Und was ist mit „Drainspotting“?

Heute ist vieles „Neudeutsch“. Beobachte ich Flugzeuge, so bin ich ein „Planespotter“. Dann habe ich auch Spaß am „Trainspotting“. Vögel und Schiffe haben ebenfalls ihre „Spotter“, ihre Beobachter. Aber, habt ihr schon einmal etwas von „Drainspotting“ gehört? Hier ist unser Beispiel aus Berlin.

„Drain“ ist eine Übersetzung für Gully. Wir sind also unter die „Gullydeckelbeobachter“ gegangen. In vielen Städten gibt es toll gestaltete Gullydeckel. Man tritt sie mit Füßen. Manche Deckel sind kleine Kunstwerke. Sie können Geschichte oder Geschichten transportieren.

Ich werde auf meiner Festplatte nach Fotos von Gullydeckeln suchen. Die vier Deckel waren schon als Bild in Beiträgen auf diesem Blog.

Ein Deckelfoto hat uns eine Leserin schon zugeschickt (picture is comming soon). Danke und immer wieder gerne :-).

Wenn ihr mögt, schaut doch mal auf die Gehwege und seid „Drainspotter“ … und bitte bleibt neugierig.

4 Kommentare zu „Und was ist mit „Drainspotting“?“

    1. Hallo Henning,

      danke schön, in deinem Link gibt es ja viel zu gucken. Und Magdeburger Gullydeckel können wir auch gleich zum Ergänzen hinschicken. Kiel ist auch immer eine Reise wert. Wir haben schon in eurer Jugendherberge übernachtet.

      Viele Grüße aus Magdeburg und noch einmal Danke Susanne und Frank

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