Corona verhinderte viele kleine und große Radtouren. Nun scheint wieder mehr Bewegung zu sein.
Jesko auf der „Transcontinental“ #TCRNo8
Wir freuen uns über neue, tolle Fotos. Grenzschilder mit Fahrrad sind Zeuge von schönen Urlaubserlebnissen oder herausfordernden Radtouren. Lieber Kettenpeitscher, willkommen. Jesko und Joas, Glückwunsch zu euren Touren.
Willkommen Kettenpeitscher
Takeshi wurde just vom ersten Platz verdrängt. Ob wir von ihr noch ein Foto bekommen? Voilá, da ist ja schon eins.
Takeshi in Dänemark
Wir freuen uns über jedes Foto für unsere Weltchallenge. Es gibt ja so viele Länder. Viel Spaß beim Ländersammeln wünschen die Traumradler.
Die Inka hatten ein Straßensystem. Der bekannteste Inkapfad beginnt bei Bahnkilometer 82 in den Schluchten des Urubambaflusses in Peru. Genau dahin sind wir an Tag 16 unserer Perureise, am 29. Juli 2022 aufgebrochen.
Der Inca Trail führt über drei Gebirgspässe (Abra Warmiwañusqa 4198 m, Runkurakay Pass 3998 m, Phuyupatamarca 3700 m) und bietet grandiose Aussichten auf schneebedeckte Berge …
… und in Schluchten …
Entlang des Weges sahen wir den Versorgungsstützpunkt Runkurakay …
… die Festung Sayacmarca ….
… die Ruinen von Phuyupatamarca …
… und landwirtschaftlichen Anbauflächen von Wiñay Wayna.
Diese Inkabauwerke sind nur über den Inca-Trail erreichbar.
Wir erlebten vier sehr harte Tage. Wir stiegen über Stunden auf Incasteinstiegen in den Himmel. Wir liefen mitten in der Nacht durch den Regenwald. Als absoluten Höhepunkt erreichten wir Macchu Picchu. Genau zur richtigen Zeit rissen die Wolken auf.
Das Inkaimperium ist untergegangen. Kein Imperium existiert ewig. Es ist krass, was alles erhalten ist.
Wir buchten unseren Viertagestrail bei „Inca Trail Reservations“ für ca. 600 US$ je Person zzgl. 2 x 25 US$ für zwei Schlafsäcke. (so las sich das Angebot).
In Cusco haben wir uns 4 Nächte im Stadtzentrum im Hotel El Andariego eingemietet.
Tag 14 unseres Peruabenteuers, heute machen wir von Cusco aus einen Tagesausflug zu den Rainbowmountains.
In Cusco gibt es wohl Hunderte kleine Büros, die Flugtickets, Tages- und Mehrtagesausflüge verkaufen. Hinzu kommt, dass man auch auf den Straßen oft angesprochen wird, einen Ausflug zu buchen. So betraten wir ein Büro, welches uns seriös erschien und ließen uns den gewünschten Tagesausflug für 80 Soles pro Person verkaufen.
In Peru steht man früh auf. 4:40 Uhr wurden wir vom Hostal abgeholt. Danach sammelten wir weitere Leute ein, bis der Kleinbus mit ca. 20 Leuten voll war.
Mit den 80 Soles haben wir auch Frühstück und Lunch gekauft. Unser Kleinbus hielt an einem Straßenkaffee, wo es ein Buffet gab und lange Tische vorgedeckt waren.
Nach dem Frühstück bogen wir gegen 7:30 Uhr von der befestigten Straße ab und fuhren ca. eine Stunde zum Parkplatz auf ca. 4.400 Metern Höhe hoch in die Berge. Man hatte uns einen Startpunkt auf 4.800 Metern versprochen, aber in Peru muss man die Dinge halt nehmen, wie sie kommen und was sind schon 400 zusätzliche Höhenmeter? Gegen 8:40 Uhr gingen wir los. Wir waren Reisegruppe „Maria Familia“.
Gegen 10:15 Uhr waren wir außer Atem und ziemlich geschafft oben. Der Ausblick war überwältigend.
Natürlich wollten wir dann auch noch auf den Vinicunca (5.036 müdM), dem höchsten Punkt.
Wir hatten Druck, da Maria gesagt hatte, dass wir Punkt 12 Uhr wieder am Bus sein sollten. Nach ein wenig Alpakatalk schafften wir die Zeit auch fast.
Gegen 13 Uhr war dann der letzte aus der Gruppe „Maria Familia“ da und wir fuhren zum Lunch.
Die Mühe um diese farbenfrohen, abgegrenzten, mineralischen Schichten zu sehen hat sich gelohnt.
Da sich der Titicacasee auch in Bolivien befindet und wir noch nie in Bolivien waren buchten wir uns eine Buspassage nach Bolivien.
Tag 9: Busfahrt nach Bolivien: An der Grenze mussten wir aussteigen und zu Fuß die beiden Grenz- und Coronakontrollen passieren. Wir möchten nicht wissen, was bei einem positiven Coronabefund passiert wäre. Wären wir im im „Niemandsland“ gestrandet?
Peru ist nach Brasilien und Argentinien das drittgrößte Land Südamerikas und etwa 3,5 mal größer als Deutschland.
Die Währung in Peru heißt Sol. Für einen Euro bekommen wir ungefähr 4 Soles.
Colectivos sind Transporter, die an zentralen Stellen warten. Manchmal fahren sie nach Zeit, aber eigentlich immer erst, wenn sie voll sind. Wenn das nicht ökologisch ist? Mit Colectivos sind wir mehrfach sehr günstig (10 und 20 Soles) gereist.
Peru ist die Heimat der größten fliegenden Vögel der Welt, den Condoren.
Der Titicacasee ist auf ca. 3.800 Metern über dem Meeresspiegel der höchste schiffbare See der Erde.
In Peru findet man mit ca. 3.200 Metern Tiefe den tiefsten Canyon der Welt. Es ist der Cotahuasi Canyon. Er ist ungefähr doppelt so tief wie der Grand Canyon in Arizona. Wir begnügten uns mit dem zweittiefsten Canyon der Welt.
Colca-Canyon
Das Bruttoinlandsprodukt je Kopf liegt in Peru bei gut 6.000 Euro (Deutschland ca. 45.000 Euro). In Peru gibt es Aufstände wegen steigender Propangaspreise.
Ein Nein zu steigenden Lebenshaltungskosten, Energiepreisanstiegen oder zu Monopolen in der Lebensmittelproduktion wären doch auch für Deutschland wichtige Ziele, oder?
Es gibt ungefähr 10 Millionen Alpakas auf der Welt. 3/4 davon leben in Peru.
Dieses Alpaca gehörte zu unserem Hotel La Cupula in Copacabana in Bolivien. Hier steppte der Tourismus mit Bananenbootfahrten, Kitesurfen und solchen Dingen.
Tag 10: Dieser Tag war eigentlich zum Ausruhen gedacht. Wir verbrachten den Tag mit Telefonieren mit Deutschland, da bei uns zu Hause eingebrochen wurde. Nach unserer persönlichen Betroffenheit war die Kriminalität in Deutschland höher als in Bolivien. Trotzdem machten wir noch einen Ausflug zu einem Inkabauwerk und tranken den einen oder anderen Latte macchiato an der Playa.
Tag 11: Mit dem Nachtbus reisen wir wieder über Puno nach Cusco.
Wir sind in der „Nähe“, darum wollen wir den größten und höchstgelegenen schiffbaren See Südamerikas besuchen.
Titicacasee
Tag 7: Für 120 Soles geht es mit einem Touristenbus von NativaExpress über den Patapampapass von Chivay nach Puno an den Titicacasee.
