Corona

Am 19. März war unser Reisevortrag im Familienhaus Magdeburg geplant. Wir wollten von Beeren und Bären auf unserer Kanadaradtour berichten. Der Vortrag ist auf den Herbst verschoben. Das ist sehr gut so.

Über die allgemeine …

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… müssen wir nichts schreiben. Dabei „twitterte“ unsere Regierungspartei noch vor ein paar Wochen …

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Und die CDU muss es ja wissen, schließlich ist sie seit 2005 auf Bundesebene verantwortlich.

Jede Krise birgt auch eine Chance. Die Digitalisierung kann helfen, Menschen in der Krise zu verbinden, die sich nicht mehr treffen können. Wo es möglich ist, lassen Arbeitgeber verstärkt Mitarbeiter von zu Hause arbeiten. In den Bildungsministerien fangen die Beamten an, digitale Lehrmethoden zu ermöglichen. Plötzlich werden starre bürokratische Gewohnheiten in Frage gestellt. Das macht auch Hoffnung.

Bitte mehr davon und bitte bleibt gesund.

Welt-Challenge! Fotografiere ein Staatsgrenzsymbol mit Fahrrad!

Eigentlich wollten wir nach unserer „Landkreischallenge“ zu keiner neuen Challenge aufrufen. Aber es hat soooo viel Spaß gemacht. Statt eines Fotos eines Landkreisgrenzschildes, könnte es doch auch ein Foto von einer Staatsgrenze sein.

Welt-Challenge! Beradelt die Länder dieser Welt!

An den Staatsgrenzen stehen oft Schilder, Steelen mit Wappen oder Grenzsteine, die anzeigen, dass man in einen neuen Staat fährt.

Habt ihr Grenzfotos? Plant ihr dieses Jahr eine grenzüberschreitende Radtour und wollt an unserer Challenge teilnehmen? Dann geht es mit einem Klick auf das Traumradelnbild zu unserer neuen Challenge.

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Wir hätten schon mal drei Länder anzubieten. Viel Spaß dabei.

Bitte bleibt neugierig.

Diese Challenge ist nicht geheim. Wenn euch die Idee der Challenge gefällt, dann teilt sie. Nur so kann es wirklich herausfordernd werden.

Schwarzseher!

Neulich waren wir bei BLACKARTs, einer Doppelaustellung von Jochen P. Heite und Holger Dülken in Magdeburg. Präsentiert wurde „Schwarzmalerei“ und „Schwarzweißfotografie“ im Einquadratmeterformat.

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Foto: Mario Heide

Wir waren neugierig und wurden belohnt. Mit einer Einführung konnten wir auch in unbunten Bildern Dinge erkennen. Verrückt und sehr cool. Danke für die Eindrücke.

Bitte bleibt neugierig.

 

Insgesamt ist man zu wenig auf dem Balkan

Unser Freund Uli hatte da so eine Idee. So hieß es für uns: Auf nach Balkanien!

Die Sonne strahlt und Peter I Petrovich achtet auf die Menschen in Podgorica, der Hauptstadt Montenegros.

Mit einem Mietwagen schauen wir danach in Bosnien und Herzegowina vorbei.

Dafür passieren wir zwei Grenzen, bevor wir mit der Dämmerung Dubrovnik erreichen.

Es ist dunkel und wir haben die Altstadt für uns alleine.

Natürlich gehen wir auch an der Kirche St. Ignatius die Jesuitentreppe herunter. Wir denken an den „shame walk“ aus „Game of Thrones“. Cersei Lanister musste nackt bespuckt und gedemütigt genau diese Treppe herunter gehen.

Morgen fahren wir von Kroatien durch Montenegro nach Albanien. Wir sind gespannt.

Bitte bleibt neugierig.

auf nach Tirana

Bismarckturm Petersberg bei Halle

Neulich entdeckten wir mal wieder einen Bismarckturm. Den kennen wir noch nicht.

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Dieses Schmuckstück steht auf dem Petersberg bei Halle. Man sieht den Petersberg von der A14. Ich habe es noch im Ohr:

„Gucke mal, da ist der Petersberg. Das ist die höchste Erhebung zwischen hier und dem Ural.“

Die Aussage hat es auch zu Wikipedia geschafft, allerdings mit der Korrektur, dass sie nicht stimmt. Trotzdem, der 250 Meter hohe Petersberg ist ein verdammt hoher Berg für diese Region.

Außerdem haben wir es endlich geschafft, alle 146 deutschen Bismarcktürme auf einer Karte einzusammeln. So kennen wir unsere Radelziele.

Bitte bleibt neugierig.

Fuhneradweg und Bifurkation

Neben den großen Flussradwegen gibt es viele kleine gemütliche Radwege. Diese führen oft an idyllischen kleinen Flussläufen entlang. Letztes Wochenende verschlug es uns an die Fuhne in die Nähe von Bernburg.

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Die Fuhne ist nur 55 km lang. Dieser kleine Fluss ist insofern etwas Besonderes, da er gleichzeitig in zwei Richtungen fließt. Die Fuhne fließt ca. 43 Kilometer nach Westen in die Saale und ca. 12 Kilometer nach Osten in die Mulde. So ein Verhalten nennt man Bifurkation. Man lernt nie aus 🙂

Ist euch auch schon einmal eine Bifurkation begegnet?

Bitte bleibt neugierig.

Was tun, wenn viele Fotos eine falsche Aufnahmezeit haben und man das ändern möchte?

