Die Harzer Wandernadel hat ein „Spin-off“, den Salzländer Kulturstempel

Die Harzer Wandernadel ist ein Riesenerfolg. Viele Wanderer sind fleißig zwischen den 222 sehenswerten Plätzen mit Stempelbox …

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… unterwegs und sammeln Wanderstempel.

Es ist doch eine gute Idee, dieses erfolgreiche Konzept zu übertragen. Neudeutsch nennt man das auch „spin-off“. Dieser Begriff lief mir mehrfach im Zusammenhang mit „Game of Thrones“- Nachfolgeserien über den Bildschirm. Aber das ist ein anderes Thema.

Ein „spin-off“ der Harzer Wandernadel ist der Salzländer Kulturstempel. Neulich waren wir bei Minusgraden mit den Crossrädern in Hoym unterwegs. „Gucke mal ein roter Kasten! Der sieht aus wie von der „Wandernadel“. Nur rot, statt grün.“

„Da ist ja ein Stempel drin. Super.“

Zu Hause haben wir gleich „gegoogelt“. Wir haben einen der 44 neuen „Salzländer Kulturstempel“ gefunden. Wer 40 „Salzländer Kulturstempel“ gesammelt hat, darf sich „Kulturkonsul des Salzlandkreises“ nennen. Na, wenn das nichts ist?

Einen Stempel haben wir und es werden bestimmt noch mehr. Her mit dem Stempelheft und raus auf das Land :-).

Bitte bleibt neugierig.

Insgesamt sitzt man zu wenig am Meer

Eine Seebrücke ist ein Steg aus Holz-, Stahl- oder Betonpfählen. Dieser Steg ragt vom Ufer auf das Meer. An einer Seebrücke können Schiffe anlegen. Somit ist eine Seebrücke auch eine Landungsbrücke.

In Mecklenburg-Vorpommern, zwischen Boltenhagen und Usedom, soll es 19 Seebrücken geben. Für ganz Deutschland nennt Wikipedia 41 Orte. Na, da sind wir doch neugierig. Fünf Seebrücken haben wir schon in Blogbeiträgen besucht.

Auf der Seebrücke von Zingst, unserer Nummer sechs, waren wir bei super klarem Winterwetter.

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Für unsere Orientierung wäre eine Karte toll. Bitte schön.

Habt ihr schon Seebrücken besucht? Welche Seebrücken fehlen uns noch?

Insgesamt schaut man zu wenig von Seebrücken auf das Meer ;-).

Bitte bleibt neugierig.

Elektrotechnik trifft Kunst #4

Dieses Elektrohäuschen steht vor einer Grundschule in Burg bei Magdeburg.

Was glaubt ihr, wie diese Schule heißt ;-).

Sind euch auch schon einmal tolle Trafohäuschen aufgefallen?

Bitte bleibt neugierig.

Vielen Dank liebe Uta für die Fotos.

Elektrohäuschen trifft Kunst #3

Sind wir nicht alle Schildbürger? – Januar

Nass und ungemütlich oder klirrend kalt und sonnig, so kann er sein, der Januar.

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Hier ist unser „Januarbild“. Das Bild entstand auf dem Brocken. Irgendwann scheint wieder die Sonne. Ganz sicher.

Bitte bleibt neugierig.

Sind wir nicht alle Schildbürger? – Dezember

Unsere Drei-Königs-Wanderung 2019

Am Samstag vor dem Drei-Königs-Tag machten wir uns zu neunt mit zwei Wochenendtickets und das erste Mal mit dem privaten Bahnunternehmen Abellio auf den Weg nach Blankenburg. Puh, es war noch dunkel, nass und kühl.dsc05061 (1024x683)

9:27 Uhr erreichten wir pünktlich Blankenburg. Unser erster Anlaufpunkt war die Touristinformation. Auf dem Weg entdeckten wir diese Karte der DDR. Ach, so war das mit dem Inlandeis.

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In der Touristinformation kaufte unsere Gruppe ein knappes Dutzend Stempelhefte für die Harzer-Wandernadel. Die Hefte waren für uns selber, aber auch als Geschenk. Sofort ging die wilde Stempeljagd los.

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Für die Stempelnovizen waren drei Stempel plus ein Sonderstempel die Ausbeute. Wir besitzen schon seit 2009 ein Stempelheft. Da sind schon ein paar mehr Stempel drin 🙂 .

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Die Mittagsrast legten wir im Kloster Michaelstein ein. Dort gab es Fisch direkt aus den Forellenteichen. Sehr lecker.

