Wir stellen unsere GPX-Dateien gerne zum Download bereit.

Heute ist es wieder etwas technisch. Gelegentlich erhalten wir Anfragen nach GPX-Dateien unserer Touren. WordPress, unsere Blogsoftware, unterstützt das Dateiformat GPX nicht. Wir versenden die GPX-Dateien dann gerne per Mail.

Nun haben wir zu unserer Herbsttour durch Belgien und die Niederlande wieder eine Frage nach GPX-Daten erhalten. Wir haben etwas probiert. Gepackte ZIP-Dateien können wir gut in unseren Blog einbinden. Hinter folgendem Bild …

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… haben wir den Link zu einem Zipfile hinterlegt. In diesem Zipfile befinden sich die acht GPX-Dateien unserer Herbstradtour von Aaachen über Maastricht, Brüssel, Nimegen, Arnheim nach Osnabrück. Klickt ihr auf den Link, so wird die Datei auf euer Endgerät heruntergeladen. Nun könnt ihr die Dateien auspacken und sie auf eigene Navigationsgeräte oder für die eigene Tourenplanungen nutzen.

… und falls es Bedarf an GPX-Dateien zu weiteren Touren (Japan, Russland, Nordkap, …) gibt, eine Kommentar hier oder eine Mail an info(at)traumradeln.de und wir werden uns Mühe geben 🙂 .

Die GPX-Dateien zur Japan- und Russlandradtour sind inzwischen hinterlegt.

Bitte bleibt neugierig.

von Bismarckturm zu Bismarckturm

Wer hier schon länger liest, weiß, dass wir „Bismarcktürme“ sammeln. Wir starteten unsere Herbstradtour in Aachen und besuchten natürlich den dortigen Bismarckturm.

Der Turm stellt ein stilisiertes „B“ dar und er steht mitten auf einem Friedhof. Beides ist besonders.

Nach einer Woche Fahrradtour durch Belgien und die Niederlande erreichten wir Osnabrück, die Stadt des Friedens.

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1648 wurde hier das Prinzip Recht vor Macht angewendet und der 30-jährige Krieg wurde durch den Westfälischen Frieden beendet.

Auch in der Nähe von Osnabrück gibt es einen Bismarckturm.

Das ist der Bismarckturm von Tecklenburg. Er steht auf einem Höhenzug des Teutoburger Waldes. Ja, hier ist es hügelig. Wir freuen uns über jeden neuen Turm.

Wir haben eine Anfrage nach GPX-Dateien erhalten. Die stellen wir gerne bereit. Gebt uns bei Bedarf ein Signal. Darum kümmern wir uns jetzt.

Bitte bleibt neugierig.

eine Etappe zurück

Willkommen in den Niederlanden

Wir reisen in die Niederlande ein. Es ist mehr als 25 Jahre her, dass wir hier Rad gefahren sind. Obwohl wir gute Radwege erwartet hatten, übertrifft deren Qualität unsere Erwartungen.

Wie eine „Fahrrad-Autobahn“ aussieht, erleben wir auf dem „RhijnWaalpad“ zwischen Arnheim und Nimwegen. Er besitzt einen leichtläufigen, durchgehend rot eingefärbten Asphalt. Es gibt an großen Kreuzungen Vorfahrt für Radfahrer. Es gibt gut sichtbare Wegweiser.

Noch einmal, da wir aus Deutschland kommen: Es gibt an großen Kreuzungen Vorfahrt für Radfahrer! Warum soll der ökologisch gute und gesunde Verkehr nicht bevorzugt werden?

Die Niederländer ernten die Früchte ihrer guten Fahrradinfrastruktur. Jedes Prozent mehr Fahrradverkehr bedeutet weniger Autoverkehr. Und diese Prozente weniger Autoverkehr sind die Prozente, die den Unterschied zwischen Stau und keinem Stau ausmachen. Wir finden, Deutschland könnte weniger Stau gut zu Gesicht stehen. Da haben wir noch viel zu tun.

So radelten wir ganz entspannt über die „Brücke von Arnheim“.

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Gab es da nicht den gleichnamigen Film? Genau. Verfilmt wurde die größte Luftlandeoperation, die es jemals gab. In drei Wellen wurden zwischen dem 19. und dem 23. September 1944 insgesamt 39.620 Fallschirmjäger hinter den deutschen Linien abgesetzt. Unglaublich.