Wenn wir auf Tour sind, fotografieren wir mit unserer Kompaktkamera, einer Sony DX100, und unseren Smartphones. Diese „Devices“ passen in unsere Trikottaschen oder den Brustbeutel. Je nach Bequemlichkeit und Anspruch nutzen wir dann das Smartphone oder die Kompaktkamera zum Fotografieren. Nach der Tour übertragen wir von den drei Geräten die Fotos in ein Verzeichnis auf unseren PC. Im Normalfall war es das.

Nun halten wir am 19. März 2020 um 19:30 Uhr im Familienhaus in Magdeburg einen Reisevortrag über unsere „Crossing-the-Rockies-Tour“ durch Kanada. Zur Vorbereitung setze ich mich an den PC und stelle fest, dass ich unsere Fotos gar nicht gut sortieren kann. Woran liegt das?

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Calgary ist uns in der Zeit 8 Stunden hinterher. Viele Kompaktkamerahersteller verzichten auf den Einbau eines Ortungschips. So verharren die kleinen Kameras in der deutschen Zeit. Bei Müdigkeit, Einreisestress und Aufregung vergessen wir beim Wechsel der Zeitzone regelmäßig die Systemzeit der Kamera manuell umzustellen. Unsere Smartphones hingegen nehmen sofort nach Verlassen des Flugzeuges die neue Zeit auf. Später sortiert sich dann im PC-Verzeichnis die „Mittagsbergpanoramabilder“ zwischen die „Spätabendpubbilder“. Kann man das korrigieren, ohne mühselig jedes einzelne Bild auf seinen Zeitstempel zu prüfen?

Dafür habe ich die kleine Software ExifToolGUI heruntergeladen. Dann habe ich alle Fotos der Kompaktkamera in ein Verzeichnis kopiert und konnte dann einen Job „decrement 8 h auf den Wert Aufnahmedatum“ für alle Fotos im Verzeichnis starten.

Da wir mit dem Fahrrad nocheinmal eine „Zeitverschiebungsstunde“ weiter nach Westen geradelt sind, habe ich für alle Fotos ab dem Zeitzonenwechsel nocheinmal zusätzlich ein „decrement 1 h“ spendiert.

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Es hat funktioniert. Die Fotos sind jetzt schön sortiert und wir können mal darüber nachdenken, was wir in unserem Kanada-Reisevortrag dazu erzählen können.

Bitte bleibt neugierig.

Sonnenaufgang auf dem Brocken gucken #2

8:21 Uhr auf dem Brockenplateau, wir hatten Nebel, Wolken, … und Sonne. Hier ist der Beweis.

Viel Spaß mit Freunden und den erhofften Sonderstempel gab es beim 7. Brockenfrühstück. Es war wieder mal ein tolles Event. Danke an die Organisatoren.

Unser Brocken ist immer eine Wanderung wert.

Wir wünschen euch allen einen schönen 4. Advent.

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Bitte bleibt neugierig.

Was würde Greta tun?

Wir haben einen Tiefkühlschrank „Foron dkk 70“. Er ist gute 30 Jahre alt.

Der kleine 70-Literwürfel funktioniert. Allerdings brummt er viel vor sich hin. Verbraucht er zu viel Strom? Sollten wir uns ein neues Tiefkühlgerät leisten?

Lass uns doch Fakten gucken. Messen wir nach.

Nach gut 8 Tagen hat unser Tiefkühlschrank 7 kWh verbraucht. Das sind 0,85 kWh je Tag. Just liegt ein Schreiben unseres Energieversorgers im Briefkasten. Ab 1. Januar 2020 werden wir 25,39 Cent je Kilowattstunde bezahlen. Schnell mal multipliziert:

365 x 0,85 kWh x 0,2539 Euro/kWh =  78,77 Euro

310 kWh verbraucht unser alter Würfel im Jahr und dafür bezahlen wir ca. 78 Euro.

Bei Aldi gab es einen vergleichbaren Tiefkühlwürfel mit einem Prospekt-Energieverbrauch von 141 kWh/Jahr. Wollen wir gutgläubig sein und der Angabe vertrauen? Wir würden mit dem neuen Gerät auf ca. 36 Euro Energiekosten je Jahr kommen. In vier Jahren hätte sich der Kauf des Neugerätes amortisiert, vorausgesetzt die Prospektangabe ist korrekt und das neue Gerät geht nicht kaputt.

Wir haben uns noch nicht entschieden. Was würde Greta tun?

Bitte bleibt neugierig.

Drainspotting und das „Bremer Loch“

Wer kennt sie nicht, die Bremer Stadtmusikanten?

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Aber kennt ihr auch das Bremer Loch? Es ist unscheinbar und sieht aus, wie ein Gullydeckel. Es ist auf dem Bremer Marktplatz unbedingt eine besuchenswerte Attraktion.

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Wirft man einen Taler in den Schlitz, hört man die Originalstimmen der Bremer Stadtmusikanten. Wir haben drei Taler eingeworfen und erst den Hahn, dann Esel und Hund gehört.

Die Münzen kommen einem guten Zweck zu Gute. Das Bremer Loch ist eine Spendendose und sammelt Geld für Verbände der Freien Wohlfahrtspflege. Die helfen Bedürftigen. „Komm, einen Taler haben wir noch. Ich möchte so gerne auch die Katze hören.“ Sehr cool.

Und einen Bremer Gullydeckel haben wir auch „discovert“.

Bitte bleibt neugierig.