Zwergstaaten #1 San Marino

San Marino ist die älteste Republik der Welt. San Marino ist an seinen 39 Kilometern Außengrenze vollständig von Italien umgeben.

Die „Allerdurchlauchteste“ wurde, (Überraschung) durch San Marino im Jahr 301 gegründet.

Regierungspalast am Palazzo Pubblico

San Marino liegt auf einem 739 Meter hohen Kalksteinfelsen, dem Monte Titano unweit der Adriaküste und Rimini. Die Aussicht ist atemberaubend.

Blick vom Monte Titano in die Ebene nach Italien

Die San-Marinesen haben sich auf dem Felsrücken imposante Festungen gebaut.

Für die Angreifer war es einfach zu anstrengend, diesen Felsen zu erobern. Heute ist San Marino ein hübsches, historisches Kuriosum.

Nein, wir waren nicht mit Fahrrad unterwegs. Insofern gibt es auch keinen Welt-Challengepunkt für uns. Trotzdem kann man auch mal die „Kleinen“ besuchen.

Bitte bleibt neugierig.

Rennrodelbahn am Fichtelberg #lostplace

Der Sportclub Traktor Oberwiesenthal bestand von 1955 bis 1990. Er war Leistungssportzentrum für den alpinen und nordischen Skisport sowie Rennrodeln. Der Rennrodelsport ist seit 1964 olympisch.

Die einstige Rennrodel-Trainingsstätte des Traktor Oberwiesenthal ist heute verwaist. Der Nachwuchs trainiert hier nicht mehr.

Aber es gibt sie noch, die Reste der Rennrodelbahn. Auf der Nordseite des Fichtelberges kann man durch die verlassene „Rinne“ und zahlreiche Kurven laufen. Die Kontrollstellen mit der angepassten Natursteinverkleidung sind noch da.

Hört ihr es? Die Schlitten rasen unter der Brücke durch die Kurve am Zeitmesshäuschen vorbei.

Bitte bleibt neugierig.

zur Fichtelbergbahn

Bertolt Brecht – Schildersonntag #31

An der Hauptstraße in Cranzahl (Erzgeburgskreis) lädt uns dieses Transparent zum Nachdenken ein. Herr Brecht wird Recht haben, oder?

Wir wünschen ein schönes Wochenende und bitte bleibt neugierig.

noch ein Brechtzitat oder zum Schildersonntag #30

Schildersonntag #30 Alle Wege führen …

… an eine Talsperre. In diesem Falle ist es die Talsperre von Cranzahl.

Wir wünschen ein schönes Wochenende und einen schönen Reformationstag.

zu #29

Glück auf im Erzgebirgskreis #Landkreischallenge4ever

Wir träumen davon, dass alle deutschen Landkreise ihre Gäste mit Begrüßungsschildern willkommen heißen. So schauen wir gelegentlich auf die Kreise, die das noch nicht tun. Eine Landkreisübersicht gibt es hier: #Landkreischallenge4ever

Am 14. Juni 2021 beschloss die Landkreisverwaltung des Erzgebirgskreises an Bundes-, Staats- und Kreisstraßen 64 Begrüßungsschilder aufzustellen. Auf den Schildern sollte das Landkreiswappen abgebildet sein und als Aufschrift jeweils „Glück auf im Erzgebirgskreis“ und „Auf Wiedersehen im Erzgebirgskreis“ zu lesen sein.

An der Grenze zu Tschechien begrüßt der Kreis seine Gäste auf Tschechisch. Nur vier Monate später freuen wir uns riesig.

Es kann also schnell gehen. Die schlichte Gestaltung gefällt uns sehr gut. Ein Wappen ist großartig. Danke lieber Erzgebirgskreis.

Falls euer Kreis noch keine Begrüßungsschilder hat, fragt doch einfach mal nach und schickt euren Kreistagsabgeordneten oder eurem Landrat ein paar Beispielfotos. Über Feedback freuen wir uns immer.

Bitte bleibt neugierig.

#landkreischallenge4ever

Schildersonntag #29 – STUMME LEICHE ?

Hoffentlich liegt keine STUMME LEICHE an der STUMMEL EICHE.

Wir wünschen einen schönen Sonntag.

zu #28

2021 – Update Weltchallenge

Gab es 2021 für uns etwas Neues bei unserer Weltchallenge?

Voilà, wir präsentieren Benelux und Frankreich.

Habt ihr auch schon mal Grenzschilder mit Fahrrad fotografiert? Na, dann willkommen bei unserer Weltchallenge.

Bitte bleibt neugiereig.

Wart ihr schon in den Pilzen?

Neulich radelten wir am Waldesrand. Schaue, ein Pilz!

Da, noch einer und da noch einer!

Du kannst deinen Helm wieder nicht voll genug bekommen.

Mmmh, schon gibt es leckere Pilzpfanne.

… und was ist das noch mal für ein Pilz? 😉

Wir wünschen ein superschönes Pilzwochenende und bitte bleibt neugierig.

Salzländer Sonderstempel zu Cölbigk

Unweit von Bernburg liegt das Dorf Cölbigk. Das Dorf entstand aus einem ehemaligen Kloster. Die Sage vom Tanzwunder zu Cölbigk am Heiligabend des Jahres 1020 machte den Ort bekannt. Diese Geschichte könnt ihr googeln.

Wir kamen wegen des Salzländer Kulturstempels hierher.

Der Stempelkasten steht frei zugänglich mitten auf dem Dorfhauptplatz. Der Softeisautomat direkt daneben war der Hammer.

Für 1,50 Euro bedienten wir uns. Mmmh, das war lecker.

Unsere Karte mit den Salzländer Kulturstempeln haben wir aktualisiert.

Es gibt überall so viel zu entdecken. Bitte bleibt neugierig.

… noch mehr Salzländer Kulturstempel.

Besuch in der „Karl-Marx-Stadt“

Aus Luxemburg kommend radeln wir nun in die Stadt, die Karl Marx ihren bekanntesten Sohn nennt.

Wie kein anderer hat Karl Marx die atemberaubende Dynamik seiner und wohl auch unserer Zeit analysiert und beschrieben.

Er erkannte die sich ständig weiter öffnende Schere zwischen Arm und Reich. Wer arm ist, hat nur die Chance seine Arbeit zu verkaufen. Er trägt damit zum immer größer werdenden Reichtum einiger Weniger bei.

Das Marx-Denkmal ist ein Geschenk der Volksrepublik China. Es wurde am 5. Mai 2018 enthüllt. An diesem Tag hätte Karl Marx seinen 200. Geburtstag gefeiert.

Das Werk von Karl Marx gehört zum UNESCO-Weltdokumentenerbe. Hätte es ohne die Schenkung eines asiatischen Staates ein Denkmal für diesen Philosophen in Trier gegeben? Dass diese Frage überhaupt möglich ist, ist schon erstaunlich.

Jetzt freuen wir uns auf den Moselradweg und guten Wein.

Bitte bleibt neugierig.

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