La Voie Verte Trans-Ardennes

Von Liège in Belgien bis zur Grenze nach Frankreich bei Givet radelten wir neben der Maas auf perfekten Radwegen.

In Frankreich hieß der Radweg jetzt Voie Verte und er war ebenfalls perfekt.

UNESCO-Weltkulturerbe steht neben der Natur und dem Radeln immer auf unserer Liste. Die Kathedrale Notre-Dame, das Palais du Tau und die ehemalige Abtei Saint-Remi ließen wir uns nicht entgehen.

Die Champagnerkultur gehört ebenfalls zum Weltkulurerbe. Wir wussten vor Antritt unserer Tour gar nicht, dass wir in der Champagne sein würden. So ließen wir uns in der Champagne Champagner für 10 Euro je Glas schmecken. Am Vorabend des 14. Juli gab es überall französische Flaggen, Feste und ein riesiges Feuerwerk. Sehr schön.

Entlang der Marne und des Marne-Rhein-Kanals radelten wir nach Nancy. Auch dort gibt es UNESCO- Weltkulturerbe.

Bitte bleibt neugierig.

zum Beitrag #1 unserer Sommertour 2026

Kathedrale Esztergom – ein riesen Möbel

Auf sehr gut ausgebauten Radwegen radeln wir auf der östlichen Donauseite auf dem EuroVelo 6 nach Norden. Nach dem Donauknie, einem beinahe rechtwinkligen Knick durch das Visegrader Gebirge, bahnt sich die Donau ihren Weg nach Westen.

Wir bleiben auf der nördlichen Seite der Donau und erreichen so die Slovakai. Zwei mal überqueren wir die Grenze auf unserem Weg nach Esztergom. Kennt ihr schon unsere Weltchallenge?

Die Sankt-Adalbert-Kathedrale von Esztergom ist der größte Kirchenbau Ungarns. Er ist einer der größten Dome weltweit, ein riesen Möbel.

Morgen geht es auf die zwei letzten Etappen. Über Komarno radeln wir nach Bratislava.

Bitte bleibt neugierig.

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Graffiti in Budapest

Auf unserer Fahrradtour durch Südosteuropa erreichen wir die Donau. Auf dem EuroVelo 6 radeln wir in die schöne ungarische Hauptstadt Budapest.

In Budapest gibt es sehr viel zu sehen. In diesem Post zeigen wir euch Graffiti, die uns im historischen jüdischen Viertel von Pest ins Auge fielen.

In diesem Viertel gibt es auch ganz tolle Kneipen.

Es ist heiß. Morgen baden wir auf der Margareteninsel in einem „fürdő“, einem Freibad. Danach geht es, der Donau folgend, weiter nach Norden und Westen.

Bitte bleibt neugierig.

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