Ziel der Alliierten war es, einen schnellen Vorstoß in das deutsche Reich zu ermöglichen. Dafür sollten diverse Brücken erobert werden. Die Brücke von Arnheim gehörte dazu. Sie konnte nicht gehalten werden. Sie war die „A Bridge Too Far“.

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Heute heißt diese Brücke „John Frostbrug“ nach dem amerikanischen Leutnant, der diese Brücke mehrere Tage gegen die Deutschen verteidigte.

In den Niederlanden sind Straßen ohne Radwege so markiert.

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Es ist keine Überraschung, wenn wir den Niederlanden eine „1“ für ihre Fahrradinfrastruktur geben. Wir blieben noch so lange wie möglich im Gelderland, um die Radwege zu genießen. Dann geht es am letzten Tag unserer Herbstradtourwoche wieder zurück nach Deutschland.

Bitte bleibt neugierig.

weiter zum Bismarckturm Tecklenburg
eine Etappe zurück

Tick, tack – der Zimmertoren in Lier

Lier ist eine von vielen sehenswerten Städten im Nordosten von Belgien. Ganz besonders gefallen hat uns die Uhr von Louis Zimmer am Zimmerturm.

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Albert Einstein beglückwünschte den genialen Uhrmeister zu seiner „Jahrhundertuhr“. Um die zentrale Uhr sind zwölf weitere Uhren angeordnet. Die zwölf Uhren zeigen …

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Wir kennen uns mit der Zeit aus. Nein. Mit drei Uhren konnten wir schon mal gar nichts anfangen. Nehmen wir mal den Meton-Zyklus. 19 Sonnenjahre entsprechen ziemlich genau 235 Mondperioden. Erst nach 19 Jahren beginnen sich alle möglichen Sonne-Mond-Konstellationen zu wiederholen. Diese Uhr zeigt, an welcher Stelle wir uns in diesem Zyklus befinden. Die Uhren auf zwei und vier Uhr bedeuteten für uns ebenfalls Neues.

Wir sind übrigens der Meinung, dass die Sonntagsbuchstabenuhr falsch geht. Der erste Sonntag 2018 fiel auf den 7. Januar. Die Uhr zeigt aber auf den Buchstaben „A“, der, nach dem was wir gelesen haben, für den 1. Januar steht. Vermutlich fehlt uns aber auch nur das Wissen über die Zeit.

An der Seite des Turmes befindet sich ein Glockenspiel, welches die vier Phasen unseres Lebens symbolisiert.

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Mittags schlagen erst das Kind, dann der Student, der Metallarbeiter und schließlich der alte Mann die Glocken. So ist der Lauf des Lebens. Der Turm ist jede Beachtung wert.

Bitte bleibt neugierig.

eine Etappe vorwärts, auf in die Niederlande
eine Etappe zurück nach Waterloo

Geschichte erradeln – „Ich wollte, es würde Nacht oder die Preußen kämen.“

Tag drei unserer Herbstradtour.

Der Herzog von Wellington, Oberbefehlshaber der Alliierten hatte sein Hauptquartier in Waterloo bezogen. Am 18. Juni 1815 würde er mit 68.000 britischen, niederländischen und deutschen Soldaten auf Napoléon mit 77.500 französischen Soldaten treffen.

Das Zitat „Ich wollte, es würde Nacht oder die Preußen kämen.“ wird Wellington zugeschrieben. Die Preußen unter Generalfeldmarschall von Blücher waren Verbündete und stießen mit weiteren 48.000 Mann am Nachmittag zur Schlacht gegen Napoléon hinzu.

Die Franzosen verloren die Schlacht und Napoléon erlebte südlich von Brüssel sein …

Bis heute steht die Formulierung „sein Waterloo erleben“ für eine totale Niederlage.

König Wilhelm I. von Oranien ließ 1820 am Ort der Schlacht ein Denkmal errichten. In vier Jahren wurde der 40 Meter hohe Löwenhügel von Waterloo aufgeschüttet.

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Erbeutete französischen Kanonen und Waffen vom Schlachtfeld bei Waterloo wurden eingeschmolzen. Aus ihnen wurde der Löwe auf dem Hügel gegossen.

Nachdem wir uns umgeschaut und einen Regenguss abgewartet hatten, machten wir uns auf den Weg nach Brüssel.

Gab es da nicht ein Lied von ABBA …

My my
At Waterloo Napoleon did surrender
Oh yeah

Bitte bleibt neugierig.

nächste Etappe zur Zimmeruhr
eine Etappe zurück 

Sag mir wo die Blumen sind.

