
Rapunzel ist schon lange weg und ein Prinz kommt hier auch nicht mehr geritten.
Bitte bleibt neugierig 😀.
Übrigens stand 2015 noch das Pony vom Prinzen vor dem Gutshaus.

Rapunzel ist schon lange weg und ein Prinz kommt hier auch nicht mehr geritten.
Bitte bleibt neugierig 😀.
Übrigens stand 2015 noch das Pony vom Prinzen vor dem Gutshaus.
Vor ein paar Wochen erhielten wir für den 14. Februar eine Einladung vom TSV Einheit Burg. Ein Teil der Spenden unserer Osttour wurde hier für den Kauf von Sportmaterialien …
… für eine neue Tischtennisgruppe für Sportler mit Handycap verwendet.
Die Freude war riesengroß. Toll war auch, dass wir danach zusammen Kaffee getrunken haben. Die Burger schenkten uns eine Torte.
Mmmmmhh, sie war lecker. Natürlich haben wir sie dann zusammen mit den Sportlern und den ehrenamtlichen Betreuern gemütlich verspeist.
Unbezahlbar sind die Geschichten, die wir gehört haben. Mit leuchtenden Augen erzählten uns die Sportler, was sie alles auf ihren Wettkämpfen in ganz Deutschland erlebt haben. Im Hintergrund ging es auch darum, dass immer noch viel getan werden muss, damit Sportler mit Handycap die gleiche Aufmerksamkeit und den gleichen Respekt erhalten, wie die Sportler ohne Behinderung.
Dieser Nachmittag beim TSV Einheit Burg war für uns voll mit neuen Eindrücken und wir werden ihn nie vergessen. Dafür sagen wir euch lieben Spendern, euch lieben Sportlern und Trainern aus Burg und dir liebe Sonja ganz dolle danke.
Bitte bleibt neugierig :-).
Gerade regnet es in Strömen. Zum Glück gibt so schöne und einfach verständliche Darstellungen auf Schildern.

Juliane, danke für das Foto. Bitte passt auf euch auf und bleibt neugierig :-).
In den letzten Beiträgen haben wir vom Traumradeln auf Lanzarote berichtet. Wir hatten eine tolle Woche auf den Kanaren. Es gab aber auch ein paar „Och, menno! – Momente: Das sind Momente, in denen ich denke, das hätte ich besser machen können!
Och, menno! – Moment #1
Auf dem Hinflug nach Lanzarote war unser Flieger kaputt. Es fing harmlos an. Statt zu starten, fuhr die Maschine zurück in die Parkposition und der Kpitän sprach von ein paar Minuten Verzögerung. Später folgte die Erklärung „Wir haben ein Computerproblem.“, bevor eine weitere Sunde später über ein defektes Triebwerk informiert wurde. Schließlich verließen wir den Flieger und warten weitere Stunden im klimatisierten Gate auf eine Ersatzmaschine. Müde und aufgeregt habe ich mich während dieser Wartezeit nicht richtig warm angezogen. Irgendwann merkte ich, dass mir kalt wurde und ein ständiger Lufthauch ging. Da war es vermutlich schon passiert. Drei Tage später hatte ich Halsschmerzen mit dem sich anschließenden Schnupfen.
Och, menno, warum habe ich mich während der Wartezeit nicht vernünftig angezogen. Ich bin doch schon mehr als 42 Tage auf dieser Welt und kenne meinen Körper. Diese Erkältung hätte nicht sein müssen.
Och, menno! – Moment #2
Schläft man woanders, sind die Geräusche andere. Ist dann der Partner auch noch erkältet (Och, menno! Moment#1) und schnieft und hustet in der Nacht, wären Ohrstöpsel prima. Wir haben mal wieder die Ohrstöpsel in der Urlaubswaschtasche vergessen.
Och, menno, warum haben wir die Ohrstöpsel nicht eingepackt. Jetzt liegen sie zu Hause und helfen überhaupt nicht.

Übrigens soll nach einer Erklärung „Och, menno“ durch Kinder in der französisch besetzten Zone entstanden sein. Sie schnappten die französischen Worte „mais non“ (aber nein) auf. Für Kinder klang dies wie „menno“, ein Ausdruck des Protestes.
Bitte zieht euch bei umgeplanter Wartezeit richtig an. Vergesst die Ohrstöpsel nicht. Vielleicht hilft ja dieser Beitrag irgendwem einen „Och, menno!- Moment“ zu umschiffen.
Kennt ihr auch „Och, menno! – Momente“?
Bitte bleibt neugierig :-)!
Von unserer Basis in Costa Teguise haben wir Lanzarote in „gemütlichen“ Tagestouren erkundet. Warum die Anführungsstriche? Wind ist auf Lanzarote ein Thema. Die Wetterapp sprach regelmäßig von Windgeschwindigkeiten von 30 km/h, in Böen auch gerne mehr. Zum Zweiten ist die Insel gar nicht so flach, wie man denkt. Da ist die alte Hauptstadt Teguise, sie liegt auf gut 300 Höhenmetern.