Im Bus schreiben wir gegen 18 Uhr unser Hotel an und bitten um einen Pickup-Service. Unser Bus kommt um 19:40 Uhr in Puno an und ein Taxifahrer hält ein großes Smartphone mit unserem Namen hoch. Für 25 Soles müssen wir unsere drei Rucksäcke nicht durch die fremde Stadt tragen.
die Uros-Insel Mauri
Bei der guten Erfahrung fragen wir an der Rezeption gegen 21 Uhr nach einem Ausflug zu den schwimmenden Uros-Inseln.
die Welt der schwimmenden Inseln
„Kein Problem, Sie werden morgen um 7 Uhr aus dem Hotel abgeholt und dann geht es mit einem Katamaran zu den Uros-Inseln und danach auf die Insel Amantani.“
„Ab wann gibt es denn Frühstück?“
„Ab 6 Uhr.“
„Super, dann kaufen wir den Tagesausflug für 95 Soles pro Person.“
Bildungsvortrag und Werbeverkauf
Tag 8: Die Urosinseln sind schwimmende Inseln aus Schilf mit einem Durchmesser von ca. 25 Metern. Jede Insel gehört einer Familie und es leben ca. 20 Menschen auf ihr. Jeden Monat muss eine neue Lage Schilf auf die Insel, die ca. einen Meter mächtig ist.
Alicia und Frank
Übrigens holte sich Thor Heyerdahl für den Bau seiner Ra II Baumeister aus dem Volk der Aymara vom Titicacasee. Hier wurden und werden noch Schilfboote gebaut. Das sieht ungefähr so aus:
Das, was wir heute erlebten, hatte etwas von Disneyland.
sie nannten es Mercedes-Benz
Um 16:30 Uhr legten wir wieder in Puno an und sahen einen altes Schraubendampfer.
Nicht dieser, aber seine zwei Vorgänger wurden im 19. Jahrhundert im «knock-down»-Verfahren gebaut. Jedes der über 2000 Schiffsteile wurde so groß gebaut, dass es von einem Maultier getragen werden konnte. Über 350 Kilometer trugen es dann die Maultiere zum 3.800 Meter hoch gelegenen See. Dort wurden dann die zwei Schiffe wieder zusammen gebaut.
Schraubendampfer Ollanta
Neun Jahre vergingen, bis die peruanische Marine ihre zwei in England gebauten Schiffe auf dem Titicacasee nutzen konnte. Verrückt.
Wir hatten einen tollen Tag im Disneyland Uros-Inseln. Nun müssen wir noch zum Busbahnhof unseren Transport für morgen organisieren. Wohin?
Tag 3: Fahrt mit einem Einheimischenbus nach Chivay. Tag 4: Fahrt mit einem Taxi über das „Cruz del Condor“ zum Mirador de San Miguel. Von dort starteten wir am Sonntag, 11 Uhr unser Colca-Trecking.
Am Kilometer Null unweit von Cabanaconde kontrolliert eine Peruanerin unser Colca-Ticket (70 Soles je Person).
Normalerweise gehen wir nach dem Start bergan und wenn es ein sehr, sehr hoher Berg ist, können es auch mal 1000 Meter werden, die wir nach oben steigen. Heute starten wir aber schon auf ca. 3.300 Höhenmetern und unser Tagesziel liegt auf 2.200 Höhenmetern. Die heutige Herausforderung ist also das Absteigen. Verkehrte Welt.
Mit einer Tiefe zwischen 1.000 und 2.000 Metern ist unser Wanderziel der zweittiefste Canyon der Welt. Für uns ist es der tiefste Canyon. Wir spüren das in unseren Beinen.
Nach ca. 4,5 h erreichen wir die Colibri-Lodge. Inca-Tee (Cocablätter, Chachacoma und Muña) und tolle Gespräche mit der „Reisegruppe Engadin“ auf der Veranda sind unser Lohn.
