Drei Birken und Himmelsleitern

Ich hatte heute einen freien Tag und obwohl das Wetter schlecht war, drehte ich eine Runde mit dem Rad. Zwei Mal musste ich halten und den Fotoapparat zücken.

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Besser als das Schild, hätte ich es auch nicht beschreiben können.

Ich radelte weiter und sah diese Industriekletterer bei wirklich stürmischem Wetter und bei Hagel auf Himmelsleitern hängen.

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Unglaublich!

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Sachsen Anhalt produziert mit seiner riesigen Anzahl an Windkraftanlagen mehr Strom, als es selber verbraucht. Somit muss das Stromnetz von einem Versorgungsnetz zu einem Entsorgungsnetz umgebaut werden. Verrückt.

Weil mich die Leitern im Himmel so beeindruckt haben – hier sind sie noch mal größer.

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Bitte bleibt neugierig :-).

 

 

Veränderung – Jahreszeiten

Ihr wisst, wir radeln sehr gerne. Am ersten April kam ich auf die Idee an einer Stelle auf unserer Radrunde ein Foto zu schießen.

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Wie wird sich diese eher durchschnittliche Stelle über das Jahr verändern?

Das wollen wir doch mal sehen. Heute hielt ich dort wieder an und machte dieses Foto.

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Ein wenig Entwicklung hat die Natur in den letzten 24 Tagen schon gemacht. Seht ihr das auch? Habt ihr schon einmal so ein Langzeitprojekt gestartet? … und durchgehalten ;-).

Mal sehen, wie es in den nächsten Monaten weiter geht. Noch sind die Bäume im Hintergrund kahl

Bitte bleibt neugierig :-).

Sind wir nicht alle Schildbürger #10 – Freiheit für die Verkehrsschildgestaltung

Unser letzter Beitrag zeigte acht mit einem Augenzwinkern gestaltete Verkehrsschilder in Florenz. Ihr konntet das Spiderman-Parkverbot und die gekreuzigte Sackgasse sehen. Als eine Reaktion auf diesen Beitrag erhielten wir eine Mail mit Bildern von weiteren Verkehrsschildern aus Florenz. Diese Kunstwerke wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

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Der Schutzmann liebt die gesperrte Seite seiner Einbahnstraße
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Der Häftling bei der Straßenarbeit
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Ein Reißverschluss öffnet zwei Wege
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Rettet mich am Ende der Einbahnstraße
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Freiheit für die Verkehrsschildergestaltung

Ich glaube, wir müssen auch mal nach Florenz. Wegen der Kunst, der Architektur, wegen Leonardo da Vinci oder Michelangelo? Nein, wegen der originellen Verkehrsschilder. Habt ihr auch schon solche Schilder entdeckt?

Bitte bleibt neugierig:-).

Alle Bilder in diesem Artikel stammen von Uta. Vielen Dank:-).

Sind wir nicht alle Schildbürger #9 – Florenz

Die Aufgabe von Verkehrsschildern ist die Regelung des Verkehrs durch Gebote, Verbote oder das Anzeigen von Gefahren. In Deutschland gibt es derzeit über 20 Millionen Verkehrsschilder (Quelle: www.verkehrszeichen-online.org).

Ähnlich sieht es auch in anderen europäischen Ländern aus. Wenn man in Florenz durch die Straßen spaziert, fallen einem einige Schilder ins Auge, die ganz eindeutig „Einfahrt verboten“ oder „Sackgasse“ anzeigen, jedoch noch eine zweite Botschaft enthalten. Je mehr man sich in dem feinen Gassennetz der Innenstadt verliert, umso mehr solcher Schilder scheint man zu finden.

2010 begann der französische Künstler Clet Abraham erst in Florenz, dann auch in anderen europäischen Metropolen, Verkehrsschilder „umzugestalten“. Mit seinem ganz besonderen Humor arbeitet er mit den Motiven, ohne dabei den Sinn des Schildes zu zerstören.

Habt ihr auch schon solche Schilder entdeckt?

Bitte bleibt neugierig :-).

Dieser Artikel ist von Franziska :-). Vielen Dank.

Baumbarts Verwandte #3

In unserem letzten Beitrag über Baumbarts Verwandte #2 haben wir ein Bild über eine uns völlig unbekannte Baumart gepostet.

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Es handelt sich bei unserer Sichtung um einen sogenannten Flaschenbaum, den pinus botilias. Dass diese Baumart doch nicht so selten ist, wie wir dachten, beweist ein Bild vom „Ländersammler“ Wolfgang Stoephasius. Auf seiner Reise entlang der Route 66 hat er das Exemplar unten bei Helendale in Kalifornien gesehen. Herzlichen Dank für das Schicken des Bildes.

