Zwergstaaten #1 San Marino

San Marino ist die älteste Republik der Welt. San Marino ist an seinen 39 Kilometern Außengrenze vollständig von Italien umgeben.

Die „Allerdurchlauchteste“ wurde, (Überraschung) durch San Marino im Jahr 301 gegründet.

Regierungspalast am Palazzo Pubblico

San Marino liegt auf einem 739 Meter hohen Kalksteinfelsen, dem Monte Titano unweit der Adriaküste und Rimini. Die Aussicht ist atemberaubend.

Blick vom Monte Titano in die Ebene nach Italien

Die San-Marinesen haben sich auf dem Felsrücken imposante Festungen gebaut.

Für die Angreifer war es einfach zu anstrengend, diesen Felsen zu erobern. Heute ist San Marino ein hübsches, historisches Kuriosum.

Nein, wir waren nicht mit Fahrrad unterwegs. Insofern gibt es auch keinen Welt-Challengepunkt für uns. Trotzdem kann man auch mal die „Kleinen“ besuchen.

Bitte bleibt neugierig.

Schildersonntag #10 – Walk Like an Egyptian

Viele Straßenschilder in Florenz haben dieses Augenzwinkern und machen Spaß. Wir haben uns mal wieder „Walk like an Egyption“ von den Bangles angehört. Der Text ist doch überraschend simpel :-).

Kennt ihr solche Schilder auch?

Wir wünschen einen schönen Sonntag und bitte bleibt neugierig.

Was war letzten Sonntag ausgeschildert?

Sind wir nicht alle Schildbürger? – Der fleißiger Handwerker!

052-DSC_0866 (1280x848)
Einfahrt verboten auf florentinisch.

Mehr Schilder aus Florenz gibt es in diesem Beitrag. Danke an Uta für das Foto.

Bitte bleibt neugierig.

Sind wir nicht alle Schildbürger #9 – Florenz

Die Aufgabe von Verkehrsschildern ist die Regelung des Verkehrs durch Gebote, Verbote oder das Anzeigen von Gefahren. In Deutschland gibt es derzeit über 20 Millionen Verkehrsschilder (Quelle: www.verkehrszeichen-online.org).

Ähnlich sieht es auch in anderen europäischen Ländern aus. Wenn man in Florenz durch die Straßen spaziert, fallen einem einige Schilder ins Auge, die ganz eindeutig „Einfahrt verboten“ oder „Sackgasse“ anzeigen, jedoch noch eine zweite Botschaft enthalten. Je mehr man sich in dem feinen Gassennetz der Innenstadt verliert, umso mehr solcher Schilder scheint man zu finden.

2010 begann der französische Künstler Clet Abraham erst in Florenz, dann auch in anderen europäischen Metropolen, Verkehrsschilder „umzugestalten“. Mit seinem ganz besonderen Humor arbeitet er mit den Motiven, ohne dabei den Sinn des Schildes zu zerstören.

Habt ihr auch schon solche Schilder entdeckt?

Bitte bleibt neugierig :-).

Dieser Artikel ist von Franziska :-). Vielen Dank.

%d Bloggern gefällt das: