Schildersonntag #12 – Russland

An diesem Januarsonntag wollen wir euch schildertechnisch nach Russland locken. „Herzlich Willkommen“

Was haben wir geschimpft, als wir bei strömendem Regen die 12-Millionenstadt Moskau gen Osten verließen.

Wir denken immer noch an Kasan.

Wir mögen Russland. Wart ihr schon mal da?

Was war letzten Sonntag ausgeschildert?

5 Kommentare zu „Schildersonntag #12 – Russland“

  1. Toll. Ich war 2007 einmal für vier Wochen in Moskau. Es war wirklich sehr aufregend und ich denke gern an die Zeit zurück. Die riesige Stadt mit meinen wenigen Russischkenntnissen zu erkunden, war schon ein Abenteuer. 🙂 Aber auch die Einladung auf eine russische Datscha vor den Toren der Stadt für ein Wochenende, inklusive Snowboardfahren bzw. Versuchen, Wodka trinken und zwei Übernachtungen waren unvergesslich.

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  2. Nein dort war ich noch nie, aber ich da mal hin wollte? Die Frage zu beantworten ist schwer. Irgendwie ja, aber manchmal denke ich, dann doch wider nicht. Russland ist so groß, bietet wunderbare Landschaften und die Leute sollen so herzlich sein und auch nicht zu vergessen die zum teil sehr geschichtsträchtigen Städte. Auf der anderen Seite ist das politische System.
    Das mit dem politischen System ist bei mir aber nicht nur mit Russland so, es gibt auch andere Länder wo ich nicht ganz so – bedenkenlos ist das richtige Wort – hinfahren würde. Übrigens war das bis vor kurzem auch mit den USA so. Mal sehen wie das jetzt dort wird.

    Einen schönen Sonntag noch!

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    1. Ja, Russland ist weit und wenn wir in Kasan waren, waren wir genauer in Tartastan. Das ist eine überwiegend islamische autonome Republik. Sehr beeindruckend. Wenn man durch Russland radelt muss man auch Armut sehen können. Unser Überfluss und unsere Verschwendung sind dort überwiegend fremd. Mit der Einschätzung des politischen Systems halten wir uns zurück. Wir konsumieren ja fast nur unsere „westlichen“ Nachrichten. Also uns würde der Baikalsee noch mal reizen, aber der ist verdammt weit weg 😉. Danke für das Kommentieren und Grüße.

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      1. Beim Konsum, alleine diese sprachliche Verknüpfung von Konsum und Medien gefällt mir schon gar nicht, der hiesigen Medien ist natürlich auch mit Vorsicht zu genießen.

        Ja reizen würde mich die Weite Russlands auch mal.

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