Auf dem Klosterwanderweg ging es dann weiter bis Wernigerode.

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Auf dem Bahnhof in Wernigerode kamen wir um 16:40 Uhr auf die Minute pünktlich an. Unser Zug fuhr gerade ein und brachte unsere gut gelaunte Gruppe wieder nach Hause. Im Zug schwatzten wir noch ausgiebig mit dem Schaffner (Grüße). Das Konzept einer An- und Abreise mit der Bahn, welches schon im Zug Zeit zum gemeinsamen Essen, Trinken und Unterhalten gibt, gefällt uns sehr.

Auf unserem GPS standen dann doch wieder gut 22 Kilometer. Das war ein schöner Jahresauftakt.

Bitte bleibt neugierig.

Neues von der Landkreischallenge

Ach ja, unsere Landkreischallenge endet heute und wir sind direkt ein wenig wehmütig.

Die Zeit, da uns jeden Tag ein Foto aus einer x-beliebigen Ecke Deutschlands erreichen kann, ist nun vorbei. Schön war es und das dank euch.

Stellvertretend für eure vielen tollen Fotos und Beiträge zeigen wir hier die letzten zwei. Am 27. Dezember, kurz nach Weihnachten, erreichte uns von Schoeni dieses nigelnagelneue Kreisgrenzschild. Wir dachten, dass es das „goldene Schild“ in unserer Challenge sein würde. Herzlichen Dank.

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Göttingen ist am 27.12.18 an Schoeni vergeben

Der neue Landkreis Göttingen entstand am 1. November 2016 aus der Fusion der beiden Landkreise Osterode am Harz und Göttingen. Das Wappen des neuen Landkreises Göttingen zitiert aus den Wappen aller vier Vorgänger-Landkreise sowie aus den Wappen der vier früheren Kreisstädte Göttingen, Osterode am Harz, Hann. Münden und Duderstadt. Das weiße Speichenrad, nur als Beispiel, verweist auf das Eichsfeld als weiterem Herrschaftsbereich, der durch das Kurfürstentum Mainz geprägt wurde. Man muss das nicht wissen ;-). Die neuen Landkreisschilder gibt es erst seit dem 1. November 2018.

Nun wird wohl kein Foto mehr kommen, dachten wir. Doch diese Rechnung machten wir ohne unsere immer für eine epische Fahrt zu habende Takeshi. Takeshi erradelt am Challengeabschlussvorabend ihren 67. Landkreis. Respekt und Glückwunsch zum verdienten Gewinn unserer Challenge!

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Uckermark ist am 30.12.18 an Takeshi vergeben

Die Uckermark ist der Kreis in dem unsere Kanzlerin ihre Kindheit verbrachte. Vermutlich ist es das einzige Landkreisgrenzschild der Uckermark.

Herzlichen Glückwunsch und herzlichen Dank lieber Schoeni, liebe Takeshi und euch 19 anderen aktiven Teilnehmern an unserer Landkreischallenge. Vielen Dank auch an alle, die nicht in der Wertung sind und vielleicht nur mitgelesen haben.

Auch das neue Jahr wird ganz sicher wieder ein spannendes Jahr. Mal sehen, was wir da so anstellen.

Bitte habt ein gutes 2019, bleibt gesund und immer neugierig :-).

PS
Auch wenn die Challenge vorbei ist, falls euch ein „unentdecktes Kreisgrenzschild“ vor die Kamera kommt, ihr wisst schon, wir freuen uns :-).

Plan fehlgeschlagen

Ein Plan ist ein Plan. Unser Plan war es die #Festive500 zu fahren. Nun meinten aber ein paar kleine fiese Viren, dass wir gute Wirte wären. Wir bekommen das trotzdem hin. Wir radeln einfach über das Land und suchen uns ein einsames Wäldchen, in welchem wir unsere Viren lassen. Schau dahinten, die Baumgruppe vor den Windrädern im Nebel ist doch perfekt. Dort lassen wir einfach alles, was uns krank macht.

Unser Plan ging nicht auf. Die Erkältung blieb uns sehr treu und wir müssen vernünftig sein. Frau Traumradlerin hatte nach drei Tagen die Hälfte der 500 Kilometer schon erradelt und ich hatte nach zwei Radtagen gut 150 Kilometer im GPS. Unsere Räder stehen nun unbewegt im Keller. Vermutlich sind sie über die unerwartete Ruhe sogar froh. Das Jahr war trotzdem ein gutes Jahr.

Nun drücken wir euch allen die Daumen, mögen eure Pläne gelingen.

Bitte bleibt neugierig.