Montag, wir verabschieden uns von Rivelino, der uns noch seinen Meerschweinstall zeigt. Mmmh, lecker.
Noch haben wir keine Meerschweinchen gegessen, aber wir sind ja noch ein paar Tage in Peru.
Heute laufen wir im Canyon von San Juan de Cuchcho flußabwärts zur Oase Sangalle. Dort schwimmen wir sogar in einer Therme.
Tag 6, Dienstag, 4:30 Uhr, warum machen wir das hier?
Darum:
Außerdem steigen sich 1.200 Höhenmeter besser ohne pralle Sonne. 9:30 Uhr, wir sind geschafft und glücklich am Canyonrand. Das war megaklasse.
Auf dem Marktplatz von Cabanaconde drängeln wir uns in einen Eiheimischenkleinbus und fahren wieder nach Chivay.
Dieses Jahr machen wir keinen Fahrradurlaub. Frei nach dem alten Hit von UKW – „Haben wir hier schlechtes Klima, fahren wir sofort nach Lima.“ – buchten wir Flüge nach Lima. Und weil uns das nicht genügte, flogen wir gleich weiter nach Arequipa.
Arequipa, Plaza de Armas
Wir flogen vom BER um 6:15 Uhr. In Arequipa landeten wir um 20:22 Uhr am selben Tag. Das war durch die Zeitverschiebung von plus sieben Stunden möglich. Ob wohl dieser Tag mit 31 Stunden Länge der längste Tag unseres Lebens war?
Am Flughafenausgang hielt ein Taxifahrer unser Namenschild in die Höhe und in hupender und um Milimeter kämpfender Fahrt ging es zu unserem Hostal. Wir hatten es direkt an der Plaza de Armas gebucht.
Blick vom Balkon Hostal Casablanca
Am Tag 2 war nach dem Frühstück auf der Dachterasse ein Stadtrundgang Pflicht. Arequipa liegt auf 2.300 Höhenmetern und wird von Vulkanen mit über 6.000 Höhenmetern eingerahmt.
Iglesia de la Compañía
Weißes vulkanisches Tuffgestein findet man an vielen Bauten in der Stadt. Daher wird Arequipa auch die weiße Stadt genannt.
Arequipa, MarkthalleFrüchte im Überfluss
Die Straßen sind voll von Leben, aber in der Markthalle San Camillo war es noch mal bunter und quirliger.
Übrigens nehmen es die Peruaner mit den Hygienemaßnahmen ernster als wir Deutschen.
Natürlich besuchten wir das Kloster Santa Catalina.
Müde ging unser erster voller Tag in Südamerika zu Ende. Morgen wollen wir nach Chivay.
Was machen wir an einem langen Wochenende mit Freunden? Wir haben uns dieses Jahr für Helsinki entschieden. Helsinki liegt auf 60° nördlicher Breite. Anfang Juli sind die Nächte kurz und beinahe weiß.
In nur 33 Minuten bringt uns der Zug der Linie I vom Flughafen-Vantaa zum Hauptbahnhof. Riesige Art-deco-figuren begrüßen uns am Haupteingang.
Hauptbahnhof von Helsinki
Noch mit unseren Rucksäcken geht es zur nur ein paar Meter entfernten Oodi Bibliothek (Insgesamt besucht man zu wenig Bibliotheken). Es gibt viel Platz zum Arbeiten aber auch entspannen. Wir stärken uns hier mit einem Tagesmenü (Tipp: Kaffee und Speise ohne Limit zum guten Preis) und entdeckten tolle Architektur.
Oodi – öffentliche Zentralbibliothek
Das bekanntesten Wahrzeichen Helsinkis ist der 1852 fertiggestellte klassizistische, lutherische Dom von Helsinki. Die Uspenski-Kathedrale befindet sich auf einem Felsen am westlichen Zentrum. Auf dem Felsen sitzen im Sommer die Menschen und genießen die Wärme und die langen Tage.
