Bitte schützt unsere Wälder.
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Bitte schützt unsere Wälder.
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Gesperrte Straße,
heißer Teer,
neue Wege.
Gibt es für euch auch neue Wege?
Wir wünschen einen schönen Sonntag und bitte bleibt neugierig.
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vorwärts zum Schildersonntag #73
In christmas time, there is a cycling quest.
Through storm and rain, we gave our best.

Through this stony gate, we hear the new years call.
Begin 2024 fresh, let old worries fall.
Möge euch das Jahr 2024 neue Perspektiven bescheren.
Bitte bleibt neugierig.

Auf Twitter posten wir seit zwei Jahren einen Adventskalender. Dieses Jahr haben wir uns für 24 Fotos sächsischer Postmeilensäulen entschieden.


Wir durchsuchten unsere Festplatte. Mmmh, auch mit bestem Willen waren da nur 23 Bilder.
„Schatz, ich muss noch mal mit dem Rad los.“

„Wo willst du denn hin?

„Nach Bad Belzig. Dort steht die Magdeburg am nächsten gelegene Kursächsische Distanzsäule.“


Hurra, die Säule war schnell gefunden und der Himmel war blau. Nun ist unser Adventskalender komplett. Glücklich und zufrieden machte ich meine Fotos und trat den Rückweg an.

Jede Radtour beginnt mit einer Kurbelumdrehung.
Wir wünschen euch schöne Weihnachten,
Susanne und Frank.
Letzte Woche wollten wir mit drei Fähren fahren. Wegen Niedrigwassers wurde es nur eine Einfährentour. Schön war es trotzdem. Wir summten „Don’t pay the Ferryman …“.
Wann seid ihr das letzte mal mit einer Fähre, vielleicht sogar einer Gierfähre gefahren?
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Oh, wir sind doch gar nicht so viel exakt auf der „C2C cycle route“ geradelt.
Trotzdem haben wir gefeiert, als wir den Endpunkt der Sea to Sea Cycle Route von England in Tynemouth erreichten.


Es ist C2C-Tradition, sein Hinterrad in die Irische See zu stellen und das Vorderrad in die Nordsee. Das mit dem Hinterrad in der Irischen See haben wir verspielt, aber unseren Vorderrädern haben wir Nordseewasser zum Schmecken gegeben.
Ab jetzt folgen wir der Coast & Castles Cycle Route. Sie ist knapp 200 Meilen lang, startet in Tynemouth, wo wir ja gerade sind und führt an der englischen Ostküstenlinie von Burg zu Burg zu Burg zu …. Dieser Weg führt uns hoch bis zur schottischen Grenze. Das wollen wir. Das ist unser Ding.
Die pinke Moderne trifft auf das Mittelalter.


Natürlich hat es auf unserer Tour jeden Tag mehrfach geregnet. Wir hatten halt normales britisches Inselwetter. Die Natur und die Blicke waren vielleicht auch deshalb grandios.
Das Dunstanburgh Castle liegt übrigens ebenfalls in einem „AONB“. Wir bestätigen diese Wertung gerne.
Geht es überhaupt noch besser?
Bitte bleibt neugierig.
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Die Fähre der Steam Packet Company brachte uns in 3 3/4 h von Douglas auf der Isle of Man nach Heysham in Lancaster im Norden von England. Die Fährüberfahrt kostete für uns beide 63 Pfund plus 20 Pfund für unsere zwei Fahrräder. Wir umradelten die Morecambe Bay und übernachteten in Grange over Sands.
Überall war die Stimmung gut und wir wurden superfreundlich begrüßt. Natürlich ließen wir uns jeden Morgen das „full english breakfast“ schmecken.
Im Norden von England gibt es den C2C oder Sea to Sea Radweg. Die traumhaft schöne Route führt über 137 Meilen von der Irischen See zur Nordsee. Dabei startet der Radweg in der Grafschaft von Cumbria, passiert den nördlichen Lake District (Weltkulturerbe) und Northumberland bevor er an der Mündung des Flusses Tyne endet.



Obwohl wir diesem Radweg nicht komplett folgten, diente er uns als Orientierung. Nach unserer Nacht in Keswick entdeckten wir den Steinkreis von Castlerigg. Schon die Anfahrt lohnt.
Es ist grundsätzlich überall steil und da ist es sehr cool, wenn wir unsere „bones resten“ können. Susanne baute auch gleich eine Beziehung zu den „Einheimischen“ auf.


So einen 4.500 Jahre alten Dolmenkreis, älter als Stonehenge, lassen wir uns nicht entgehen.
Als nächstes radeln wir auf unserem Weg zur Nordsee durch die Pennines.
Bitte bleibt neugierig.
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Nach drei Jahren haben wir uns mal wieder für das Fliegen mit Fahrrädern entschieden. Wir wollen nach Nordengland und Schottland. Los geht es.
Es ist Donnerstag. Wir fliegen zum Preis von 414,10 Euro mit Ryanair von Berlin nach Manchester. In dem Preis sind unsere Fahrräder als Sportgepäck für je 60 Euro enthalten. Die Fahrräder konnten wir im Buchungsprozess online ohne Probleme mit einbuchen. Unsere Crossräder habe ich natürlich vorschriftsmäßig verpackt.

Im Terminal 2 des BER hat Ryanair einen eigenen Großgepäckschalter. Dort bringen wir die Räder hin. Die zwei Kartons laufen ohne Probleme durch den Scanner. Unsere vier Fahrradtaschen, zwei kleine und zwei große nehmen wir ins Handgepäck. Das war kein Problem. Der Urlaub kann starten.
In Manchester müssen wir uns für die „Migration“ an einer langen Schlange anstellen. Geschafft und unsere Räder stehen direkt neben dem Paketband. Hier kann man sitzen und es ist ruhig. Wir entscheiden, die Räder gleich dort reisefertig zu montieren. Wir sind immer aufgeregt, ob alles heile ist, aber nichts ist beschädigt und der Spaß kann sofort losgehen.

Frau Traumradlerin fragte an einem Schalter, was wir mit den Kartons, die wir nun nicht mehr brauchen, machen sollen. „Just leave it there.“ war die entspannte Antwort.
Unser Tagesziel ist nicht Manchester. Wir wollen nach Liverpool. So radelten wir auf einem Stück des Trans Pennine Trail ….

… in die Stadt der Beatles.

Das vorgebuchte Hotel direkt am Fluss Mersey in einem alten Speicher in den Docks passt perfekt.
„In the town where I was born
lived a man who sailed to sea“
Ob wir ein Yellow Submarine sehen?
Bitte bleibt neugierig.
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Bitte bleibt neugierig.
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Frankreich baute von 1930 bis 1940 eine Verteidigungslinie mit Tausenden Bunkern, um sich vor einem deutschen Angriff zu schützen.

Die Maginot-Linie entstand entlang der Grenze von Frankreich zu Italien, Deutschland, Belgien und den Niederlanden. Die Dimension mit über 1000 Kilometer Länge war gigantisch.
Wir haben uns die Festung Schoenenbourg unweit der Rheinbrücke von Iffezheim angeschaut.




Die gigantische Verteidigungslinie hat die französischen Erwartungen, vor den Deutschen zu schützen, nicht erfüllt.
Bitte bleibt friedlich und neugierig.