Von Neapel sehen wir den Vesuv. Unsere erste Etappe soll uns auf den Vulkan und dann nach Pompeji bringen.
Die ersten 20 Kilometer fahren wir nur durch Stadtgebiet. An den Straßenrändern ist es dreckig. Zum Glück ist es Anfang April noch nicht heiß. Dann sehen wir das erste Schild und wir kommen auf eine kleine, weniger befahrene Straße, die uns auf den Vesuv bringt.


Am Wegesrand begleiten uns Kunstobjekte und es gibt schöne Aussichten auf das sehr dicht besiedelte Umland.


Die gut asphaltierte Straße schlängelt sich sehr steil bis auf 1017 Höhenmeter. Dort angekommen, befinden wir uns wieder im Massentourismus.

Übrigens benötigt man für den Gipfel ein Ticket. Diese Tickets sind nur online auf der Webseite des „Parco Nazionale del Vesuvio“ zu erwerben. Wir mussten feststellen, dass die regulären Tickets an den nächsten 30 Tagen ausverkauft sind. Uns bleibt die Hoffnung auf die 10 Restkarten, die über das WLAN direkt am Eingang alle 10 Minuten verkauft werden. Bei uns hat es geklappt.
Wir schließen unsere Räder an und erklimmen die letzten 264 Höhenmeter, bevor wir auf 1281 Höhenmetern am Kraterrand stehen. Es raucht sogar ein wenig.


Nach einer Stunde radeln wir diesen Weg zurück vom Berg …

… und morgen schauen wir uns die vom Vesuv einst verschüttete Stadt Pompeji an.
Bitte bleibt neugierig.
zurück nach Neapel
vorwärts nach Pompeji