Sehr fein! Dann gibt es natürlich den Timanfaya Nationalpark.
Ab 1730 gab es hier 6 Jahre lang ständig Vulkanausbrüche. Was für eine wüste Gegend?

Wenn man durch die Lavafelder fährt, könnte man sich fast einbilden auf Hawaii zu sein.
Kakteen sind genügsam. Somit wachsen sie auf Lanzerote hervorragend.

Dieser Kaktus ist aber künstlich.Er steht vor dem Eingang des Kakteen Gartens in Guatiza. Mal sehen, ob uns noch ein paar schöne Motive vor die Kamera kommen.
Bitte bleibt neugierig 😀.

Das Frachtschiff „Telamon“ wurde 1953 in Dundee in Schottland gebaut. Auf seiner letzten Fahrt mit einer Ladung Baumstämme von San Pedro an der Elfenbeinküste nach Thessaloniki schlug es am 31. Oktober 1981 vor Lanzarote leck. Um die Mannschaft zu retten, legte es der Kapitän auf Grund. Seitdem rostet es. Wo kann man ein Wrack so nah am Ufer sehen?
Am Ende ist Rost!

Im nächsten Beitrag radeln wir mit den Rädern über die Insel.
Bitte bleibt neugierig 😀.
Frau Traumradlerin hat keine Lust auf Winter. Was tun? Eine Woche im ewigen Frühling auf Lanzerote war die Lösung. Fahrrad wollten wir fahren, aber wir wollten unsere Räder dieses Mal nicht im Flieger mitnehmen. Unser Reiseanbieter sollte uns Hotel und Fahrrad direkt an einem Ort bieten.
Die schweizer Firma Huerzeler in Costa Teguise war der Anbieter unserer Wahl. Was soll ich schreiben, es war alles perfekt!
Da hängen sie, unsere Traumradelmobile in der richtigen Größe und auf unsere Sitzposition eingestellt. Trikot, Trinkflasche, Karte, Riegel, Ersatzschläuche und Luftpumpe sind im Fahrradwochenpreis von 130 Euro enthalten. Dazu haben wir die Möglichkeit, uns täglich mit Sandwiches, Isodrinks und Bananen zu versorgen.
So sind wir komplett für unsere Radrunden ausgerüstet und der ersten Ausfahrt steht nichts im Wege. Wir radelten nach Orzola ganz an Lanzerotes Nordspitze.
Auf unserer Runde wurden wir gaaaaanz oft von superschnellen Rennradlern überholt. Die trainieren hier bestimmt alle für ihren nächsten Ironman.
Bei einem Café con Leche lassen wir den ersten Tourtag ausklingen. Mehr gibt es im nächsten Beitrag.
Bitte bleibt neugierig 😀.

„Don’t pay the ferryman until he gets you to the other side.“
Bitte bleibt neugierig 😀.
In einem Buchladen in Erfurt sahen wir dieses Schild.
Früher, vor gerade mal 16 Jahren ;-), haben wir auf unserer Fahrradtour durch Schleswig-Holstein und Dänemark neun Übernachtungen in Jugendherbergen jeweils nacheinander postalisch verabredet. Wir haben also Weihnachten im Jahr 2000 die erste Jugendherberge mit der Bitte um eine Übernachtung vom 30. Juni bis zum 1. Juli 2001 angeschrieben. Nachdem wir die positive Bestätigung erhalten haben, schrieben wir die nächste Jugendherberge an. So waren wir mehrere Wochen mit der Planung beschäftigt. Beispiel gefällig?


Heute gibt es Buchungsportale und ein derartiger Papierprozess ist schier undenkbar.
Auch der einfache Urlaubsgruß per Postkarte wird in Zeiten der e-Mail und des Instant Messaging immer seltener.
Auf unseren großen Touren gönnen wir uns und unseren Freunden „old fashion“ einen Gruß, eine echte handgeschriebene Postkarte.
So eine Postkarte, die man dann Wochen später bei Freunden noch am Spiegel stecken oder auf dem Schrank stehen sieht, ist was Schönes. Aber auch hier gibt es eine moderne Variante. Man kann in einer Postkartenapp ein Wunschbild, seinen Postkartentext und die Adressen der Lieben hochladen. Der Dienstleister hinter dieser App druckt dann in Deutschland die individuellen Postkarte und versendet sie. So ist sie am nächsten Tag schon im Briefkasten. Habt ihr das schon mal gemacht?
So lange wir noch die Chance haben, werden wir Postkarten schreiben. Schreibt ihr noch Postkarten?
Vielleicht rettet ihr ja auch ein wenig eure Handschrift.
Bitte bleibt neugierig.
Unserem Lieblingsbaum, dem wir letzten März einen Beitrag gewidmet haben, geht es gut. Auch im Winter schaut er freundlich und gelassen auf uns Menschen. Ich bekomme sofort gute Laune, wenn ich ihn sehe. Habt ihr auch so einen Lieblingsbaum?
Bitte bleibt neugierig :-).