Die Harzer Wandernadel hat ein „Spin-off“, den Salzländer Kulturstempel

Die Harzer Wandernadel ist ein Riesenerfolg. Viele Wanderer sind fleißig zwischen den 222 sehenswerten Plätzen mit Stempelbox …

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… unterwegs und sammeln Wanderstempel.

Es ist doch eine gute Idee, dieses erfolgreiche Konzept zu übertragen. Neudeutsch nennt man das auch „spin-off“. Dieser Begriff lief mir mehrfach im Zusammenhang mit „Game of Thrones“- Nachfolgeserien über den Bildschirm. Aber das ist ein anderes Thema.

Ein „spin-off“ der Harzer Wandernadel ist der Salzländer Kulturstempel. Neulich waren wir bei Minusgraden mit den Crossrädern in Hoym unterwegs. „Gucke mal ein roter Kasten! Der sieht aus wie von der „Wandernadel“. Nur rot, statt grün.“

„Da ist ja ein Stempel drin. Super.“

Zu Hause haben wir gleich „gegoogelt“. Wir haben einen der 40 neuen „Salzländer Kulturstempel“ gefunden. Wer 40 „Salzländer Kulturstempel“ gesammelt hat, darf sich „Kulturkonsul des Salzlandkreises“ nennen. Na, wenn das nichts ist?

Einen Stempel haben wir und es werden noch mehr. Das könnt ihr hier sehen. Her mit dem Stempelheft und raus auf das Land :-).

Bitte bleibt neugierig.

Unsere Drei-Königs-Wanderung 2019

Am Samstag vor dem Drei-Königs-Tag machten wir uns zu neunt mit zwei Wochenendtickets und das erste Mal mit dem privaten Bahnunternehmen Abellio auf den Weg nach Blankenburg. Puh, es war noch dunkel, nass und kühl.dsc05061 (1024x683)

9:27 Uhr erreichten wir pünktlich Blankenburg. Unser erster Anlaufpunkt war die Touristinformation. Auf dem Weg entdeckten wir diese Karte der DDR. Ach, so war das mit dem Inlandeis.

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In der Touristinformation kaufte unsere Gruppe ein knappes Dutzend Stempelhefte für die Harzer-Wandernadel. Die Hefte waren für uns selber, aber auch als Geschenk. Sofort ging die wilde Stempeljagd los.

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Für die Stempelnovizen waren drei Stempel plus ein Sonderstempel die Ausbeute. Wir besitzen schon seit 2009 ein Stempelheft. Da sind schon ein paar mehr Stempel drin 🙂 .

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Die Mittagsrast legten wir im Kloster Michaelstein ein. Dort gab es Fisch direkt aus den Forellenteichen. Sehr lecker.

Auf dem Klosterwanderweg ging es dann weiter bis Wernigerode.

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Auf dem Bahnhof in Wernigerode kamen wir um 16:40 Uhr auf die Minute pünktlich an. Unser Zug fuhr gerade ein und brachte unsere gut gelaunte Gruppe wieder nach Hause. Im Zug schwatzten wir noch ausgiebig mit dem Schaffner (Grüße). Das Konzept einer An- und Abreise mit der Bahn, welches schon im Zug Zeit zum gemeinsamen Essen, Trinken und Unterhalten gibt, gefällt uns sehr.

Auf unserem GPS standen dann doch wieder gut 22 Kilometer. Das war ein schöner Jahresauftakt.

Bitte bleibt neugierig.