An den Wanderhütten rund um Lautenthal im Harz entdeckten wir dieses Schild.
… oder dies:

Bitte bleibt neugierig.
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An den Wanderhütten rund um Lautenthal im Harz entdeckten wir dieses Schild.
… oder dies:

Bitte bleibt neugierig.
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„Das Größte und Wunderbarste ist das Einfache.“ Dieser Spruch ist von Walther Rathenau. Wir fanden ihn auf einer Bank an einem Schwindsee im wunderschönen Südharz.
Das Einfache ist also das maximal Erreichbare. Großartig.
An diesem Samstag radelten wir von dieser Stempelstelle (HWN213; Bauerngraben am Episodischen See) noch zu Stempelstelle vier weiteren Stempelstellen der Harzer Wandernadel. Es war ein perfekter Tag. Es kann so einfach sein.
Bitte bleibt neugierig.
Es gibt Grenzen. Sie teilen unser Land. Zwischen Sachsen und Brandenburg radeln wir etliche Kilometer entlang von Zäunen und anderen Grenzschutzeinrichtungen.


Es geht um den Schutz vor der afrikanischen Schweinepest. Wir hatten das Thema gar nicht im Blick. Über viele Kilometer Zäune zu bauen, scheint nötig zu sein.
Weiter führt uns unser Weg nach Spremberg. Hier schauten wir uns den Bismarckturm an.
Weiter ging es zum Braunkohletagebau Welzow-Süd. Am meisten hat uns seine gigantische Größe beeindruckt.


Das Kraftwerk Schwarze Pumpe braucht „Futter“.

Direkt neben dem Tagebau radeln wir durch jungen Wald. Schilder und Gedenksteine erinnern an die abgebaggerten Dörfer.



Schalten wir zu Hause den Herd zum Kochen ein, denken wir selten an den dafür nötigen Aufwand. Finden wir Wege, unsere Ressourcen mehr zu schonen.
Beeindruckend ist so ein Tagebau aber auf jeden Fall.
Bitte bleibt neugierig.
Am 6. Juni 2021 findet in Sachsen-Anhalt die Landtagswahl 2021 statt. Wahlplakate künden davon. Dieses Jahr sind Köpfe angesagt. Nur die Grünen fahren eine Zweitstimmenkampagne ohne Gesichter auf ihren Plakaten.





Wir finden die Plakate langweilig.
Bitte bleibt neugierig.
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Wir sind 2020 vom südlichsten Punkt Deutschlands zum nördlichsten Punkt Deutschlands geradelt. Und was ist mit dem westlichsten und östlichsten Punkt?
An einem der wenigen Topwetterfrühlingstage brachte uns die DB nach Görlitz. Görlitz ist eine schöne Stadt.



In Görlitz gibt es einen Bismarckturm. Als Sammler hätten wir ihn eigentlich besuchen müssen. Das haben wir verpasst. So müssen wir noch einmal wiederkommen.
Aber die sächsische Postmeilensäule von Görlitz haben wir nicht verpasst. Um sie vor die Linse zu bekommen übertreten wir die Grenze nach Polen. Der Zugang zum Platz ist leider versperrt, so war nur ein Foto durch einen Zaun auf dem Rad stehend möglich.
mehr über sächsische Postmeilensäulen
Schnell noch ein Eis und dann radeln wir auf dem traumhaften Neißeradweg gen Norden. Nach kaum 20 Kilometern erreichten wir zwischen den Ortsteilen Deschka und Zentendorf in der Neißeaue den östlichsten Zipfel Deutschlands.


