Sind wir nicht alle Schildbürger #10 – Freiheit für die Verkehrsschildgestaltung

Unser letzter Beitrag zeigte acht mit einem Augenzwinkern gestaltete Verkehrsschilder in Florenz. Ihr konntet das Spiderman-Parkverbot und die gekreuzigte Sackgasse sehen. Als eine Reaktion auf diesen Beitrag erhielten wir eine Mail mit Bildern von weiteren Verkehrsschildern aus Florenz. Diese Kunstwerke wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

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Der Schutzmann liebt die gesperrte Seite seiner Einbahnstraße
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Der Häftling bei der Straßenarbeit
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Ein Reißverschluss öffnet zwei Wege
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Rettet mich am Ende der Einbahnstraße
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Freiheit für die Verkehrsschildergestaltung

Ich glaube, wir müssen auch mal nach Florenz. Wegen der Kunst, der Architektur, wegen Leonardo da Vinci oder Michelangelo? Nein, wegen der originellen Verkehrsschilder. Habt ihr auch schon solche Schilder entdeckt?

Bitte bleibt neugierig:-).

Alle Bilder in diesem Artikel stammen von Uta. Vielen Dank:-).

Sind wir nicht alle Schildbürger #9 – Florenz

Die Aufgabe von Verkehrsschildern ist die Regelung des Verkehrs durch Gebote, Verbote oder das Anzeigen von Gefahren. In Deutschland gibt es derzeit über 20 Millionen Verkehrsschilder (Quelle: www.verkehrszeichen-online.org).

Ähnlich sieht es auch in anderen europäischen Ländern aus. Wenn man in Florenz durch die Straßen spaziert, fallen einem einige Schilder ins Auge, die ganz eindeutig „Einfahrt verboten“ oder „Sackgasse“ anzeigen, jedoch noch eine zweite Botschaft enthalten. Je mehr man sich in dem feinen Gassennetz der Innenstadt verliert, umso mehr solcher Schilder scheint man zu finden.

2010 begann der französische Künstler Clet Abraham erst in Florenz, dann auch in anderen europäischen Metropolen, Verkehrsschilder „umzugestalten“. Mit seinem ganz besonderen Humor arbeitet er mit den Motiven, ohne dabei den Sinn des Schildes zu zerstören.

Habt ihr auch schon solche Schilder entdeckt?

Bitte bleibt neugierig :-).

Dieser Artikel ist von Franziska :-). Vielen Dank.