Eislaufen und Angeln unter Palmen in 200 Metern links. Da wird es nicht langweilig :-).
Bitte bleibt neugierig.
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Eislaufen und Angeln unter Palmen in 200 Metern links. Da wird es nicht langweilig :-).
Bitte bleibt neugierig.
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Seit Mai hat sich viel in unserer Weltchallenge getan. Die Challenge hat zwei neue Mitspieler. Lissa und Christian K.. Herzlich willkommen.
Beide habt ihr schon die Niederlande „discovert“. Wir freuen uns riesig.


… und beide habt ihr uns gleich sechs bzw. sogar neun Länderfotos gesendet. Ihr seid gut unterwegs. Respekt.
Wir freuen uns natürlich über jedes einzelne Foto. So ergänzte Goradzilla seine Ländersammlung am 5. Juni um Polen und auch Kettenpeitscher radelte am 29. Juli mit seinem roten Flitzer in unser Nachbarland.


Wir selber radelten auf unserer Sommerradtour durch Rumänien, Ungarn und die Slowakei.



Unser Führender Jesko „finishte“ das „Transcontinental Race No 10“ (herzlichen Glückwunsch dafür). Dabei fügte er das Kosovo und die Türkei zu seiner stattlichen Ländersammlung hinzu.
Schließlich gab es gestern noch eine Mail von Rudi. Er meldete die Slowakei und Tschechien als besucht.

Es ist ein Spaß, so viele Fotos zu bekommen. Hier gibt es alle Fotos, die Wertung und Spielregeln der Weltchallenge. Jeder ist willkommen. Sagt es gerne weiter.
Bitte habt Spaß beim Länder „discovern“ und bitte bleibt neugierig.
Kurz hinter Pitesti biegen wir rechts ab. Geografielehrer korrigieren, wir wenden uns nach Norden und radeln in die Karpaten.

Wir radeln eine der weltweit schönsten Passstraßen, die Transfăgărășan. Die Transfăgărășan wurde aus Angst vor der Sowjetunion durch unwegsames Hochgebirge gebaut. Sie durchquert die Karpaten auf 151 Kilometern und erreicht eine Höhe von 2042 Meter.
Am Dienstag fahren wir nachmittags die ersten 40 Kilometer bis auf gute 800 Höhenmeter und schlafen im Hotel Posada am Vidraru Stausee. Traumhaft.
Am Mittwoch geht es hoch zum Pass und dann geschwind hinunter, rein nach Transsilvanien bzw. Siebenbürgen.

Zwei Wiener sagten uns, dass sie die Transfăgărășan nicht fahren, da es dort so viele wilde Bären gibt.


Das bestätigen wir. Wir treffen insgesamt vier mal mit Bären zusammen. Einer kuschelt sich in den Straßengraben und schaut uns zu.
Die Transfăgărășan ist manchmal erst ab Juli offen. Dieses Jahr war sie es schon im Juni. Trotzdem lagen oben noch Schneereste.

Oben regnet es heftig. So rasten wir und essen in einem Zelt bei cooler Musik frisch vom Grill Fleisch mit einem großen Berg Bratkartoffeln.
Als die Sonne durch die Wolken lugt, macht sich Susanne auf die Abfahrt.

Die Talfahrt nach Norden ist atemberaubend.

Wir lassen es bis kurz vor dem ehemaligen Oberkerz rollen und schlafen wieder in einem Hotel, welches ein ganzes Schwimmbad nebenbei hat. Wir sind beim Relaxen alleine und genießen es.
Unsere nächsten Ziele sind Sibiu/ Hermannstadt und das Schloss Hunedoara.
Bitte bleibt neugierig.
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Bitte bleibt neugierig.
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Ohne Frühstück radelten wir 15 Kilometer nach Virtsu. Dort fährt die Fähre nach Muhu. Schnell war das Returnticket auf dem Handy gebucht. Auf der Fähre gab es dann lecker Frühstück, Bohnen, Ei, Würstchen, Kaffee.

Von Muhu kommt man über einen Damm nach Saaremaa. Dort genossen wir zwei Tage die Gastfreundschaft unserer Freundin.

Auf unseren Freund tranken wir bei perfekt blauem Himmel direkt am Ostseestrand eine letzte Flasche Wein.

Die Zeit verging und schon bald standen wir wieder am Fähranleger.
„Wir sind zwei Fähren zu früh hier.“
„Bei der Mail zum Ticket ist ein Link dabei. Ich klicke mal drauf. Gut, ich habe für 0 Euro umgebucht.“

Wir radeln nach Pärnu. Pärnu ist die viertgrößte Stadt in Estland und ein Ostseebad mit superbreitem Sandstrand.


Nach gutem Frühstück mit Blick auf die Ostsee ist es Zeit unser Ziel B) zu erreichen. Wir radeln auf der Landstraße von Pärnu in Richtung Valga. Dabei nähern wir uns der Grenze zu Lettland auf nur fünf Kilometer. Natürlich machen wir den Abstecher bei Mõisaküla.


Zwei Punkte für die Weltchallenge sind der Lohn. Jetzt wollen wir noch den ältesten Geocache in Estland C) finden.

Bitte bleibt neugierig.
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Vom Elch haben wir noch kein Bild,
wir sahen ihn nur auf einem Schild.
Bitte bleibt neugierig.
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Wir trafen uns am 1. Mai 2024 zu unserer Start-in-den-Mai-Radtour. Wir waren wieder auf Holunderentdeckungstour durch die hohe Börde. Unseren ersten Holunderwegstempel erhielten wir an der Autobahnkirche in Hohenwarsleben.


Über Hermsdorf und Ackendorf ging es zur Hundisburg. Dort rasteten wir ausgiebig.

Auch an der Veltheimsburg machten wir Pause und freuten uns über das Klavier.


Unser Holunderwegstempelheft kann sich nach dem heutigen Tag sehen lassen.

Wir hatten einen richtg tollen Tag mit euch. Dankeschön Jörg, Annerose, Matthias und Simone.

Hier seht ihr in grün unsere 55 Kilometertour auf dem Holunderradweg.
Wir wünschen euch einen schönen Mai. Bitte bleibt neugierig.
Das Bild ist vom vorletzten Sonntag. Genießt den Frühling.
Wir wünschen euch ein schönes Wochenende.
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Es ist cool, wenn wir zusammen neue Länder entdecken.
Jesko hat uns mit der „friedlichen Eroberung“ von zwei neuen Ländern in unserer „Weltchallenge“ überrascht.


Damit baut Jesko seine Führung mit 21 erradelten Ländern aus. Wir Traumradler sind in den zwei Ländern noch nicht geradelt. Das sind doch Urlaubsideen, oder? Jesko, vielen dank für deine Fotos.
Wir haben allerdings etliche Länder beradelt, an deren Grenze wir kein „Weltchallenge“-konformes Foto geschossen haben. Bei Estland fehlt uns das Fahrrad im Bild.

2012 sind wir auf unserer „Transbaltika“ durch viele baltische Staaten, auch Estland, geradelt.
Es gibt nur eine Lösung. Wir müssen noch mal mit dem Fahrrad nach Estland. Smily.
Bitte bleibt neugierig.
Vielleicht kommt ihr ja auch an einem Grenzschild vorbei und möchtet an der Weltchallenge mitwirken. Wir würden uns freuen.
„Insgesamt ist man zu wenig am Meer.“



Wann wart ihr das letzte mal am Meer?
Bitte bleibt neugierig.
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