April ’24 – Update Weltchallenge

Es ist cool, wenn wir zusammen neue Länder entdecken.

Jesko hat uns mit der „friedlichen Eroberung“ von zwei neuen Ländern in unserer „Weltchallenge“ überrascht.

Damit baut Jesko seine Führung mit 21 erradelten Ländern aus. Wir Traumradler sind in den zwei Ländern noch nicht geradelt. Das sind doch Urlaubsideen, oder? Jesko, vielen dank für deine Fotos.

Wir haben allerdings etliche Länder beradelt, an deren Grenze wir kein „Weltchallenge“-konformes Foto geschossen haben. Bei Estland fehlt uns das Fahrrad im Bild.

2012 sind wir auf unserer „Transbaltika“ durch viele baltische Staaten, auch Estland, geradelt.

Es gibt nur eine Lösung. Wir müssen noch mal mit dem Fahrrad nach Estland. Smily.

Bitte bleibt neugierig.

Vielleicht kommt ihr ja auch an einem Grenzschild vorbei und möchtet an der Weltchallenge mitwirken. Wir würden uns freuen.

zu unserer Weltchallenge

Heiligendamm-Schildersonntag #75

„Insgesamt ist man zu wenig am Meer.“

Wann wart ihr das letzte mal am Meer?

Bitte bleibt neugierig.

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nicht kokeln – Schildersonntag #74

Bitte schützt unsere Wälder.

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new ways – Schildersonntag #72

Gesperrte Straße,
heißer Teer,
neue Wege.

Gibt es für euch auch neue Wege?

Wir wünschen einen schönen Sonntag und bitte bleibt neugierig.

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#Festive500 – 2023

In christmas time, there is a cycling quest.
Through storm and rain, we gave our best.

Through this stony gate, we hear the new years call.
Begin 2024 fresh, let old worries fall.

Möge euch das Jahr 2024 neue Perspektiven bescheren.

Bitte bleibt neugierig.

zur #Raphafestive500 2022

Die fehlende kursächsische Distanzsäule

Auf Twitter posten wir seit zwei Jahren einen Adventskalender. Dieses Jahr haben wir uns für 24 Fotos sächsischer Postmeilensäulen entschieden.

Wir durchsuchten unsere Festplatte. Mmmh, auch mit bestem Willen waren da nur 23 Bilder.

„Schatz, ich muss noch mal mit dem Rad los.“

„Wo willst du denn hin?

„Nach Bad Belzig. Dort steht die Magdeburg am nächsten gelegene Kursächsische Distanzsäule.“

Hurra, die Säule war schnell gefunden und der Himmel war blau. Nun ist unser Adventskalender komplett. Glücklich und zufrieden machte ich meine Fotos und trat den Rückweg an.

Jede Radtour beginnt mit einer Kurbelumdrehung.

Wir wünschen euch schöne Weihnachten,

Susanne und Frank.

Fähre Barby – Schildersonntag #68

Letzte Woche wollten wir mit drei Fähren fahren. Wegen Niedrigwassers wurde es nur eine Einfährentour. Schön war es trotzdem. Wir summten „Don’t pay the Ferryman …“.

Wann seid ihr das letzte mal mit einer Fähre, vielleicht sogar einer Gierfähre gefahren?

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Hallo Nordsee und Castleviews

Oh, wir sind doch gar nicht so viel exakt auf der „C2C cycle route“ geradelt.

Trotzdem haben wir gefeiert, als wir den Endpunkt der Sea to Sea Cycle Route von England in Tynemouth erreichten.

Es ist C2C-Tradition, sein Hinterrad in die Irische See zu stellen und das Vorderrad in die Nordsee. Das mit dem Hinterrad in der Irischen See haben wir verspielt, aber unseren Vorderrädern haben wir Nordseewasser zum Schmecken gegeben.

Ab jetzt folgen wir der Coast & Castles Cycle Route. Sie ist knapp 200 Meilen lang, startet in Tynemouth, wo wir ja gerade sind und führt an der englischen Ostküstenlinie von Burg zu Burg zu Burg zu …. Dieser Weg führt uns hoch bis zur schottischen Grenze. Das wollen wir. Das ist unser Ding.

