museumsschiff?

Bitte bleibt neugierig :-).