Ganz alleine genießen wir hier in der Lausitz die Natur und tragen uns in das Zipfelbuch ein.
Dazu haben wir sogar dieses kleine Youtube-Video.
„Du, in Spremberg gibt es auch einen Bismarckturm.“
„Ja, dann fahren wir nach Spremberg.“
Bitte bleibt neugierig.
Das Netzwerk Klima-Bündnis veranstaltet den Wettbewerb STADTRADELN. Dabei tritt man 21 Tage für mehr Radförderung, Klimaschutz und Lebensqualität in die Pedale. Wie viel sich messbar ändert, können wir nicht abschätzen. Die Idee finden wir aber super. Ob und wann eure Gemeinde dabei ist, könnt ihr auf der Webseite STADTRADELN nachlesen.
2020 nahm unsere Heimatstadt Magdeburg zum ersten Mal teil.
Vom 07.06. bis 27.06. 2021 nahm die Stadt Magdeburg wieder am STADTRADELN teil. Wir waren als Team „Traumradeln und Freunde“ am Start. Insgesamt legten 1.275 Radelnde für Magdeburg 254.366Kilometer zurück.
Wer mag und einen Bezug zu Magdeburg hat, kann immer in unserem Team „Traumradeln und Freunde“ Kilometer sammeln. Wir möchten für die Teilnahme am STADTRADELN, egal in welcher Kommune und egal in welchem Team, werben.
Bitte bleibt neugierig.
Die Märkische Oderzeitung berichtete am 9. September 2020: Der Landkreis Oder-Spree stellt als identitätsstiftende Maßnahme Begrüßungsschilder auf. Die Schilder werden an der B1 bei Schöneiche, der B 246 bei Storkow, vor Müllrose und Brieskow-Finkenheerd, an der B 112 beim Amt Neuzelle, an der B168 in der Gemarkung Friedland und kurz vor Mittweide zu finden sein.
Unter dem Hashtag #landkreischallenge4ever posten wir unsere entdeckten Kreisgrenzschilder auf Instagram. Vielleicht kommen von euch dort Fotos hinzu.
Am 10. September 2024 entdeckte ich das schicke neue Kreisgrenzschild auf der B246 zwischen Klein Eichholz und Storkow.

Wir waren übrigens nicht untätig und haben in den letzten Wochen zwei Landkreise „discovert“.


Bitte bleibt neugierig.
Diese Woche entdeckten wir das Gefahrenzeichen „Achtung Hühner“.
Wer sein Federvieh liebt, der schützt es. Gut, dass es so ist. In unserer kleinen Serie stießen wir schon auf die Gefahren durch Pferdegespanne, Schafe und Wildwechsel. Ob es noch mehr tierische „Gefahrenzeichen“ gibt?
Für diejenigen, die mehr über Hühner wissen möchten, wie wäre es mit diesem mehr als 100 Jahre alten Vierzeiler von Joachim Rngelnatz:
Ein Huhn, das fraß, man glaubt es kaum,
ein Blatt von einem Gummibaum,
dann ging es in den Hühnerstall,
und legte einen Gummiball.
Wir wünschen ein schönes Wochenende und bitte bleibt neugierig.
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In den Gebäuden des ehemaligen Schönebecker Gas- und Elektrizitätswerkes wurde 2013 das Schönebecker Industriemuseum eröffnet. Das Museum nutzt das besonders schöne 1908 im Jugendstil errichtete historische Maschinenhaus.
Elektrotechnik (Quecksilberdampfgleichrichter), Metallverarbeitung, Traktoren und Sprengstofftechnik sind die Schwerpunkte des iMUSEt (Industrie Museum Schönebeck und Erlebniswelt Technik).
Die Sprengstofftechnik spielte in Schönebeck eine große Rolle. 1829 eröffneten Sellier und Bellot eine Zündhütchenfabrik für das preußische Militär. Das daraus hervorgegangene Sprengstoffwerk ist heute ein „lost place“, aber das ist eine andere Geschichte.
Der Stempelkasten befindet sich im Museumsinneren und ist leider nur während der Öffnungszeiten zugänglich. In Coronazeiten können wir dazu gerade nichts schreiben. Davor war das Museum von April bis Oktober geöffnet.


Das große Tor war offen und ich ging um das Gebäude. Eine Tür gab Einlass und einige Vereinsmitglieder waren fleißig beim Filmen. Ein Film für Youtube sollte es werden. Freundlich zeigten sie mir den Stempelkasten. So hatte ich Glück. Vielen Dank dafür.
Bitte bleibt neugierig.
1. Mai 1886, in den USA streikten Arbeiter für den Achtstundentag. Es kam zu Unruhen und Toten.
Drei Jahre später, auf dem Gründungskongress der Zweiten Internationale, wurde der 1. Mai zum Gedenken an die Opfer als „Kampftag der Arbeiterbewegung“ ausgerufen.
Auch heute sind Solidarität und Gemeinschaft wichtig. Falls ihr Fotos mit Schildern zu dem Thema habt, würden wir uns darüber freuen.
Bitte bleibt neugierig.
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