Die pinke Moderne trifft auf das Mittelalter.

Tynemouth Castle

Natürlich hat es auf unserer Tour jeden Tag mehrfach geregnet. Wir hatten halt normales britisches Inselwetter. Die Natur und die Blicke waren vielleicht auch deshalb grandios.

Dunstanburgh Castle

Das Dunstanburgh Castle liegt übrigens ebenfalls in einem „AONB“. Wir bestätigen diese Wertung gerne.

Geht es überhaupt noch besser?

Bitte bleibt neugierig.

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Der Steinkreis von Castlerigg

Die Fähre der Steam Packet Company brachte uns in 3 3/4 h von Douglas auf der Isle of Man nach Heysham in Lancaster im Norden von England. Die Fährüberfahrt kostete für uns beide 63 Pfund plus 20 Pfund für unsere zwei Fahrräder. Wir umradelten die Morecambe Bay und übernachteten in Grange over Sands.

Überall war die Stimmung gut und wir wurden superfreundlich begrüßt. Natürlich ließen wir uns jeden Morgen das „full english breakfast“ schmecken.

Im Norden von England gibt es den C2C oder Sea to Sea Radweg. Die traumhaft schöne Route führt über 137 Meilen von der Irischen See zur Nordsee. Dabei startet der Radweg in der Grafschaft von Cumbria, passiert den nördlichen Lake District (Weltkulturerbe) und Northumberland bevor er an der Mündung des Flusses Tyne endet.

Obwohl wir diesem Radweg nicht komplett folgten, diente er uns als Orientierung. Nach unserer Nacht in Keswick entdeckten wir den Steinkreis von Castlerigg. Schon die Anfahrt lohnt.

Es ist grundsätzlich überall steil und da ist es sehr cool, wenn wir unsere „bones resten“ können. Susanne baute auch gleich eine Beziehung zu den „Einheimischen“ auf.

So einen 4.500 Jahre alten Dolmenkreis, älter als Stonehenge, lassen wir uns nicht entgehen.

Als nächstes radeln wir auf unserem Weg zur Nordsee durch die Pennines.

Bitte bleibt neugierig.

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2023, Reise, Reise und erste Kilometer in England

Nach drei Jahren haben wir uns mal wieder für das Fliegen mit Fahrrädern entschieden. Wir wollen nach Nordengland und Schottland. Los geht es.

Es ist Donnerstag. Wir fliegen zum Preis von 414,10 Euro mit Ryanair von Berlin nach Manchester. In dem Preis sind unsere Fahrräder als Sportgepäck für je 60 Euro enthalten. Die Fahrräder konnten wir im Buchungsprozess online ohne Probleme mit einbuchen. Unsere Crossräder habe ich natürlich vorschriftsmäßig verpackt.

Im Terminal 2 des BER hat Ryanair einen eigenen Großgepäckschalter. Dort bringen wir die Räder hin. Die zwei Kartons laufen ohne Probleme durch den Scanner. Unsere vier Fahrradtaschen, zwei kleine und zwei große nehmen wir ins Handgepäck. Das war kein Problem. Der Urlaub kann starten.

In Manchester müssen wir uns für die „Migration“ an einer langen Schlange anstellen. Geschafft und unsere Räder stehen direkt neben dem Paketband. Hier kann man sitzen und es ist ruhig. Wir entscheiden, die Räder gleich dort reisefertig zu montieren. Wir sind immer aufgeregt, ob alles heile ist, aber nichts ist beschädigt und der Spaß kann sofort losgehen.

Frau Traumradlerin fragte an einem Schalter, was wir mit den Kartons, die wir nun nicht mehr brauchen, machen sollen. „Just leave it there.“ war die entspannte Antwort.

Unser Tagesziel ist nicht Manchester. Wir wollen nach Liverpool. So radelten wir auf einem Stück des Trans Pennine Trail ….

… in die Stadt der Beatles.  

Das vorgebuchte Hotel direkt am Fluss Mersey in einem alten Speicher in den Docks passt perfekt.

„In the town where I was born
lived a man who sailed to sea“

Ob wir ein Yellow Submarine sehen?

Bitte bleibt neugierig.

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