Elektrotechnik trifft Kunst

Es gibt tolle Graffiti. Übrigens kommt das Wort aus dem Italienischen. Viel zu oft sehen wir leider Farbschmierereien an Hauswänden, Straßenbahnen, Zügen oder auch nur auf Schildern. Ihr wisst schon, was ich meine.

Man kann diese Verschmutzung verurteilen, aber es bleibt die Frage, wie Städte, Gemeinden, Unternehmen oder auch Privatleute damit umgehen. Eine Ansatz ist, potentielle Flächen vor den Schmierfinken zu gestalten. Das tun zum Beispiel die Energieversorger. So sind viele Trafohäuschen mit ganz tollen Bildern bemalt. Ein Topbeispiel habe ich in Schöningen gesehen.

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Es wirkt total echt. Beim ersten Hinschauen habe ich dieses Häuschen gar nicht als Trafohaus erkannt. Als ich dieses Trafohaus der Avacon fotografierte, kam ich mit einer Schöningerin ins Gespräch. Sie meinte, dass diese Bemalung seit zwei Jahren bestehe und, dass es seit zwei Jahren keine Schmierereien mehr an diesem Trafohäuschen gegeben habe. Das zeigt, dass es Respekt vor dieser Kunst gibt. Das finde ich schön.

In Genthin habe ich auch ein schön gestaltetes Trafohäuschen gesehen.

DSC_0023 (1280x854)

Gibt es bei euch auch so toll gestaltete Funktionsgebäude?

Ich wünsche euch Neugierde.

zu Elektrotechnik trifft Kunst #2

Ein Gedanke zu „Elektrotechnik trifft Kunst“

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