Wandern im Elbsandsteingebirge – Prebischtor

Unser Töchterchen wird 25 und wir bekommen sogar ein Geschenk. Am Sonntag nach der Feier nimmt sie uns mit zum Wandern in das Elbsandsteingebirge. Um 7:50 Uhr startet der Wanderexpress „Bohemica“ ab Dresden Hauptbahnhof.

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Die Kinder haben Frühstück und Kaffee dabei. So wird die Fahrt durch das Elbtal kurz. In Schöna steigen wir aus und setzen über die Elbe nach Hrensko über.

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Im letzten Jahr waren wir am kleinen Prebischtor. Es entspricht uns, dass wir auch das große Prebischtor sehen wollen. Da wir etwas gehandycapt sind, wollen wir den Weg möglichst kurz halten und nutzen ab Hrensko den Bus. Einen Euro zahlen wir für die vier Stationen. Nach einem kräftigen Anstieg sehen wir dann die größte natürliche Sandsteinbrücke Europas.

Von oben sieht diese geologische Besonderheit noch beeindruckender aus.

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Zurück wandern wir entlang der Elbe bis Schmilka und nehmen dort die Fähre. Diese Fähre ist übrigens im Bahnticketpreis enthalten.

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Wir sitzen gerade im Zug und ein Gewitter geht nieder. Das Elbsandsteingebirge und speziell das Prebischtor ist einen Besuch wert. Danke liebe Kinder für den schönen Tag.

Bitte bleibt neugierig.

Sommer und Winter

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Carolafelsen – Sommer
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Carolafelsen – Winter (Foto von Franz)

Wir haben Jahreszeiten. Alles ändert sich. Was für ein Glück.

Bitte bleibt neugierig.

Wandern im Elbsandsteingebirge

Letztes Wochenende lud uns unsere Tochter zu einer Wanderung in der sächsischen Schweiz, dem deutschen Teil des Elbsandsteingebirges, ein. Wir reisten mit der Bahn nach Schmilka.

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Eine Elbfähre, deren Preis schon mit dem Zugticket abgegolten war, setzte uns auf die andere Flussseite über. Die Wanderung begann ganz leicht.

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Über die „Heilige Stiege“ ging es dann knapp 200 Höhenmeter nach oben.

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Der Carolafelsen war unser Ziel. Dort genossen wir die grandiose Aussicht und ein super Picknick, welches die Kinder vorbereitet hatten. Danke dafür.

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Noch während wir über die Domstiege abstiegen (Was für eine Wortkombination?), überraschte uns ein Wolkenbruch.

So ganz leicht fiel uns dieser Abstieg nicht, doch am Ende waren wir nass und glücklich im „Großen Dom“.

Wir hatten noch viele tolle Ausblicke, bevor wir dann endgültig über den Rotkehlchenstieg unsere Wanderung beendeten.

Für uns waren es tolle 12 Kilometer.


Die Sächsische Schweiz ist unbedingt einen Besuch wert.

Bitte bleibt neugierig.