Elektrotechnik trifft Kunst #2

Es gibt tolle Graffiti. Das Wort Graffiti kommt aus dem Italienischen und ist ein Plural. Der Singular „graffito“ bedeutet ursprünglich Schraffur und wurde für eine in Stein geritzte Inschrift genutzt. Zu oft sehen wir leider Farbschmierereien an Hauswänden, Zügen oder auch auf Schildern. Ihr wisst schon.

Man kann diese Verschmutzung verurteilen, aber es bleibt die Frage, wie Städte, Gemeinden, Unternehmen oder auch Privatleute damit umgehen. Ein Ansatz ist, potentielle Flächen vor den Schmierfinken zu gestalten. Das tun zum Beispiel die Energieversorger. So sind viele Trafohäuschen, wie das auf dem Beitragsbild in Schöningen (Niedersachsen) mit ganz tollen Bildern bemalt.

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Da kommt in Nieps, in der Nähe von Klötze (Sachsen-Anhalt) ein Schäfer gemütlich mit Hund und Schafen des Weges.

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Bei Wandlitz (Brandenburg) hat jemand seinen Campinganhänger geparkt.

Trafohaus

In Haldensleben will man sich gleich anstellen, um auch auf ein paar Dosen zu werfen (Uta, danke für das Foto.).

Gibt es bei euch auch so toll gestaltete Trafohäuschen?

Bitte bleibt neugierig.

zu Elektrotechnik trifft Kunst #1

 

Elektrotechnik trifft Kunst

Es gibt tolle Graffiti. Übrigens kommt das Wort aus dem Italienischen. Einige Energieversorger haben ihre Trafohäuschen super gestaltet.


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Es wirkt total echt. Beim ersten Hinschauen habe ich dieses Häuschen gar nicht als Trafohaus erkannt. Als ich dieses Trafohaus der Avacon fotografierte, kam ich mit einer Schöningerin ins Gespräch. Sie meinte, dass diese Bemalung seit zwei Jahren bestehe und, dass es seit zwei Jahren keine Schmierereien mehr an diesem Trafohäuschen gegeben habe. Das zeigt, dass es Respekt vor dieser Kunst gibt. Das finde ich schön.

In Genthin fährt gerade die Feuerwehr vor 😉 .

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Gibt es bei euch auch so toll gestaltete Funktionsgebäude?

Bitte bleibt neugierig.

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