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Das Auftreten dieser wirklich sehr schönen neuen Baumart brachte uns zu der Überlegung, ob sich in jüngster Zeit nicht weitere neue Arten entwickelt haben könnten. Gibt es Flaschenbäume, müsste es doch auch Büchsenbäume geben. Beide zusammen würden dann die Gattung der Flaschen- und Büchsenbäume bilden.

Und siehe da, nach intensiven, weltweiten Forschungsarbeiten fanden wir in Öresund in Schweden einen ersten Hinweis.

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Dieses noch junge und kleine Exemplar eines Büchsenbaumes genügte uns aber noch nicht. So forschten und recherchierten wir weiter und wurden schließlich auf Kuba fündig. Ein schönes erwachsenes Exemplar eines Büchsenbaumes kam uns dort vor die Linse.

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Ich glaube, nun sollten wir mal den Gürtel enger schnallen.

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Mal sehen, was uns beim Radeln sonst noch alles vor die Linse kommt.

Bitte bleibt neugierig :-).

unsere Osttour – Radeln für einen guten Zweck

Uns geht es persönlich gut und so überlegten wir Anfang dieses Jahres, ob es zu einer Spendenaktion kommen soll: „Ja, das wollen wir! In diesem Sommer wollen wir mit dem Fahrrad nach Moskau. Wir wollen “Traumradeln“ nach Osten. Wir wollen für Menschen, denen es nicht so gut geht, etwas tun.

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Nach Moskau sind es mit dem Fahrrad mehr als 2.100 Kilometer. Ob wir diese Strecke schaffen, ist ungewiss. Schlechtes Wetter, Pannen, Unfälle oder eigene Wehwehchen können den Plan zunichte machen. Aber eines ist sicher, für jeden von uns geradelten Kilometer spenden wir mindesten 4 Cent. Schaffen wir es zum Beispiel „nur“ bis nach Vilnius, der Hauptstadt Litauens, so wären das 1.200 Kilometer und wir spenden 48 Euro.

An wen sollen die Spenden gehen? Wir wollen zwei Projekte für Menschen mit Behinderung unterstützen. Ein Projekt soll in Deutschland und eines in Moskau sein. Dazu arbeiten wir mit dem Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Sachsen-Anhalt e.V. und dem Verein Perspektiven Russland e.V. zusammen.

Wir haben schon einigen Menschen von unserer Idee erzählt und 39 davon wollen uns unterstützen. Damit man das auch gut sehen kann, haben wir uns ein Spendenbarometer ausgedacht. Es steht heute auf dem tolle Wert von 65 Cent je geradeltem Kilometer.

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Falls jemand da draußen unsere Idee gefällt und sie unterstützen möchte, der schreibe uns ein Mail an:

spende@osttour.de

Sollte das Spendenbarometer den Wert von 156 Cent je geradeltem Kilometer erreichen (die Rekordmarke unseres letzten Projektes), werden wir unseren eigenen Beitrag noch einmal von 4 Cent auf 8 Cent je geradeltem Kilometer verdoppeln. Mal sehen, ob das gelingt.

Die „OstTour“ startet am 25. Juni in Magdeburg und endet am 16. Juli hoffentlich in Moskau.

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Abgerechnet werden mögliche Spenden erst nach der Tour. Erst danach wissen wir, wie viele Kilometer zusammen gekommen sind. Das jeweils aktuelle Spendenbarometer veröffentlichen wir auf: www.osttour.de/spende/

Über den Fortschritt und die Planungen unseres Spendenprojektes werden wir auch hier berichten. Schließlich liegt uns dieses Projekt ganz besonders am Herzen. Wir sind schon ganz aufgeregt und versuchen Kontakt nach Moskau zu bekommen. Falls es Fragen zu unserem Projekt gibt, gerne auch an die Mailadresse oben.

Bitte bleibt neugierig :-).

Die Welt, in der ich lebe

„Jeder von uns kennt zwei Welten. Eine große mit Meeren und Ländern, Musik und Malerei, Liebe und Hass und vielem, vielem anderen. Die zweite Welt ist viel kleiner, sie ist von der Größe unserer Seele und unserem Denkvermögen begrenzt. Es gibt auch Menschen, die in ihrer eigenen besonderen Welt leben, über die viele von uns nichts wissen oder die in der ständigen Hektik des Alltags vergessen wird.“ (Zitat центр перспектива Kalender 2016)

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Unsere Welt ist groß und uns geht es gut. Grund genug ein Spendenprojekt für den Sommer vorzubereiten. Natürlich hat es mit „Traumradeln“ zu tun. Darüber wollen wir im nächsten Beitrag berichten.

Bitte bleibt neugierig :-).