Dome in Helsinki
Helsinki liegt am Finnischen Meerbusen. Dieser Teil der Ostsee kann zufrieren. Im Winter braucht man Eisbrecher. Die ganze Flotte von sieben Eisbrechern liegt still in der Stadt.
finnische Eisbrecher
Ab 1778 haben die Schweden die Festung Sveaborg (Schwedenburg) auf 6 miteinander verbundenen Inseln angelegt. 1808 übernahmen die Russen die Festung. 1918 kam die Festung mit der finnischen Unabhängigkeit zu Finnland. Heute heißt die Festung Suomenlinna (Finnenburg) und ist Weltkulturerbe.
Suomenlinna
GC72, Sun Gear: Den ältesten Geocache Finnlands haben wir gut 23 Kilometer nördlich von Helsinki ganz einsam im finnischen Wald gefunden.
ältester Geocache von Finnland
Die Temppeliaukio-Kirche ist eine sehr moderne Felsenkirche. Sie wurde 1961 fertiggestellt.
Felsenkirche
Für den bekanntesten finnischen Komponisten gibt es im Norden von Helsinki an einem Fjord, in dem man baden, segeln oder rudern kann, ein Denkmal aus ganz vielen Pfeifen.
Sibelius-Monument
Geschlafen haben wir im Eurohostel (Jugendherberge). Montag flogen wir mit mit vielen Eindrücken wieder nach Hause. Mal schauen, wo es uns nächstes Jahr hin verschlägt.
Wir haben viele 100 Stunden in Bibliotheken zugebracht. Erst in Kinderbibliotheken, dann in allen Stadtteilbibliotheken, die wir erreichen konnten und schließlich in der Unibibliothek. Heute hat sich das geändert. Die leichtkonsumierbare Medienwelt genügt und lässt kaum Platz für Bibliotheksbesuche.
Auf Reisen gucken wir aber doch.
Wir besuchen Bibliotheken und das ist klasse. Wir sind in Dublin und betreten das Trinity College. Dieses College wurde 1592 nach dem Vorbild von Oxford und Cambridge gegründet und ist eines der weltweit renommiertesten Colleges.
Trinity College, Dublin
„Schau, das Buch möchte ich sehen.“
„Was für ein toller Raum?“
Long Room of the Library, 64 Meter lang
Die Iren haben es mit Harfen. Im Staatswappen, auf Euromünzen und auch am Guinnessbier finden wir Harfen. Voilà, hier ist die älteste, irische „Urharfe“.
Brian Boru Harp
Diese Harfe ist unglaubliche 1.000 Jahre alt. Ja, insgesamt besucht man zu wenig Bibliotheken.
Könnt ihr Bibliotheken empfehlen, die man unbedingt besuchen sollte?
Samstag: Mit dem 9-Euroticket reisten wir nach Ilsenburg, natürlich in Begleitung unserer Fahrräder. Schon in Ilsenburg ging es bergauf. Unsere Route könnt ihr mit unseren Stempelkästen oder auf der Karte am Ende des Beitrages nachvollziehen.
Sonderstempel Borkenkäferpfad
HWN 005 – Froschfelsen
HWN 003 – Kruzifix
HWN 002 – Scharfenstein
HWN 008 – Stempelsbuche
HWN 010 – Zeternklippen
HWN 021 – Helenenruh
Unsere müden Häupter betteten wir in der Jugendherberge Schierke. Frisch und munter ging es am Sonntag wieder auf Stempeltour durch den Harz.
HWN 017 – Trudenstein
HWN 015 – Leistenklippen
HWN 174 – Hohnehof
HWN 029 – Elversstein
Sonderstempel – Hasseröder Ferienpark
Wir betrieben Radwandern und Stempelsammeln mit Schweiß und Spaß. Nun sind wir unseren „Wanderkaisern“ wieder ein kleines Stückchen näher . Die Deutsche Bahn brachte uns von Wernigerode nach Hause.