Tag 2 unserer Herbstradtour. Auf dem amerikanischen Soldatenfriedhof von Margraten bei Maastricht liegen die sterblichen Überreste von etwa 8.800 Gefallenen. Mir fiel sofor das Lied von Marlen Dietrich ein.

Sag mir wo die Männer sind
Wo sind sie geblieben?
Sag mir wo die Männer sind
Was ist gescheh’n?
Sag mir wo die Männer sind
Zogen fort, der Krieg beginnt
Wann wird man je versteh’n?
Wann wird man je versteh’n?

Sag wo die Soldaten sind
Wo sind sie geblieben?
Sag wo die Soldaten sind
Was ist gescheh’n?
Sag wo die Soldaten sind
Über Gräben weht der Wind
Wann wird man je versteh’n?
Wann wird man je versteh’n?

Sag mir wo die Gräber sind
Wo sind sie geblieben?
Sag mir wo die Gräber sind
Was ist gescheh’n?
Sag mir wo die Gräber sind
Blumen wehen im Sommerwind
Wann wird man je versteh’n?
Wann wird man je versteh’n?

Sag mir wo die Blumen sind
Wo sind sie geblieben?
Sag mir wo die Blumen sind
Was ist gescheh!n?
Sag mir wo die Blumen sind
Mädchen pflückten sie geschwind
Wann wird man je versteh’n?
Wann wird man je versteh’n?

(This songtext is a cover of „Where Have All the Flowers Gone?“ by Pete Seeger.)

Bitte bleibt neugierig.

zum nächsten Beitrag 

Höhe über dem Meeresspiegel

Wir haben schon viel über die „Zeit“ geschrieben. Aber was ist mit der „Höhe“?

Berge haben eine Höhe. Diese Höhe geben wir mit „Meter über dem Meeresspiegel“ oder „Normalhöhennull NHN“ an.

Welcher Meeresspiegel, welcher Pegel ist gemeint? Dieser hier.

Unsere Höhenangaben beziehen sich auf den Pegel in Amsterdam. Der Nullpunkt ist auf Höhe des Bronzeknopfes. Wir denken jetzt an Amsterdam, wenn wir lesen, der Berg XYZ hat eine Höhe von … .

Bitte bleibt neugierig.

Herbstzeit

Es ist wieder so weit. Wir finden überall an den Straßenrändern saftige Birnen und essen uns daran satt.

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Wespen naschen auch gerne von den Birnen. Das haben wir in einem Birnbaum noch nie gesehen, ein so großes Wespennest.

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Das Gedicht ist immer wieder schön.

Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland

Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland,
Ein Birnbaum in seinem Garten stand,
Und kam die goldene Herbsteszeit

Und die Birnen leuchteten weit und breit,
Da stopfte, wenn’s Mittag vom Turme scholl,
Der von Ribbeck sich beide Taschen voll,
Und kam in Pantinen ein Junge daher,
So rief er: »Junge, wiste ’ne Beer?«
Und kam ein Mädel, so rief er: »Lütt Dirn,
Kumm man röwer, ick hebb ’ne Birn.«

So ging es viel Jahre, bis lobesam
Der von Ribbeck auf Ribbeck zu sterben kam.

Er fühlte sein Ende. ’s war Herbsteszeit,
Wieder lachten die Birnen weit und breit;
Da sagte von Ribbeck: »Ich scheide nun ab.
Legt mir eine Birne mit ins Grab.«
Und drei Tage drauf, aus dem Doppeldachhaus,
Trugen von Ribbeck sie hinaus,
Alle Bauern und Büdner mit Feiergesicht
Sangen »Jesus meine Zuversicht«,
Und die Kinder klagten, das Herze schwer:
»He is dod nu. Wer giwt uns nu ’ne Beer?«

So klagten die Kinder. Das war nicht recht –
Ach, sie kannten den alten Ribbeck schlecht;
Der neue freilich, der knausert und spart,
Hält Park und Birnbaum strenge verwahrt.
Aber der alte, vorahnend schon
Und voll Mißtraun gegen den eigenen Sohn,
Der wußte genau, was damals er tat,
Als um eine Birn‘ ins Grab er bat,
Und im dritten Jahr aus dem stillen Haus
Ein Birnbaumsprößling sproßt heraus.

Und die Jahre gingen wohl auf und ab,
Längst wölbt sich ein Birnbaum über dem Grab,
Und in der goldenen Herbsteszeit
Leuchtet’s wieder weit und breit.
Und kommt ein Jung‘ übern Kirchhof her,
So flüstert’s im Baume: »Wiste ’ne Beer?«
Und kommt ein Mädel, so flüstert’s: »Lütt Dirn,
Kumm man röwer, ick gew‘ di ’ne Birn.«

So spendet Segen noch immer die Hand
Des von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland.

