Insgesamt ist man zu wenig auf dem Balkan

Ein Freund hatte da so eine Idee. So hieß es für uns: Auf nach Balkanien!

Die Sonne strahlt und Peter I Petrovich achtet auf die Menschen in Podgorica, der Hauptstadt Montenegros.

Mit einem Mietwagen schauen wir danach in Bosnien und Herzegowina vorbei.

Dafür passieren wir zwei Grenzen, bevor wir mit der Dämmerung Dubrovnik erreichen.

Es ist dunkel und wir haben die Altstadt für uns alleine.

Natürlich gehen wir auch an der Kirche St. Ignatius die Jesuitentreppe herunter und denken „Shame, shame, shame.“

Morgen fahren wir von Kroatien durch Montenegro nach Albanien. Wir sind gespannt.

Bitte bleibt neugierig.

auf nach Tirana