Ein schöner Gedanke. Habt ihr dieses Jahr schon frische, saftige Birnen gegessen? Bitte bleibt neugierig.

 

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31. Dezember 2018 – Finale unserer Landkreischallenge

Seit Frühjahr 2016 läuft unsere Landkreis- Challenge. Wir durften uns inzwischen über 194 Fotos von unterschiedlichen Landkreisgrenzschildern mit Fahrrädern freuen. Hier sind die drei jüngsten Fotos.

Das Land ist gut beradelt. Alle „discoverten“ Landkreise sind grün eingefärbt. Bei einem „Klick“ auf das Bild kommt ihr zu einer aktiven Google-Karte.

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Einige Landkreise sind nicht mehr zu erobern. Wir vermuten, dass viele der noch nicht „grünen“ Landkreise keine Kreisgrenzschilder besitzen. Somit hat das „Wettkampfgericht ;-)“ entschieden, dass wir unsere Challenge zum 31. Dezember 2018 beenden. Bis zu diesem Termin gibt es noch Punkte für unentdeckte Landkreisgrenzschilder.

Apropos Punkte, hier kommt die aktuelle Landkreis-Challenge-Rangliste:

Platz Radler Landkreise „discovert“
1 Takeshi 66
2 Kaliumchlorid 39
3 spass.radler 10
4 Jesko 9
4 andraktiv 9
4 Uli B. 9
4 Okoloman 9
8 Zimjoa 8
9 Cathrin 7
10 Franz und Franzi 5
11 monmue 4
11 Goradzilla 4
13 Petra 3
13 Helhesten 3
15 Miriam 2
15 Marc 2
17 Herr Leone 1
17 Fabian F. 1
17 Harald Legner 1
17 Patrick 1
17 Schoeni 1

In einen Beitrag über die Challenge gehören mehr als nur drei Bilder. Also zwei Fotos von uns, außerhalb der Konkurenz, bitte schön.

Die Challenge läuft noch 103 Tage. Mal sehen, ob wir noch Bilder erhalten. Wie auf unserer Challengeseite steht, es geht um die Ehre. … und natürlich um den eigenen Spaß 🙂

Danke euch. Bitte bleibt neugierig.

Mit der Zeit spielt man nicht.

Vor gut 125 Jahren verloren wir, wegen der aufkommenden Eisenbahn, die Freiheit, unsere Kirchturmuhren nach der Sonne zu stellen.

Deutschland führte am 1. April 1893 die Mitteleuropäische Zeit (MEZ) ein. Die MEZ ist die Sonnenzeit des 15. Längengrades östlich von Greenwich. Der 15. Längengrad verläuft durch Görlitz östlich von Berlin .

Seit 1980 drehen wir zweimal im Jahr an der Uhr. Zeitumstellung, so heißt das. Ich finde die Zeitumstellung nicht toll. Da bin ich nicht alleine. Nun soll die Zeitumstellung vielleicht abgeschafft werden. Gut so.

Wir nutzen einfach das ganze Jahr unsere Mitteleuropäische Zeit (rot). Doch es wird diskutiert, ob wir nicht dauerhaft zur „Mitteleuropäische Sommerzeit“ wechseln. Sie entspricht der „Osteuropäischen Zeit“ (gelb).

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Dabei denken wir an die schönen langen und hellen Sommerabende. Wird die Wahl der Uhrzeit eine Lifestyle-Entscheidung?

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Das passt in unsere Zeit.

Weniger denken wir an unsere biologische Uhr. Unser Biorhythmus richtet sich nach der Sonne. Kommt es in unserem Biorhythmus zu Abweichungen, kann ich mir mindestens Schlafstörungen und Unausgeglichenheiten bei einem Teil von uns Menschen sehr gut vorstellen.

Eine Uhrzeit, die unserer biologischen Zeit am nächsten kommt, müsste doch die passendste sein. Mittags steht die Sonne in ihrem Zenit oder nahe bei. Wäre das nicht eine wünschenswerte Selbstverständlichkeit? Ich wäre für die Nutzung der Mitteleuropäischen Zeit.

Habt ihr über dieses Thema schon nachgedacht? Für welches Modell würdet ihr euch entscheiden?

Bitte bleibt neugierig.

Beitrag über den Nullmeridian in Greenwich